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Reflektor

Arcade Fire

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Albenrezension

After stunning the mainstream pop machine into a state of huffy, new school e-disbelief by beating out Eminem, Lady Antebellum, Lady Gaga, and Katy Perry for the 2011 Album of the year Grammy, Arcade Fire seemed poised for a U2-style international coup, but the Suburbs, despite its stadium-ready sonic grandiosity, was far too homespun and idiosyncratic to infect the masses in the same way as the Joshua Tree or Achtung Baby. Reflektor, the collective's much anticipated fourth long-player and first double-album, moves the group even further from pop culture sanctification with a seismic 13-track set that guts the building but leaves the roof intact. Going big was never going to be a problem, especially for a band so well versed in the art of anthem husbandry, and they're still capable of shaking the rafters, as evidenced by the cool and circuitous, Roxy Music-forged, David Bowie-assisted title cut, the lush, Regine Chassagne-led “It's Never Over (Oh Orpheus),” and the impossibly dense and meaty “We Exist."

Kundenrezensionen

Kunst muss halt nicht immer schön klingen.

Völlig überambitioniertes Album. Will zu viel, kann sich nicht entscheiden ob oben oder unten, rechts oder links. Ist ein bisschen Zwitterwesen. Den Weg gehe ich nicht mehr mit. Da gibt es andere Bands die das weitaus besser können.

Tänzelnd in der Küche...

"Reflektor" - was für ein genialer Song! Ertappe mich dabei, jedesmal zu tänzeln, wenn ich den Song abspiele! Toll auch, wie Hr. Bowie zum Schluß (versteckt) auftaucht…
Das geniale an Arcade Fire ist, daß sie es seit Jahren schaffen, beinahe sakrale Hymnen zu komponieren, ohne sich selbst zu verraten. Und wie bei "Reflektor" neue Einflüsse so tanzbar und frisch einzuflechten.
Warte sehnsüchtig und vorfreudig auf das neue Album!

Schade...

..aber leider wieder ein Beispiel dafür, wie nach großem Erfolg versucht wird, etwas künstlerisch noch wertvolleres abzuliefern und dabei vergessen wird, worauf es wirklich ankommt: Musik, die mich quasi zum Zuhören zwingt, die mich berührt, mich festhält und nicht mehr loslässt. „Reflektor“ ist leider nur langweilig, kurz gehört und schnell wieder vergessen...

Biografien

Gegründet: Juni, 2003 in Montreal, Quebec, Canada

Genre: Alternative

Jahre aktiv: '00s, '10s

A combination of indie rock muscle and theatrical, unapologetic bombast turned Arcade Fire into indie royalty in the early 2000s. Originally comprised of Régine Chassagne, Richard Parry, Tim Kingsbury, and brothers William and Win Butler, the group formed during the summer of 2003, after Win spotted Chassagne singing jazz standards at a Montreal art exhibit. The grandson of famed swing-era bandleader Alvino Rey, Win was quickly charmed by Chassagne's performance, leading the two to launch a songwriting...
Komplette Biografie

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