23 Titel, 1 Stunde, 50 Minuten

TITEL LÄNGE
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Bewertungen und Rezensionen

4.7 von 5

23 Bewertungen

23 Bewertungen

Hervorragendes Album

synsongs

Nach dem enttäuschenden "Generations" Album endlich wieder ein fantastisches Werk von Journey - und das mit neuen Sänger, der sehr gut passt. Lediglich die Re-Recordings wäre nicht unbedingt notwendig gewesen, denn die Originale sind und bleiben unerreicht.

Ein echter Meilenstein

BigBandi

Das neue Journey-Album knüpft an die erfolgreichsten Zeiten der Band an. In 11 neuen Songs (und einem zusätzlichen Bonus-Song für Europa) zeigt der neue Sänger Arnel Pineda, der seit Ende 2007 als offizielles Mitglied der Band geführt wird, was er drauf hat. Aber auch der Rest der Gruppe zeigt sich von seiner besten Seite, so dass dieses neue Album nicht nur für eingefleischte Fans der Band, sondern des Genres an sich eine absolute Empfehlung darstellt. Mein Favoriten auf der Scheibe sind zum einen "Never Walk Away" sowie das balladeske "Turn Down The World Tonight", aber auch das Instrumental "The Journey (Revelation)" verbreitet Spielfreude.
Der zweite Teil der Doppel-CD besteht aus Neuaufnahmen altbekannter Songs. Hier zeigt Pineda sehr viel Einfühlungvermögen, dennoch lässt sich trefflich darüber streiten, ob eine derartige "Leichenfledderei" sein musste.

Journey is back!!

Mike-Oskar

Journey sind wieder da!! Nach nicht immer ganz gelungenen Werken der Herrn aus den Staaten der post Perry Aeria, wurde hier ein hervorragendes "Stadion-Rock-Album" veröffentlicht. Ja, Journey muss nach Journey klingen und somit auch immer ein wenig nach Steve Perry. Das ist hier wirklich gut gelungen. Spielerich und gesanglich passt bei den neuen Song's alles, wie in einem Guss und die neu aufgelegten "Best Off Song's" zeigen doch, dass man einen Sänger gefunden hat, der leicht auch die alten Perry-Song's bestens singen kann. Und das sollte er ja wohl auch! Denn, Journey muss eben nach Journey klingen!!!!!

Infos zu Journey

Journey wechselten ihren musikalischen Stil und ihre Besetzung recht drastisch, während sie zu einer Spitzentournee- und Aufnahmeband aufstiegen. Die Originalbesetzung nahm 1975 Journey auf, das das erste von drei sich durchschnittlich verkaufenden Jazz-Rock-Alben war. 1977 beschloss die Band, dass sie einen starken Sänger/Frontmann brauchte und heuerte Steve Perry an. Das Ergebnis stellte sich unmittelbar ein. Das vierte Album Infinity (1978) verkaufte sich eine Million Mal. Mit drei Top-Ten-Hits platzierte das 1981er Escape sie an die Spitze der Popgruppen. Darauf waren Balladen zu hören, die Perrys weichen Tenor voll zur Geltung brachten; wie z.B. "Who's Crying Now," "Don't Stop Believin'" und "Open Arms." Das Album landete an der Spitze der Charts und verkaufte Millionen. ~ William Ruhlmann

  • HERKUNFT
    San Francisco, CA
  • GENRE
    Rock
  • GEGRÜNDET
    1973

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