12 Titel, 31 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Als sie 2004 ihr erstes Album auf einem großen Plattenlabel veröffentlichten, bescherte das den Beatsteaks eine neue Form der Popularität. „Smack Smash“ schaffte es als erstes Album der Berliner in die Charts und bescherte ihnen einen MTV Europe Music Award – auch dank Produzent Moses Schneider. Energiegeladener Punk wie in „Hello Joe“ und „Hand In Hand“ heizen das Werk an, das komplett live im Studio eingespielt wurde. Die erfolgreiche Stadionhymne „I Don’t Care as Long as You Sing“ bildet den poprockigen Gegenpol, während „Loyal to None“ sogar Screamo-Elemente aufweisen kann.

UNSERE ANMERKUNGEN

Als sie 2004 ihr erstes Album auf einem großen Plattenlabel veröffentlichten, bescherte das den Beatsteaks eine neue Form der Popularität. „Smack Smash“ schaffte es als erstes Album der Berliner in die Charts und bescherte ihnen einen MTV Europe Music Award – auch dank Produzent Moses Schneider. Energiegeladener Punk wie in „Hello Joe“ und „Hand In Hand“ heizen das Werk an, das komplett live im Studio eingespielt wurde. Die erfolgreiche Stadionhymne „I Don’t Care as Long as You Sing“ bildet den poprockigen Gegenpol, während „Loyal to None“ sogar Screamo-Elemente aufweisen kann.

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Infos zu Beatsteaks

The Beatsteaks wurden 1995 in Deutschland gegründet, wo sie zunächst auf lokalen Veranstaltungen spielten. Am Ende des Sommers nahmen die Punk-Popper ein Demo namens Beatsteaks: Die Erste auf, das sich über 1000 Mal verkaufte. Obwohl die Beatsteaks zu dieser Zeit noch zur Schule gingen, verfolgten sie stetig ihre musikalischen Träume und nahmen regelmäßig an regionalen Wettbewerben und Talentshows teil; 1996 konnten sie in Berlin als Vorband der Sex Pistols auf deren Reunion-Tour auftreten. Nachdem die Band die folgenden Jahre im Studio und auf Tournee verbracht hatte, konnte sie 1999 einen Plattenvertrag bei Epitaph einheimsen und ihr Major-Label-Debüt Launch aufnehmen. ~ Mackenzie Wilson

HERKUNFT
Germany
GEGRÜNDET
1995

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