12 Titel, 51 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Trotz ihrer 12-jährigen Studioabstinenz haben Blur nichts von ihrer Kreativität und Furchtlosigkeit eingebüßt. Auf „The Magic Whip“ feiern die Britpop-Ikonen ein vertraut und zugleich erfrischend klingendes Comeback. Den Opener „Lonesome Street“ dominieren zunächst ekstatische Gitarrenriffs, bis der Song mit psychedelischen Synthie-Akzenten und ausgefallenen Harmonien an Farbe und Textur gewinnt. Während bei „I Broadcast“ verzerrte Sounds die Boxen zum Dröhnen bringen, wirken die melancholischen Schwingungen von „New World Towers“ und das bewegende „My Terracotta Heart“ noch lange nach.

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Trotz ihrer 12-jährigen Studioabstinenz haben Blur nichts von ihrer Kreativität und Furchtlosigkeit eingebüßt. Auf „The Magic Whip“ feiern die Britpop-Ikonen ein vertraut und zugleich erfrischend klingendes Comeback. Den Opener „Lonesome Street“ dominieren zunächst ekstatische Gitarrenriffs, bis der Song mit psychedelischen Synthie-Akzenten und ausgefallenen Harmonien an Farbe und Textur gewinnt. Während bei „I Broadcast“ verzerrte Sounds die Boxen zum Dröhnen bringen, wirken die melancholischen Schwingungen von „New World Towers“ und das bewegende „My Terracotta Heart“ noch lange nach.

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