17 Titel, 58 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Für Gwen Stefani ist die Musik schon lange ein Rückzugsort, der ihr Raum gibt, ihre Gefühle offen auszudrücken. Auf „This Is What the Truth Feels Like” verarbeitet sie ihre Trennung von Gavin Rossdale zu sanftem Pop mit therapeutischer Wirkung. Dabei ist „Used to Love You“ wohl ihr persönlichster Song seit „Don’t Speak“ (damals noch als Frontfrau von No Doubt). In „Truth“ und „Misery“ versucht sie behutsam, ihre seelischen Wunden mit treibendem Dance-Pop zu heilen, während im verspielten „Send Me a Picture” wärmende Sonnenstrahlen einen Hoffnungsschimmer bringen. Auch in „Rare“ überwiegt die positive Grundstimmung und in „Red Flag“ und „Naughty” rechnet sie augenzwinkernd mit ihren Ex-Partnern ab. Stefani bemüht über die Gesamtdauer des Longplayers die volle Bandbreite der Emotionen – von Melancholie bis Partylaune – und ist dabei stets der strahlende Mittelpunkt des Geschehens.  

UNSERE ANMERKUNGEN

Für Gwen Stefani ist die Musik schon lange ein Rückzugsort, der ihr Raum gibt, ihre Gefühle offen auszudrücken. Auf „This Is What the Truth Feels Like” verarbeitet sie ihre Trennung von Gavin Rossdale zu sanftem Pop mit therapeutischer Wirkung. Dabei ist „Used to Love You“ wohl ihr persönlichster Song seit „Don’t Speak“ (damals noch als Frontfrau von No Doubt). In „Truth“ und „Misery“ versucht sie behutsam, ihre seelischen Wunden mit treibendem Dance-Pop zu heilen, während im verspielten „Send Me a Picture” wärmende Sonnenstrahlen einen Hoffnungsschimmer bringen. Auch in „Rare“ überwiegt die positive Grundstimmung und in „Red Flag“ und „Naughty” rechnet sie augenzwinkernd mit ihren Ex-Partnern ab. Stefani bemüht über die Gesamtdauer des Longplayers die volle Bandbreite der Emotionen – von Melancholie bis Partylaune – und ist dabei stets der strahlende Mittelpunkt des Geschehens.  

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Infos zu Gwen Stefani

Nach der Veröffentlichung von Rock Steady nahmen No Doubt eine Auszeit. Die Sängerin Gwen Stefani begann, an einem Soloalbum zu arbeiten, das laut eigener Aussage "schnell und einfach" sein sollte. Es mutierte dann aber zu etwas viel Größerem -- es war ausgefeilter, raffiniert und Dance orientiert und die Künstler Linda Perry, Dr. Dre, the Neptunes, Dallas Austin, Andre 3000, Nellee Hooper, Jimmy Jam und Terry Lewis waren alle daran beteiligt. Das Album Love.Angel.Music.Baby. war 2004 im Handel erhältlich. Ihr Terminkalender war bis zum Jahr 2006 gefüllt, u.a. arbeitete sie an einem zweiten Solo-Album. "Wind It Up" wurde von Neptunes produziert und erschien in jenem Herbst als Ankündigung für das Gesamtalbum The Sweet Escape. ~ David Jeffries

HEIMATORT
Fullerton, CA
GENRE
Pop
GEBURTSDATUM
03. Oktober 1969

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