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High Hopes In Low Places

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Kundenrezensionen

HIgh Hopes In Low Places

Endlich ist es da, das neue Album von EOG.
Doch die Vorfreude wird schnell getrübt, der erste Song plätschert so vor sich hin, genau wie die nächsten drei. Kein Refrain der großartig zu überzeugen weiß oder hängen bleibt. Zuviele Gitarren Riffs die sich ähneln, zu wenig Abwechslung. Liedsänger Michelle Darkness versucht mit seiner Stimme zu überzeugen, doch sie wird nicht gekonnt eingesetzt, wie runtergeleiert wirkt der Text der in der Melodie schwebt.
Besser wird das Album in der Mitte mit Tie ME A Rope und High Hopes In Low Places, hier erkennt man die damalige dunkle Grundstimmung wieder die EOG einst ausmachte. Guter Rythmus und guter Einsatz der Stimme heben die Bewertung des Albums an.
Die Platte ist im Vergleich zu The sick´s Sense sehr viel ruhiger geworden, kein Geschrei mehr, weniger Rock Einflüsse, ruhigere Riffs.

Fazit: Die Jungs hätten sich mit dem neuen Album besser noch ein wenig mehr Zeit gelassen. Der Beginn der Platte ist leider in die Hose gegangen, jedoch weiß die Platte ab der Hälfte wieder zu überzeugen, sodass altes feeling aufkommt. Im großen und ganzen ist die CD also ein Durchschnitt. Große Hits bleiben aber leider aus.
Zum reinhören empfehle ich Starlight und High Hopes In Low Places, anschließend kann man sich auf die anderen Songs einlassen.
Einen absoluter Kracher ist hier jedoch nicht zu erwarten.

uninspiriert

Das ganze Album klingt im vergleich zu den vorherigen recht uninspiriert. Wenig Abwechslung, keine griffigen Refrains. Eher nicht empfehlenswert. Lieber zu den alten Alben greifen.

Geiles Album

Das Album wird ab der Mitte ,wie vor mir schon gesagt ,doch ich finde die Songs davor nicht wirklich schlecht... Ich finde sie sogar klasse den die Lieder steigen sich . So hat man am Anfang eher ein mittelmäßiges Lied und am Ende will man nicht dass das Album endet. Bei meinem ersten durchhören hatte ich nur eins im Kopf : "wow". Das habe ich auch beim 20 mal durchhören noch verloren.

Biografie

Gegründet: 1992

Genre: Rock

Jahre aktiv: '90s, '00s, '10s

Die Goth-Metal-Band End of Green wurde 1992 in Stuttgart gegründet. Ihren düsteren Sound, der sich textlich um Themen wie Einsamkeit, Schmerz und Depression dreht, stellte die Band erstmals auf dem Album Infinity vor, das 1996 auf Nuclear Blast erschien. Zwei Jahre später folgte auf Subzero das Album Believe, My Friend. Die nächsten Alben von Sänger Michael Huber (Michelle Darkness), Gitarrist Michael Setzer (Sad Sir), Gitarrist Oliver Merkle (Kirk Kerker), Bassist Rainer Hampel (Hampez) und Schlagzeuger...
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Kundenbewertungen

Zeitgenossen