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Total Life Forever

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Albenrezension

After Foals scrapped the mix of their debut, Antidotes, by TV on the Radio’s Dave Sitek, it was clear that they were a band that was interested in creating their own sound. That sentiment may be why their follow-up, Total Life Forever, sounds more like a reaction to their first record than a continuation of it. Many of the elements that drove Foals into the spotlight in the first place are definitely still in place. There’s plenty of cascading, Minus the Bear-style guitar work and funky Talking Heads influence in their math-pop-meets-the-dancefloor rhythms. What’s missing is the edge. Total Life Forever is considerably more subdued than its predecessor, lacking much of the uptempo thump found on Antidotes. In its place is a mellower, more spacious sound. While this new sound is still danceable, it’s far more refined than the angular post-punk riffing that fans might be expecting. Right from the beginning, the album-opening, “Blue Blood” makes it clear that Foals are taking a different, more patient approach to songwriting, letting the song build and build on itself as it methodically works itself into a frenzy before leaving the way it came in. Because of the changes here, fans of the early, pre-Antidotes singles may find Total Life Forever to be too restrained, lacking the youthful vigor of their debut. Where some see restraint, others may very well see refinement, and those who appreciated Antidotes' more spacy passages will find that Foals' reinvention of their sound is a calculated risk that definitely pays off.

Kundenrezensionen

Klingt definitiv NICHT nach Depeche Mode

Das zweite Foals Album schlägt den Vorgänger um längen. Wunderbar verschachtelte melodien und Harmonien. Spanish Sahara, What remains und Black Gold sind definitiv die highlights. Ein grosses Album das bei jedem Hördurchgang wächst und einen hohen suchtfaktor entwickelt.
Sicherlich eins der besten Alben des jahres 2010 bis jetzt. Und mit Depeche Mode hat dieses Album sicherlich nichts zu tun, weder mit den jungen als auch mit den alten Veröffentlichungen der britischen Jungs.
Da sind dann eher die Talking Heads zu erwähnen.
Grossartige Platte!! Kaufen!!

Foals-Total Life Forever

Supi Album+Konzert in Hamburg....die Foals sind keine Foals mehr,denn sie sind so groß wie Hengste
;-))

eines der besten Alben der letzten 5 Jahre

Mit dem Album Antidotes bin ich auf die Fohlen aufmerksam geworden und habe mich total in ihre Musik verliebt. Harmonischer Math-Rock und die unglaublich gute Stimme von Yannis Philippakis bilden hier einfach die perfekte Symbiose.

Mit Total Life Forever hat mich die Band total abgeholt. Ich finde auf dem Album keinen einzigen schwachen Song. Jedes Lied ist einzigartig und einfach ein klangliches Erlebnis.

Ich zähle gerade die Stunden zum neuen Album Holy Fire und habe mich noch ein Mal durchs Album gehört und musste jetzt auch endlich eine Rezension schreiben.

ABSOLUTE KAUFEMPFEHLUNG!

Biografie

Gegründet: 2005 in Oxford, England

Genre: Alternative

Jahre aktiv: '00s, '10s

Die seit langem befreundeten Musiker Yannis Philippakis (Gitarre) und Jack Bevan (Schlagzeug) gründeten in Oxford gemeinsam mit Andrew Mears als Sänger, dem Gitarristen Jimmy Smith und dem Bassisten Walter Gervers die Band Foals -- ein Name, der ein Wortspiel mit der Bedeutung des Namens Philippakis ist. Sie starteten als Protest gegen die prog-geladenen Sounds, die in Oxford und der früheren Band von Philippakis und Bevan (the Edmund Fitzgerald) so beliebt waren. Der poppige, zappelige, schmissige,...
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Total Life Forever, Foals
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Kundenbewertungen

Einflüsse

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