8 Titel, 40 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Als dieses Album 1977 erschien, waren Punk und Disco die vorherrschenden Musikströmungen und „Let There Be Rock“ klang dagegen wie Rock 'n' Roll von Urmenschen: Obwohl jedes AC/DC-Album härter war als das vorherige, ist dieses vierte Album der Australier geradezu provozierend und besonders aggressiv: Die Riffs in „Bad Boy Boogie“ und dem anzüglichen „Whole Lotta Rosie“ sind schneller und schmutziger. Dem Gitarrenspiel von Angus Young hat es nie an Energie gefehlt, doch hier scheint er geradezu besessen zu sein. Auf „Let There Be Rock“ klingt die Band minimalistischer und grimmiger.

UNSERE ANMERKUNGEN

Als dieses Album 1977 erschien, waren Punk und Disco die vorherrschenden Musikströmungen und „Let There Be Rock“ klang dagegen wie Rock 'n' Roll von Urmenschen: Obwohl jedes AC/DC-Album härter war als das vorherige, ist dieses vierte Album der Australier geradezu provozierend und besonders aggressiv: Die Riffs in „Bad Boy Boogie“ und dem anzüglichen „Whole Lotta Rosie“ sind schneller und schmutziger. Dem Gitarrenspiel von Angus Young hat es nie an Energie gefehlt, doch hier scheint er geradezu besessen zu sein. Auf „Let There Be Rock“ klingt die Band minimalistischer und grimmiger.

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