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Revolution Radio

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Albenrezension

Green Day imploded after the December 2012 release of Tre, the final part of a triple-album project. The very unwieldiness of Uno, Dos, and Tre — all released in rapid succession in the autumn of 2012 — suggested that Green Day were perhaps suffering from a lack of focus, but the group wound up taking a forced hiatus once leader Billie Joe Armstrong entered rehab in the middle of the triple-album rollout. Given all this chaos, it's hard not to view 2016's Revolution Radio as a consolidation, a way for the band to shake off all distractions and get back to basics. Discarded alongside the mess and garage rock affectations that marked Uno, Dos, and Tre is any sense of concept at all — a marked departure from their work of the past 15 years. Green Day may no longer be writing rock operas, but despite a title that seems swiped from the Clash, Revolution Radio retains a sense of righteous indignation reminiscent of prime Who that the trio channeled on American Idiot and 21st Century Breakdown. Without a concept, the stabs at social significance sting a little harder — granted, Armstrong makes it impossible to miss the meaning of the anti-mass shooting "Bang Bang" or the self-explanatory "Troubled Times" — but this concentration on individual songs also shifts the focus back to how the band really can craft dynamic rock songs. Often, this means their best songs are the simplest — the heavy-booted swing of "Say Goodbye" or the frothy, clap-along "Youngblood" — but the mini-epic of "Forever Now" shows they've retained the flair for the dramatic that they developed on American Idiot. If Revolution Radio can seem a little too pat — the concluding ballad "Ordinary World" is a conscious callback to both "Good Riddance (Time of Your Life)" and "Wake Me When September Ends" — such discipline was needed after the ungainly sprawl of 2012. Here, Green Day have nothing more in mind than righting their ship, and that's precisely what they do.

Kundenrezensionen

Bleibt hinter den Erwartungen zurück. Leider

Nach den eher enttäuschenden Alben 21st CB und Un,dos,tre hätte ich die Hoffnung dass die Band sich wieder fängt und zu ihrem alten Stil aus meiner Jugend zurückfindet. Leider wurde ich enttäuscht. Bis auf wenige Ausnahmen plätschern die Lieder vor sich hin. Oftmals wird die Energie die in den Riffs und Drums produziert wird durch die Retro-verzerrte Stimme von Billy negiert, sodass der Gesang als Fremdkörper wirkt und dem Lied viel an Spirit nimmt. Neben den bereits veröffentlichten Liedern sind "Forever now" & "youngblood" für mich leider die einzigen Highlights und ich glaube mittlerweile dass ich vergeblich auf Songs im Stil von Minority, Maria oder Basketcase warten werde. Für mich definitiv das letzte Greenday Album was ich vorbestellt habe.

kann man sich anhören

Bin etwas zwiegespalten. Zum einen freue ich mich, dass Green Day nach den diversen Enttäuschungen der letzten Veröffentlichungen sich wieder gefangen haben, das Tief ist überstanden. Zum anderen reicht das Album nicht an die Meilensteine (Dookie, Nimrod, American Idiot) der Band heran. Ich habe das Gefühl, musikalisch lässt sich Green Day eben auch ein bisschen auf den Zeitgeist radiotauglicher Musik ein - und insofern verstehe ich den Albumtitel ironisch. Das Album ist nicht schlecht, bleibt aber auch nicht wirklich lange im Ohr hängen und verläuft überraschungsarm.

Green day ist zurück !

Das hört sich dich endlich wieder nach green day an nicht so wie uno dos un tree !

Biografie

Gegründet: 1988 in Berkeley, CA

Genre: Alternative

Jahre aktiv: '80s, '90s, '00s, '10s

Von allen amerikanischen Post-Nirvana-Alternativbands, die den Mainstream eroberten, stehen Green Day in Bezug auf ihren Einfluss nur hinter Pearl Jam zurück. Im Prinzip waren Green Day schlicht Punk-Wiedererwecker, die auf die Energie von schnellen, eingängigen Punk-Pop-Songs mit drei Akkorden bauten. Ihre Musik war nicht sonderlich originell, machte jedoch eine jüngere Generation mit dem Sound des spät-70er-Punk vertraut, als die Band 1994 ihr Großlabeldebüt Dookie herausgab. Green Day waren nicht...
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