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Yours Truly, Angry Mob

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Albenrezension

It's no secret that the Leeds-based Kaiser Chiefs love the Jam. The band's 2005 excellent but uneven debut Employment was an infectious salute to all things mod and Brit-pop, boasting three solid singles ("I Predict a Riot," "Oh My God" and "Everyday I Love You Less and Less") that held great promise for future endeavors. On Yours Truly, Angry Mob, the group takes a little more time in establishing its pop acumen, offering no immediate pay-offs despite its insatiable thirst for FM melody. Opener and first single "Ruby," a rowdy, mid-tempo singalong that gets everything right but feels a little tossed-off and disposable, is indicative of Angry Mob's first half — "Heat Dies Down," "Love's Not a Competition (But I'm Winning)" and "Highroyds" have all of their cogs well-oiled and reliably dressed, but there's nothing here that warrants the inevitable second listen in which a perfectly constructed pop song's true genius is revealed. To that end, Angry Mob is creatively back loaded (though not genius), relying on a series of rewarding and occasionally subversive tracks like "I Can Do It Without You," "Learnt My Lesson Well," "My Kind of Guy" and closer "Retirement" to avoid the dreaded sophomore slump, revealing a band that is likely to continue pumping out albums with a few great songs on them until the requisite "Greatest Hits" collection arrives. [Yours Truly, Angry Mob was also released with a bonus track.]

Kundenrezensionen

Kaiserliches Zweitwerk

Mehr als drei Millionen verkaufte Debütalben, drei Singles in den britischen Top Ten-Charts und eine Stadiontour als Support von U2. Seit die Kaiser Chiefs 1997 als Parva gegründet wurden, hat sich einiges getan. Damals musizierten Ricky Wilson, Nick Hodgson, Andrew White, Simon Rix und Nick "Peanut" Baines noch unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Jetzt ist ganz Indie-Land gespannt auf das "schwierige" zweite Album. "Yours Truly, Angry Mob" heißt es und zwölf Titel lang ist es (lässt man das versteckte "Boxing Champ" mal außen vor). So weit, so gut. Der erste Hördurchlauf ist wenig imposant. Alles beim Alten geblieben, meint man, und staunt dann doch nicht schlecht, je öfter sich die Scheibe im CD-Player dreht. So etwas wird heutzutage fachmännisch "Grower" genannt. Die neuen Hymnen brauchen eben etwas, um sich im Gehörgang festzubeißen. Die Platte startet zackig mit der ersten Single "Ruby", einer Rocksau von einem Ohrwurm, die mit Riffaxt und "Dadada"-Chören gleich zur Sache kommt. Die Kaiser Chiefs sind erwachsener geworden und auch ein bisschen böse. "If you came here on your own you'd be dead/ You raise a glass until you raise a fist or two/ And get a shopping basket wrapped around your head", tönen sie in "The Angry Mob”. Sind das noch die gleichen Lausbuben aus Leeds, die sich in "I Predict A Riot" vor dem Disco-Heimweg gruselten? Man darf sich wundern. Und weiter staunen. Über das flott nach vorn preschende "Heat Dies Down", das nicht minder ungestüme "Highroyds" und das fantastisch eingängige "Everything Is Average Nowadays", das mit seiner fiesen Gitarre und den Kuhglocken-Breaks die nächste Single werden soll. Vollkommen zu Recht. Die Kaiser Chiefs haben das Hymnen-Schreiben also nicht verlernt, aber sie können auch anders. "My Kind Of Guy" ist eine schaurig schöne Schunkelnummer mit traurigem Männer-Chor, "Try Your Best" schleicht sich in bester Depeche Mode-Manier verträumt an, um dann zu explodieren, und das sphärisch-balladeske "Love Is Not A Competition (But I'm Winning)" dürfte wohl das Beste sein, was die Kaiser Chiefs bislang komponiert haben. Kurzum, "Yours Truly, Angry Mob" ist großer Sport, der sich mit dem polternden "Retirement" gebührend verabschiedet. Allerdings nur so lange, bis man die Repeat-Taste gefunden hat. Und dann beginnt der Spaß von vorne: "Ruby, Ruby, Ruby, Ruby…!"

Rock on Kaiser Chiefs

Mal wieder ein verdammt gutes Album. Unbedingt zu schlagen!!! Kaiser Chiefs zeigen, dass sie immernoch voller Ideen stecken. Neues aber albewährtes Zeugs, gibt en guten Mix und macht Bock auf mehr...

Hervorragend

das dauerd nicht lange, dann kann man so einige Stücke überall hören...

Biografie

Gegründet: 2003 in Leeds, England

Genre: Alternative

Jahre aktiv: '00s, '10s

Sänger Ricky Wilson, Gitarrist Andrew White, Bassist Simon Rix, Keyboarder Nick Baines und Schlagzeuger Nick Hodgson bilden zusammen die Kaiser Chiefs, die den mod-Geist von the Jam mit "I Predict a Riot," d.h. überladenem Power Pop des Jahrgangs '77, wieder zum Leben erweckten. Die britische Presse war umgehend elektrisiert, als die Single im Jahr 2004 erschien. Gemeinsam mit Kaiser Chiefs' Live-Auftritten, die zum Herumspringen und mit Stiefeln stampfen einluden, markierte...
Komplette Biografie
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Kundenbewertungen

Zeitgenossen