9 Titel, 51 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Vor ihrer ersten Trennung gelang Jane’s Addiction mit Album Nummer drei ein kreativer Meilenstein. Der hyperaktive Hard- und Funk-Rock von „Stop“ und „No One’s Leaving“ liefert den Kickstart. „Ain’t No Right“ und „Been Caught Stealing“ halten das Energielevel. Melancholischer wird es in der zweiten Hälfte, in der sich Sänger Perry Farrell auch dem Tod seiner Mutter widmet. Im Sound stechen die mittelöstlichen Folk-Klänge von „Of Course“ hervor. Faszinierendes Herzstück der Platte ist jedoch „Three Days“ – ein zehnminütiges Epos, das sich von der elegischen Ballade zum perkussiven Feuerwerk steigert.

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Vor ihrer ersten Trennung gelang Jane’s Addiction mit Album Nummer drei ein kreativer Meilenstein. Der hyperaktive Hard- und Funk-Rock von „Stop“ und „No One’s Leaving“ liefert den Kickstart. „Ain’t No Right“ und „Been Caught Stealing“ halten das Energielevel. Melancholischer wird es in der zweiten Hälfte, in der sich Sänger Perry Farrell auch dem Tod seiner Mutter widmet. Im Sound stechen die mittelöstlichen Folk-Klänge von „Of Course“ hervor. Faszinierendes Herzstück der Platte ist jedoch „Three Days“ – ein zehnminütiges Epos, das sich von der elegischen Ballade zum perkussiven Feuerwerk steigert.

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