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All or Nothing (Bonus Track Version)

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Albenrezension

Adhering to the age-old Brit-rock playbook that dictates your second album must be tailored to appeal to American audiences, the Subways recorded their second album All or Nothing in Los Angeles under the direction of producer Butch Vig, the man who helmed such '90s landmarks as Nirvana's Nevermind, L7's Bricks Are Heavy, and Smashing Pumpkins' Siamese Dream before forming Garbage. Vig is an ideal choice for a trio so steeped in '90s alt-rock that they can't help but swipe titles from alt-rock hits of yesteryear: the album opens with "Girls & Boys" (just like Blur's 1994 hit), a couple of tracks later they get to "Alright" (just like Supergrass' 1995 single), and then get to "Turnaround" (Devo via Nirvana); they even unwittingly pay homage to the grunge-era Brad Pitt film with "Kalifornia." All this is appropriate, as Vig helps turn All or Nothing into a perfectly fine post-grunge album that could have easily come out in 1998 as 2008. The Subways' youthful exuberance has been harnessed, streamlined, and scrubbed, so there's not much kinetic energy but a whole lot of professional punch, which not only makes them sound just a little bit older than their years, but also has the effect of blunting whatever sorrow guitarist/vocalist Billy Lunn has channeled into his songs about breaking up with bassist Charlotte Cooper. A modern-day Rumours or Shoot Out the Lights, All or Nothing isn't, largely due to the glossy veneer Vig puts on the band — something that is appealing on the surface, especially when the Subways have a good punk-pop song like "Kalifornia" or "Shake! Shake!" (or the very British Brit-pop of "Move to Newlyn"), but has the end effect of dulling both the emotional pull of Lunn's tunes and the Subways impact as a band.

Kundenrezensionen

Umwerfend ...wörtlich und im übertragenen Sinn!

Nach dem wahnsinnigen "Young for Eternity" dachte ich mir ja schon, dass es The Subways schwer haben werden einen würdigen Nachfolger für ihr Debut-Album zu finden. Diese Aufgabe haben unsere 3 Briten (und natürlich Butch Vig) dennoch hervorragend gemeistert! Man merkt "All Or Nothing" an, dass die Band reifer geworden ist und in den letzten 3 Jahren viel Erfahrung gesammelt hat. Das heißt jedoch nicht, dass The Subways irgendetwas von ihrem juvenilen, frechen und unverschämt lauten Charme verloren haben. Die Songs sind einfach etwas ausgereifter! Schon nach dem ersten Hören des Albums bleibt so viel hängen und man will die Songs immer und immer wieder hören! Man kann einfach nicht anders als sich der Musik hinzugeben und den mächtigen Gitarren-Riffs wie z.B. in "Kalifornia" zuzuhören oder bei Songs wie "Shake! Shake!" mizugrölen! WAHNSINN! Auf dem neuen Album befinden sich so viele Songs, die durchaus das Potenzial besitzen mit "Oh Yeah" oder "Mary" mithalten zu können. Anspieltips habe ich leider keine, da ich tatsächlich finde, dass JEDER Song auf diesem genialen Album es wert ist gehört zu werden!!!!

They are back !!

Nach über drei Jahren beschert das Trio von The SUBWAYS, bestehend aus Sänger & Gitarrist Billy Lunn, Drummer Josh Morgan und Bassistin Charlotte Cooper, den Nachfolger zu deren Debüt-Album "Young for Eternity". "All Or Nothing" trägt das gute Stück und lässt den Druck vermuten einen würdigen Nachfolger zum großartigen Erstlingswerk zu kreieren. Nicht nur, dass die Existenz der Band durch eine Operation an Billys Stimmbändern bedroht war, auch wollte man unter allen Umständen qualitativ da ansetzen, wo die erste Platte aufhörte. Für die meisten Bands eine echte Herausforderung. Um auf den Punkt zu kommen: Ja, es ist ihnen auf jeden Fall gelungen. Glänzte "Young For Eternity" noch durch seine laute und rotzfreche Art, so kann man sagen, dass die Drei in "All Or Nothing" deutlich erwachsener und tiefgründiger geworden sind, aber dennoch ihren persönlichen Stil beibehalten haben. Und in Sachen Vielfalt haben die zwölf Track jede Menge zu bieten. Von harten Gitarrenriffs (Girls & Boys, Shake! Shake!, I Won't Let You Down), über poppigen Songs (Alright & All Or Nothing) zu schnellen & punkigen Songs (Obsession & Turnaround) ist alles zu finden. Ebenso sind wieder viele Balladen & melancholische Songs auf dem Album zu finden, wie z.B. Strawberry Blone & Always Tomorrow. Feststeht: The SUBWAYS haben sich für ihr neustes Werk nochmals deutlich verbessert und ein einwandfreies und vielfältiges Album abgeliefert, was für mich schon das persönliche Album des Jahres ist und lädt sowohl zum tanzen als auch zum träumen ein. Wer der Möglichkeit hat, sich die Band mal live anzusehen, sollte dies auf jeden Fall machen, da hinter ihren Konzerten noch mehr Druck steht, als die CD her gibt. Fünf Sterne für meine beste Band der Insel ;) Anspieltipps: Kalifornia, Alright, Always tomorrow, Turnaround, Lostboy

Respect

Ein rundum glanzvolles album, kein langweiliger komerzrock, sondern eine gute abwechslung. Hätte ich nicht von ihnen erwartet, aber echt fein geworden. Lohnt sich zu kaufen, für jeden rockfan.

Biografie

Gegründet: 2002 in Welwyn Garden City, England

Genre: Alternative

Jahre aktiv: '00s, '10s

The Subways are a high-spirited alternative rock outfit featuring Billy Lunn (guitar/vocals), Charlotte Cooper (bass/vocals), and Josh Morgan (drums). The British band formed in Welwyn Garden City in 2002, when the three musicians were only in their early teens. Despite their young age, brothers Morgan and Lunn (the latter of whom took his mother's maiden name as his rock & roll moniker) were longtime music fans, having raided their parents' record collection as kids. Growing up on AC/DC, the...
Komplette Biografie

Topalben und -titel von The Subways

All or Nothing (Bonus Track Version), The Subways
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Kundenbewertungen

Zeitgenossen