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The Optimist

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Albenrezension

By the time New Young Pony Club’s second album, The Optimist, finally hit retailers in 2010, some pretty drastic changes had occurred. The band was no longer with Modular Records, it was basically down to a duo of vocalist Tahita Bulmer and multi-instrumentalist Andy Spence (though drummer Sarah Jones and keyboardist Lou Hayter do make cameo appearances), and most importantly, the adolescent swagger and goofiness of early songs like "Ice Cream" and "Jerk Me" had been replaced with a more subdued and adult feel. There is still plenty of spunk and snarl in Bulmer’s vocals, lots of angular funk in the rhythms, and more than enough hooks to go around, only this time there is a slick, studio-generated sheen on top of everything. Instead of the ESG influence that permeated Fantastic Playroom, perhaps a better reference this time would be Altered Images. And while they still channel Gang of Four at times, it’s more like late-period Gang of Four. This kind of retrenchment quite often spells doom for a band, with a tragically blanding out of its sound, removing the vital heart and inspiration that made it worth listening to in the first place. While a few NYPC fans who really loved "Ice Cream" might find The Optimist too smooth and a little studied at times, most people who hear the record will be won over by the high quality of the songs, Bulmer’s still captivating persona, and the tracks that have some of Fantastic Playroom’s dancefloor drive (like “We Want To” and “Chaos”) and sass (“Lost a Girl”). NYPC's surprisingly light touch on the couple of ballads (“Stone,” “Architect of Love”) they drop in the mix is also a strong selling point, and shows a level of depth that was missing in the past. It might have been nice if some of the wobbly giddiness of their previous work had transferred over to The Optimist, but it’s clear that the band is a different entity now, with a slightly darker outlook on life. They could have totally botched the transition from happy party kids to grownups; instead, they managed the switch quite masterfully. The Optimist won’t make anyone forget Fantastic Playroom, but it does work as a nice complement and shows that the group may have some staying power.

Kundenrezensionen

Album vier Sterne, der Laden hier: totale Inkompetenz

Das Video zu 'Lost a Girl' ist nicht das Video zu 'Lost a Girl', es ist nicht einmal von NYPC. Auch (oder besonders) bei iTunes arbeiten Schwachköpfe.

Quadratur des Kreises...

Und hier ist wieder eins von diesen «zweiten» Alben. Die so furchtbar in die Hose gehen können. Oder die zeigen können, wie der Schmetterling aus dem Kokon schlüpft und aus der Vielzahl von Ansätzen des Debuts etwas mit schärferen Konturen wird. Im Fall des Londoner Duos/Quartetts New Young Pony Club, deren Debut «Fantastic Playground» nun wirklich ein greller Wirbelwind verschiedenster Einflüsse und Ideen war, durfte man mehr als gespannt sein, was es wird - Flop oder Pop. Es ist Pop geworden, grandioser, perfekter Pop voller Anspielungen undZitate wie der Erstling, aber ungleich fokussierter, ernster, größer.

Die Einflüsse aus den Achtzigern sind natürlich unüberhörbar, fast permanent erinnert hier eine Basslinie an New Order/Joy Division, kommen wirre Drums und ein leicht gegen den Beat versetzter 4/4-Bass so wunderbar zusammen wie bei den frühen Trisomie 21, hallt eine vernichtende Bassdrum wie zu Cures «Pornography»-Zeiten, erinnern Snare Sounds an «Faith», sind Keyboard-Sounds so dünn und cheesy wie bei alten Roland und Yamaha-Synths. Das bemerkenswerteste Instrument, alles in allem, ist der von Andy Spence selbst eingespielte Bass - der immer wieder an Peter Hook erinnert oder an Simon Gallup und der teilweise doppelt und dreifach überlagert in den Songs auftaucht. Der Bass bringt die Stücke zum Grooven, bringt Seele und Funk in die ansonsten etwas sterile Komposition, belebt die Arrangements spürbar.

Und so werden die ersten drei Songs des Albums, «Lost a Girl», «Chaos» und vor allem «The Optimist» zu absoluten Hits - vor allem der Titelsong des Albums ist von wunderbaren Störungen und Details durchzogen, eine perfekte Popnummer, die sich zugleich selbst dekonstruiert und dabei streckenweise wirklich wunderbar an die frühe Naivität der ersten T21-Einspielungen erinnert, eine New-Wave-Naivität und Einfachkeit, die es schafft, über die reine Kopie hinauszugehen und etwas von der Unschuld dieser Mixtur aus Punk und früher elektronischer Musik zurückzugewinnen. Auch «Stone» gelingt, auf ganz andere Art, eine Aufschichtung von Störmomenten, von Loops und flirrenden Synthsequenzen, die einen zarten Hauch von Dub in den Track injizieren.

Das Album ist nicht durchgehend brillant - einige Nummern sind einfach etwas zu simpel und zu dreckig rausgehauen und es fehlt ihnen etwas an Doppelbödigkeit -, aber es macht auf jeden Fall durchgehend Spaß. «Dolls» hat sicher nicht die Kraft der ersten Nummern des Albums, wirkt skizzenhafter, aber geht natürlich trotzdem massiv nach vorn. Obwohl es auch durchaus liebeskranke Songs gibt («Before The Light») und Tabitha Bulmers Stimme immer etwas off klingt, immer etwas schief und allein an der Bar steht, während schon das Licht angeht, ist «The Optimist» passend zum Titel ein kontrastreiches, bemerkenswertes fröhliches Album geworden. Die Mannschaft um Bulmer probiert sich zwar nicht mehr so irrwitzig alle Richtunge aus wie auf «Playground», gelangt dafür aber umso entschiedener zu einem makellosen (aber nicht langweiligen) Popkonzept, in dem Disco, 80s, UK-Charts und Indie sich fröhlich an den Händen haltend um die letzten Stühle auf der überfüllten Geburtstagsparty streiten. Den Ponys gelingt so die Quadratur des Kreises, ein zweites Album das die Essenz des Debuts vertieft und behält - und zugleich in eine völlig andere Richtung geht. Wenn doch nur jeder neuen Fave-Band aus Großbritannien dieser Sprung so souverän gelänge.

Gutes Album!

Vier Sterne dafür; kann mich meinem Vorredner anschließen. Das Video von "Lost a Girl" ist falsch. Aber kein Grund zur Panik. Da muss ich mich vor allem von meinem Vorredner distanzieren, der scheinbar noch nie einen Blick auf die Millionen stimmenden Listings geworfen hat. Wie auch immer, ein Klick auf "Problem melden" nach dem Kauf und schwups hat man eine Gutschrift über ein Video seiner Wahl. Ist doch super, oder?

Biografie

Gegründet: 2004 in London, England

Genre: Pop

Jahre aktiv: '00s, '10s

Die modische Electro-Disco-Mischung der Londoner Dance-Rock-Band New Young Pony Club kam mit der Veröffentlichung der Single Ice Cream (2005) auf den Markt, deren Auflage von 1000 Stück innerhalb von drei Tagen ausverkauft war. Noch vor Jahresende schlossen sich ein Vertrag mit Modular Recordings, Heim von Wolfmother und the Avalanches, sowie die zweite Single The Get Go an. Amerikanische Indie-Fans bekamen ein Häppchen von NYPCs energievollem Stil zu hören, als ihr größter Hit "Ice Cream" im Herbst...
Komplette Biografie