7 Titel, 59 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Kann Black Metal sonnig sein? Deafheaven traten mit „Sunbather“ den Beweis an. Voll kalifornischer Unbekümmertheit setzen Kerry McCoy und George Clarke mäandernde Postrock-Gitarrenläufe auf schwarzmetallische Grundstrukturen. Gelegentlich führt eine sinnliche Klaviermelodie in die Ferne, ehe die Realität in Form manischer Blastbeats und brachialer Screams die Idylle zerbersten lässt. Spoken-Word-Interludes halten diese hypnotische Blackgaze-Mixtur beisammen und machen sie zu einem kontrastreichen Album, das als eines der besten seines Jahrgangs gilt.

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Kann Black Metal sonnig sein? Deafheaven traten mit „Sunbather“ den Beweis an. Voll kalifornischer Unbekümmertheit setzen Kerry McCoy und George Clarke mäandernde Postrock-Gitarrenläufe auf schwarzmetallische Grundstrukturen. Gelegentlich führt eine sinnliche Klaviermelodie in die Ferne, ehe die Realität in Form manischer Blastbeats und brachialer Screams die Idylle zerbersten lässt. Spoken-Word-Interludes halten diese hypnotische Blackgaze-Mixtur beisammen und machen sie zu einem kontrastreichen Album, das als eines der besten seines Jahrgangs gilt.

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