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Vices & Virtues (Deluxe Version)

Panic! At the Disco

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Albenrezension

Reduced to a duo of Brendon Urie and Spencer Smith, neither of whom were primary songwriters during the band’s early years, Panic at the Disco pick up the thread they started with their skewed Beatlesque sophomore set, Pretty. Odd., and turn Vices & Virtues into a curious little nesting doll of an album. Elements of the band’s energetic emo are here, but it’s only one bit on a record that follows the kitchen sink aesthetic of Pretty. Odd., one where the production is too restless to sit still for more than a couple of bars. The keystone here isn’t so much the ‘60s as it is ‘80s new wave with synths and echoed guitars uncannily recalling the glory days of 1983, but Panic at the Disco’s approach is distinctly modern, letting the past intermingle with the present so it all creates a Day-Glo digital collage. Often, the individual pieces of this patchwork pop are more captivating than the overall image, yet there’s still an undeniable appeal to Urie and Smith’s crazed earnest energy; they may not know where they’re going but they know all the different routes to get there.

Kundenrezensionen

Ein langer Weg...

Es ist unglaublich, dass man behauptet 'Pretty.Odd.' sein eine "Enttäuschung" gewesen!

Wer nur ein bisschen Ahnung von und Verständnis für diese Band hat wird den Wandel gut nachvollziehen können,
den sie durchgemacht haben.

Sicher 'A Fever...' war ein Hammeralbum und es hat Panic! eine weitgefächerte Fanbase geschaffen,
aber man sollte nie vergessen, dass sie damit berühmt werden wollten etwas 'Neues' zu schaffen,
etwas das noch nie zuvor da gewesen war
und dass sie diesem Prinzip auch weiter folgen wollten.
'Pretty.Odd' war eine logische Konsequenz aus der Entwicklung der Band.
Da Ryan Ross hauptsächlich für die kreativen Anstöße der Songs verantwortlich war,
konnte man nicht erwarten, dass die Aussage der Texte deutlich und klar hervortreten würde:
'A Fever...' besteht zum größten Teil aus der Verarbeitung seiner Kindheitserinnerungen
und 'Pretty.Odd' geht auf ein Leben ein, dass erst nach viel Schmerz erreicht wurde.
Ruhe und Ausgeglichenheit erzählen ein 'Märchen für Erwachsene'.

Umso erstaunlicher ist es doch, dass Brendon Urie es mit 'V&V' geschafft hat keine Wende in die Musik
von Panic! At the Disco zu bringen.
Man hätte ihm nicht vorwerfen können,
wenn sich seine Texte von denen Ryans unterschieden hätten.
Aber Brendon handelt eben im Gegenteil:
Angeleht an 'Nearly Witches' (welches zum Großteil noch von Ryan verfasst wurde, was man
meiner Meinung nach deutlich heraushört),
schufen Brendon und Spencer ein Album, dass die Panic!-Gemeinde beisammen halten sollte.
Er hat kaum umsetzen können, was er vor hatte: 'polished pop sound',
zu sehr war Brendon damit beschäftigt seine eigenen emotionalbelastete Seele zu reinigen.
Mit altbekannten Panic!-Klängen und einem elektronisch verzerrten Indie-pop-rock,
schenkte er uns Fans eine Ballade an alles, was ihn quält.

Brendon versteckt seine Gefühle kaum in diesem Album,
die Metaphern, die er um sein Leid schafft, sind leicht zu durchschauen und lassen tief in sein geplagtes Herz blicken.
Ganz im Gegensatz zu Ryans ausdruckstarker Verschleierung der Intension.

Als Fazit würde ich sagen:
Das Album hat die 'Erwartungen' der Fans nicht enttäuscht.
Es ist gut zu hören und geht schnell ins Ohr.
Allerdings halte ich es für beinahe unmöglich die Lieder ernsthaft am Stück zu hören
(das heißt, mit einem guten Verständnis für die englischen Lyrics), ohne mindestens eine Träne zu verdrücken.
Wir sind angehalten dieses Album nicht als 'Comeback' zu betrachten,
sondern als Übergang zu etwas,
dass Brendon und Spencer wahrscheinlich selbst noch nicht wissen.
Viele Lieder sind reinste Ohrwürmer und begeistern daher die Massen,
doch für 'wahre' Fans ist das Album ein Schlachtfeld zur Verarbeitung der Trennung.

Genießt es, wir wissen nicht wohin uns die Reise noch führt.

[Kleine Anmerkung am Rande:
Durch all das kommt man doch irgendwie direkt auf de Gedanken,
was wohl passiert wäre, wenn sie sich nicht getrennt hätten und es gut möglich wäre,
dass wir nun ein elegantes, fetziges Album á la 'Nearly Witchs' vorliegen hätten.]

schlichtweg super !

Eine Mischung aus beiden Vorgängeralben. Die Musikalität von Pretty Odd und die treibenden Pop-Punk Sounds von "A Fever.....". Nicht nur Fans der Band werden hier auf ihre Kosten kommen. Besonders Oh Glory in kompletter Version ist der Hammer.Das komplette Album ist abwechslungsreich, tolle Effekte und perfekt nachbearbeitet.
Kaufen ! Kaufen ! Kaufen !

Überraschung!!

Das erste Album war Klasse, das zweite eine große Enttäuschung und jetzt sind sie endlich wieder da! Das Album ist Spitze und sehr abwechslungsreich kann nicht genug von bekommen!

Biografie

Gegründet: 2005 in Las Vegas, NV

Genre: Alternative

Jahre aktiv: '00s, '10s

The members of Panic! At the Disco had barely graduated high school when their full-length debut, A Fever You Can't Sweat Out, transformed the suburban Las Vegas teens into national emo-pop stars. The band had materialized several years earlier, when friends Spencer Smith (drums) and Ryan Ross (guitar) began covering blink-182 tunes together. After tiring of playing another group's material, they recruited two additional classmates, guitar/vocalist Brendon Urie and bassist Brent Wilson, and the newly...
Komplette Biografie
Vices & Virtues (Deluxe Version), Panic! At the Disco
In iTunes ansehen
  • 11,99 €
  • Genres: Alternative, Musik, Punk, Rock, Adult Alternative
  • Erschienen: 18.03.2011

Kundenbewertungen

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