18 Titel, 1 Stunde 8 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Mit seinen Hits „Can’t Feel My Face“ und „The Hills“ war Abel Tesfaye bereits ganz oben angekommen, und mit seinem dritten Album untermauert der R&B-Künstler aus Toronto seinen Star-Status: „Starboy“ ist eine fantastische Mischung aus Future-R&B-Beats und einem prägnanten Pop-Sound. Besonders seine gespenstisch schöne Stimme und seine mysteriöse Aura machen The Weeknd unverwechselbar – auf diesem Album nimmt er außerdem mühelos Punk- und Electro-Einflüsse in seinen Style auf, als würde das alles schon immer zusammengehören.

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Mit seinen Hits „Can’t Feel My Face“ und „The Hills“ war Abel Tesfaye bereits ganz oben angekommen, und mit seinem dritten Album untermauert der R&B-Künstler aus Toronto seinen Star-Status: „Starboy“ ist eine fantastische Mischung aus Future-R&B-Beats und einem prägnanten Pop-Sound. Besonders seine gespenstisch schöne Stimme und seine mysteriöse Aura machen The Weeknd unverwechselbar – auf diesem Album nimmt er außerdem mühelos Punk- und Electro-Einflüsse in seinen Style auf, als würde das alles schon immer zusammengehören.

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Bewertungen und Rezensionen

4.7 von 5
351 Bewertungen
351 Bewertungen
XO-Girl93 ,

Ahnungslose in den Kommentaren

Also wer bei Starboy behauptet es erinnere ihn oder sie nicht an vorangeganene Alben, hat die Kontrolle über sein Leben uns seinen Musikgeschmack verloren. "Starboy" ist die Vereinigung aller Werke und geht einfach nur richtig ins Ohr. Kopfstimme, unterschwellige Arroganz, ein wenig Melancholie und einfach Weeknds Flow.
Alles top und ich freu mich richtig auf das Album.

Christinaweekend ,

Der alte ist zurück

Der Sound ist einfach wie ein Teil aus The Trilogy, der alte Abel ist back und das freut glaube Ich nicht nur mich 🎉😻

JR!7 ,

Naja, eher Radiodurchschnitt

Die Singleauskopplung 'Starboy' hat bei mir den HypeTrain ins unermessliche steigen lassen, dementsprechend brauche ich mich eigentlich nicht wundern, dass ich nun nicht wirklich begeistert bin. Die weiteren Veröffentlichtungen deuteten das an, was ich befürchtete.

Man muss kein Fan sein um festzustellen, dass seine Musik immer weltoffener wird. Sie ist strukturiert, geordnet und berechenbar – ich behaupte sogar, man kann jeden X beliebigen talentierten Künstler über das Abum singen lassen, ohne dass es qualitativ abfällt.

Es nur noch wenig von den drogenverseuchten, toxischen Klängen, die ihn einst ausmachten, übrig geblieben. Das Album ist ein Pop-Album, was sich sicherlich gut verkauft und die breite Masse auch nicht enttäuschen wird. Ich für meinen Teil habe beim Durchhören nur selten geschmunzelt. Vereinzelt gibt es hier natürlich gute Tracks, es ist immerhin The Weeknd, wer aber erwartet durch das Album getragen zu werden wird sich an vergangene Album wenden müssen.

Wer will's ihn verdenken, Kohle machen möchte jeder. Und das Album ist der richtige Weg dazu.

The Weeknd, nur noch einer von vielen (aber wird wieder kommen – mit dem richtigen Toronto-Sound!).

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