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Symphonicities

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Albenrezension

Given Sting’s far-reaching ambition and interests, it was merely a matter of time before he recorded an orchestral album, but 2010’s Symphonicities surprises by offering symphonic arrangements of his older songs instead of a new work. This is a canny move, for the common complaint lodged against rock-classical crossovers is against the quality of the material — think Paul McCartney or Billy Joel — a criticism that can’t be leveled here, as this is a selection of some of Sting’s best songs. By relying on his catalog, Sting has wound up with an album that is pop, not classical, in structure, but the sound of Symphonicities is surely symphonic, with “Next to You” driven by sawing strings instead of buzzing guitars. Occasionally, this changes the impact of a song, but rarely does it alter its intent; indeed, there’s a handful of tunes, like “Englishman in New York” and “When We Dance,” that feel unaltered in this larger setting. Naturally, it’s the Police songs that are changed most — “Every Little Thing She Does Is Magic” bears a sprightly yet dreamy arrangement, “Roxanne” trades its reggae rhythm for a languid, seductive lilt — and it’s also on these familiar songs where Sting’s engagement is palpable. He may not be radically reinventing these songs, but he’s certainly reinvigorated by this lush setting, and this energy prevents Symphonicities from falling into pretentious traps; it’s lively and fun, and it’s Sting’s most satisfying record in a long time.

Kundenrezensionen

Sting und das Orchester

Im fortgeschrittenen Alter neigen viele Popmusiker dazu, ihre alten Heldentaten in fetten Orchestersound zu betten. Sei es aus eigenem Antrieb oder weil einer der Orchesterleiter auf sie zukam. Und vieles davon ist mächtig in die Hose gegangen, aber es gibt auch ganz hinreisende Beispiele aus dieser Rubrik. Das schon erwähnte Plättchen von Peter Gabriel ist sehr schön, aber im Vergleich zu Werken wie UP fällt es doch deutlich ab. Aber soll man ihm diese kleine Leidenschaft verübeln? Er hat längst alles erreicht. George Michael und Robbie Williams nahmen orchestrale Swing Platten auf, vielleicht weil sie einfach Spass dran hatten? Das meiner Meinung nach beste Beispiel für eine orchestrale Neuaufnahme von alten Songs ist Joni Mitchell's BOTH SIDES NOW - ist es nicht ganz zauberhaft, wie diese Frau nach vierzig Jahren nochmals, jetzt viel glaubhafter singt, dass sie beide Seiten des Lebens, der Liebe kennt, gesungen mit einer Stimme, die sehr viel dunkler klingt, also damals? In der Zeit dazwischen hat sie stets Gutes abgeliefert, vielleicht etwas unbemerkter, als ihr vielgelobtes BOTH SIDES NOW.

Sting hingegen hat in den letzten Jahren echt verdammt viel Mittelmass abgeliefert - es wurde hier schon gesagt. ich wollte es mögen, aber es ist einfach nur unglaublich langweilige Musik, was auf den letzten Platten zu finden ist. Und Musik, die nicht berührt, ist schlicht schlechte Musik, da kann sie noch so intelligent gemacht sein. Diese neue Platte ist im Vergleich dazu ein ganzes Stück besser. Man kann sich durchaus drüber streiten, ob man so etwas machen muss, wenn man früher mal mit Police gespielt hat und später einen durchaus akzeptablen Ausflug in die Nähe des Jazz gemacht hat. Wenn man aber zurückkommt von den Lauten und dem Kaminfeuer, dann ist das schon in Ordnung. Die alten Songs bekommen ein neues Gesicht, wobei das Orchester genug Luft lässt zwischen den Melodien, das Verdienst der Arrangeure der Platte, nicht von Sting. Einige Stücke gewinnen dazu, zum Beispiel der ENGLISHMAN, der an sich schon nicht weit weg war von dieser Art von Musik. I HUNG MY HEAD hab ich mir im Auto auf dem Weg zum Friseur gleich dreimal hintereinander angehört. ROXANNE ist nun natürlich ein komplett anderes Lied geworden, muss sich jetzt aber natürlich mit der Interpretation von George Michael auf seiner SONGS FROM THE LAST CENTURY messen lassen. EVERY LITTLE THING SHE DOES IS MAGIC ist wirklich nett geworden, und hier ists, wie auch schon bei I HUNG MY HEAD das gelegentliche Auftreten von ungewohnten Harmoniefolgen, welche so in den Originalen nicht vorkamen. Das macht es frischer, hörenswerter im Vergleich zum oft gehörten ursprünglichen Song. So hab ich vielleicht drei, vier Favoriten, die ich mal bewusst und laut höre, der Rest ist ganz nett für nebenher beim Geschirrspülen oder Zeitunglesen.

eine tolles Album!!

Ich bin begeisterter Klassikliebhaber. Zufällig bin ich auf dieses Cross-Over Album gestoßen. Sting und das Royal Philharmonic Concert Orchestra sind eine perfekte Kombination. Man hört sofort die Freude die beide bei der Aufnahme gehabt haben. Und es ist keine billige Cover Version. Davon kann es gerne mehr geben...

Sommeralbum

Hammer Album! Sting ist einfach genial - die Kombination mit einem Orchester einfach der Hammer! Passt super zu einem lauen Sommerabend!

Biografie

Geboren: 02. Oktober 1951 in Wallsend, England

Genre: Rock

Jahre aktiv: '70s, '80s, '90s, '00s, '10s

Nachdem sich the Police am Höhepunkt ihrer Karriere 1984 aufgelöst hatten, setzte sich Sting sehr schnell als lebensfähiger Solist durch. Er band starke Jazz-, Klassik- und Worldbeatelemente in sein Musik ein und schrieb intelligente und selbstanalytisch gehaltvolle Texte. Für einen derartig unverfrorenen Ehrgeiz wurde er gleichermaßen geliebt und geschmäht. Seine Befürworter meinten, dass er die Spitze eines belesenen und intelligenten Rock ausmachte, wohingegen seine Kritiker seine gesamten Arbeiten...
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