12 Titel, 45 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Während LINKIN PARK bei „A Thousand Suns“ (2012) und „Living Things“ (2012) auf die gesamte Bandbreite der elektronischen Musik setzten, präsentiert sich „The Hunting Party“ als beeindruckende Rückkehr zum rappigen, von Gitarren dominierten Sound ihres erfolgreichen Debütalbums „Hybrid Theory“ (2000). Leidenschaftliche Gitarrensoli, Doubletime-Rhythmen und metallische Intensität machen „Keys to the Kingdom“ und „Rebellion“ zu den bislang härtesten Songs der Band, während andere Highlights wie „Wastelands“ und „Guilty All the Same“ (mit dem legendären Rapper Rakim) Elemente aus dem klassischen Hip-Hop mit peitschenden Gitarrenriffs verschmelzen. Die melancholischen Momente von „The Hunting Party“ zeigen sich im atmosphärisch dichten „Until It’s Gone“ und dem grandiosen, stadiontauglichen Refrain von „Final Masquerade“.

UNSERE ANMERKUNGEN

Während LINKIN PARK bei „A Thousand Suns“ (2012) und „Living Things“ (2012) auf die gesamte Bandbreite der elektronischen Musik setzten, präsentiert sich „The Hunting Party“ als beeindruckende Rückkehr zum rappigen, von Gitarren dominierten Sound ihres erfolgreichen Debütalbums „Hybrid Theory“ (2000). Leidenschaftliche Gitarrensoli, Doubletime-Rhythmen und metallische Intensität machen „Keys to the Kingdom“ und „Rebellion“ zu den bislang härtesten Songs der Band, während andere Highlights wie „Wastelands“ und „Guilty All the Same“ (mit dem legendären Rapper Rakim) Elemente aus dem klassischen Hip-Hop mit peitschenden Gitarrenriffs verschmelzen. Die melancholischen Momente von „The Hunting Party“ zeigen sich im atmosphärisch dichten „Until It’s Gone“ und dem grandiosen, stadiontauglichen Refrain von „Final Masquerade“.

TITEL LÄNGE
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Infos zu LINKIN PARK

Mit ihrer Mischung aus Alternative Metal und Hip-Hop wurden Linkin Park Anfang der 2000er zu einer der populärsten NuMetal-Bands und verhalfen dem Genre zum endgültigen Mainstream-Erfolg. Gegründet wurde die Band um Sänger Chester Bennington und Rapper Mike Shinoda 1996, zunächst nannten sie sich Xero, dann Hybrid Theory. Letzteres wurde zum Titel ihres 2000 veröffentlichten Debütalbums, das mit NuMetal-Hymnen wie "One Step Closer", "Crawling" und "In the End" die Charts stürmte und sich über 27 Millionen Mal verkaufte. 2003 legte die Band mit dem Album Meteora nach. Mit den nächsten Platten wandelte sich der Sound der Band: Minutes to Midnight war mehr im Alternative-Rock-Bereich angesiedelt, A Thousand Suns legte mehr Fokus auf Elektronik. Nach dem punklastigen The Hunting Party setzte die Band 2017 mit One More Light sogar auf glatte Pop-Sounds.

  • HERKUNFT
    Los Angeles, CA
  • GEGRÜNDET
    1996

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