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The Age of Adz

Sufjan Stevens

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Unsere Anmerkungen

It was Hunter S. Thompson who wrote, “When the going gets weird, the weird turn pro.” It couldn’t apply more to the work of Sufjan Stevens, who seems to have found a new way of communicating with his 2010 release, The Age of Adz (pronounced “oddz”). After a few gentle guitar notes on the opener, “Futile Devices,” Adz turns towards electronics that connect and splinter Stevens’ worldview and psychic well-being. The percussion turns brittle for “Too Much” and the spacey reverbs laced throughout give things a disjointed feel as the title track, “I Walked” and the choir-doom of “Now That I’m Older” spread out across the universe. “Get Real Get Right” sounds like a dance party where everyone freaks out and speaks in tongues. This child of Talking Heads loves his rhythms but he also loves his avant-garde textures. “Bad Communication” lives up to its title. “Vesuvius” and “All By Myself” find an inner calm amongst the chaos. “Impossible Soul” is an incredibly long closing track that further underscores Stevens’ grand ambitions.

Kundenrezensionen

Wow!

Auf Plattentest.de habe ich einen Vergleich mit Radiohead gelesen. Stimmt. Für den Bereich Songwriter ist Sufjan Stevens wie Radiohead für Rock. Experimentell, ungewöhnlich, trotzdem melodisch und von einer gewissen Eingängigkeit. Aber das ist keine Musik zum Nebenher-Hören. Hier will schon hingehört sein. Als Anspieltipp empfehle ich »Now That I'm Older«. Wem das gefällt, dem gefällt mit Sicherheit auch der Rest. Was mir besonders gefällt: Da sprühen richtig Funken der musikalischen Einfällen. Wie ein Feuerwerk entfaltet so mancher Song aberwitzige Drehs und Wendungen - und trotzdem bleibt es - knapp vor dem Auseinanderfallen - immer eindeutig an einer Songstruktur orientiert. Großartig übrigens auch der Longsong »Impossible Soul«.
Für alle, die nicht so gerne auf ausgetretenen Pfaden wandeln, sei Sufjan Stevens aufs Wärmste empfohlen.

Großartig...

Zwischen der EP und The Age of Adz liegen zwar klanglich Welten, es ist aber immer Sufjan Stevens. Wer The Age anstrengend findet, sollte es nicht zwischendurch mal so hören. Gerade Impossible Soul, das 24 Minuten Stück, braucht Aufmerksamkeit - und wenn man das einmal geschafft hat, will man es immer wieder hören - das wird beinahe zum Ohrwurm. Nicht umsonst wird Sufjan in den Feuilletons gefeiert als Retter und Entwickler der Popmusik und mit ein wenig Muße kann man da mit dabei sein...

Naja....

Vorab: War und bin ein wirklich glühender Fan vom guten Herrn Stevens, und konnte es kaum abwarten, endlich mal wieder was neues zu hören. Die letzte EP war da durchaus ein Lichtblick. Was allerdings hier geboten wird ist (zumindest nach dem ersten durchhören) eher zwiespältig. OK, er wollte offensichtlich die ausgetretenen Pfade verlassen und hat weitestgehend auf die sonst obligatorische orchestrale Vertonung und die üppigen Chöre verzichtet. Ist nichts gegen einzuwenden, Stillstand ist schließlich gemeinhin Rückschritt. Bloß: Es fehlt einfach an eingängigen Songstrukturen und zwingenden Refrains. Interessant schon, aber auch ziemlich anstrengend...

Biografie

Geboren: 01. Juli 1975 in Detroit, MI

Genre: Alternative

Jahre aktiv: '90s, '00s, '10s

A singer/songwriter and multi-instrumentalist, Detroit-born Sufjan Stevens started venturing into the music world while attending Hope College as a member of Marzuki, a folk-rock band based in Holland, Michigan. Following the release of two full-length albums with the group, Stevens decided to go solo in late 1999, investing fully in a career that was waiting to shine by itself. Sun Came, his debut album, appeared in 2000, confirming his superior musical command, complex instrumentation, and sparkling...
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