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To Be Loved

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Albenrezension

Vocalist Michael Bublé's 2013 studio album, To Be Loved, is a slick and classy Bob Rock-produced affair that follows up his hit 2011 holiday album, Christmas, and once again showcases the Canadian crooner's take on swinging pop music. Most longtime Bublé fans will have a sense of what to expect here and, in that sense, should be quite pleased with the album. As with previous Bublé releases, To Be Loved finds the vocalist tackling a handful of American Popular Song standards and some more contemporary pop covers. This time around, Bublé even peppers the album with a few very vintage '60s soul-sounding numbers. To these ends, Bublé kicks things off with a brightly swinging take on "You Make Me Feel So Young," turns in a neo-soul version of the Bee Gees "To Love Somebody," and digs deep into Smokey Robinson's "Who's Lovin' You." Also adding flavor here are a few guest appearances including duets with actress Reese Witherspoon, Bryan Adams, and the Puppini Sisters. As with Bublé's last few albums, he gets some co-writing credits, with songs like the sunshine pop-sounding, 'It's a Beautiful Day," and the atmospheric orchestral ballad, "I Got It Easy," registering as two of his best originals. Ultimately, To Be Loved isn't just a perfect showcase for Bublé's voice, it’s also one of his most diverse and enjoyable albums.

Kundenrezensionen

Bisher schwächstes Album

Ich habe die CD heute schon erhalten und nach einmaligen Durchhören bleibt: Enttäuschung und Unverständnis.
Das ist eine Schmusepop-CD, der ehemalige Swing- und Jazzsänger Bublé findet hier nicht statt. Natürlich macht die Single "Its a beautiful day" gute Laune und auch Track 1 stimmt den Hörer noch zuversichtlich. Aber danach ertönen nur noch seichte Gitarren-, Klavier- und Streicherklänge. Das ist zwar alles gut arrangiert, aber letztendlich doch nur "nett".
Naturally 7 ist mittlerweile auch ausgeluscht und "Something stupid" hängt mit noch von einem anderen Promi-Duo im Ohr.

Schade, da hatte ich wirklich mehr erwartet, und ich glaube nicht, dass die Euphorie erst nach mehrmaligem Hören ausbricht.

Bitte, Mr. Bublé, besinnen sie sich auf ihre alten "It's Time"-Stärken und produzieren Sie nicht nur für die XX-Chromosom-Fraktion, denn Sie sind mehr als ein austauschbarer Schmuse-Barde mit Schmachtgarantie.

I miss my old Bublé!

Ich bin wirklich Hin und Her gerissen.. Bei einigen Tracks fehlen mir teilweise die Worte. Ich höre nur Auto-pitch-Correction und nicht Michael Bublé.. (z.B. "To love somebody")
Gott sei Dank machen "Young at heart" und "You make me feel so young" noch Hoffnung....
Leider sein schlechtestes Album... Aber die Packung ist gut!

Toll, Schön, Entspannend

Ich bin kein Freund von vergleichen mit anderen Alben. Jedes Album bringt seinen eigenen Charakter mit. Dieses ist eher ruhiger angelegt.

Das Album ist toll. Ich mag Bublé, seine Stimme und die Klänge dieses Album sind super. Von daher Leute besinnt euch wieder auf das was gilt! Der Typ macht Musik weil er es gerne tut.

Bublé till the end! Thanks for being in earth and making such great music!

Kaufempfehlung: Ja, auf jeden Fall.

Biografie

Geboren: 09. September 1975 in Burnaby, British Columbia, Canada

Genre: Pop

Jahre aktiv: '90s, '00s, '10s

Noch als Teenager gewann Michael Bublé den kanadischen Jugendtalentsuchwettbewerb, veröffentlichte einige unabhängige Alben und trat in einer Musical-Review namens Swing auf, die quer durch die USA tourte. Es dauerte nicht lange, bis Bublé dem Produzenten David Foster vorgestellt wurde und bei Reprise unter Vertrag ging. Seine Debüt-CD unter seinem eigenen Namen erschien im Jahr 2003 und präsentierte jazzige Interpretationen von Standards wie "Fever" und "The Way You Look Tonight" und neueren Klassikern...
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To Be Loved, Michael Bublé
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Kundenbewertungen

Einflüsse

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