22 Titel, 1 Stunde, 9 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Das Jahr 2009 markiert nicht nur die Veröffentlichung von „Aggro Berlin“ – Sidos viertem Studioalbum – sondern gleichzeitig auch das Ende des gleichnamigen, extrem erfolgreichen Indie-Labels, das den Künstler einst groß herausgebracht hatte. Entschlossen trennte er sich nun endgültig von seiner verchromten Totenschädelmaske und dem ehemals propagierten Straßenjungenimage, was sich auch in dem fast durchgängig aggressiven Sound von „Aggro Berlin“ widerspiegelt. Sehr hörenswerte Song-Kollaborationen mit K.I.Z. und Samy Deluxe thematisieren auf gelungene Weise balzende Männer auf der Tanzfläche und Freundschaft bis ins Rentenalter. Überhaupt wird sowohl in den fiktiven, als auch in den autobiografisch gefärbten Textpassagen Sidos künstlerischer Anspruch deutlich, Geschichten erzählen zu wollen. Mit dieser Platte stellte der Rapper klar, dass er erwachsen geworden war, ohne den Spaß an der Sache auch nur im Geringsten verloren zu haben!

UNSERE ANMERKUNGEN

Das Jahr 2009 markiert nicht nur die Veröffentlichung von „Aggro Berlin“ – Sidos viertem Studioalbum – sondern gleichzeitig auch das Ende des gleichnamigen, extrem erfolgreichen Indie-Labels, das den Künstler einst groß herausgebracht hatte. Entschlossen trennte er sich nun endgültig von seiner verchromten Totenschädelmaske und dem ehemals propagierten Straßenjungenimage, was sich auch in dem fast durchgängig aggressiven Sound von „Aggro Berlin“ widerspiegelt. Sehr hörenswerte Song-Kollaborationen mit K.I.Z. und Samy Deluxe thematisieren auf gelungene Weise balzende Männer auf der Tanzfläche und Freundschaft bis ins Rentenalter. Überhaupt wird sowohl in den fiktiven, als auch in den autobiografisch gefärbten Textpassagen Sidos künstlerischer Anspruch deutlich, Geschichten erzählen zu wollen. Mit dieser Platte stellte der Rapper klar, dass er erwachsen geworden war, ohne den Spaß an der Sache auch nur im Geringsten verloren zu haben!

TITEL LÄNGE
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Infos zu Sido

Die Beschreibung des Rappers Sido als deutschem Eminem geht weit über die Hautfarbe hinaus, da auch Sido aufgrund seiner drastischen frauenfeindlichen, gewalttätigen und sexistischen Texte mit Gesetzgebern, seinen Eltern und Normen des guten Geschmacks in Konflikt geriet. Unter dem Namen Paul Würdig erblickte er am 30. November 1980 das Licht der Welt. Der Name Sido war ursprünglich das Kürzel für "Scheiße in dein Ohr" und mit der silbernen Totenkopfmaske, die er immer mit dabei hat, vervollständigte der Sänger sein öffentliches Image. ~ Jason Ankeny

  • HERKUNFT
    Berlin, Germany
  • GENRE
    Hip-Hop/Rap
  • GEBURTSDATUM
    30. November 1980

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