17 Titel, 55 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Abseits der Pop-Formeln und Ohrwurm produzierenden Hooks auf seinem Mixtape „Nostalgia, Ultra“ (2011) erfindet sich Frank Ocean auf „Channel ORANGE“ (2012) neu: Der R&B-Star flowt zu Downtempo-Beats, die sich über die Songs legen. Außerdem hangeln sich funky Synth-Klänge wie in „Pyramid“ die Set-List entlang, wohingegen die rührende Ballade „Bad Religion“ mit einem kammermusikalischen Spektrum aus Piano, Orgel und Streichern überrascht.

UNSERE ANMERKUNGEN

Abseits der Pop-Formeln und Ohrwurm produzierenden Hooks auf seinem Mixtape „Nostalgia, Ultra“ (2011) erfindet sich Frank Ocean auf „Channel ORANGE“ (2012) neu: Der R&B-Star flowt zu Downtempo-Beats, die sich über die Songs legen. Außerdem hangeln sich funky Synth-Klänge wie in „Pyramid“ die Set-List entlang, wohingegen die rührende Ballade „Bad Religion“ mit einem kammermusikalischen Spektrum aus Piano, Orgel und Streichern überrascht.

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