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Miracle of Five

Eleni Mandell

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Albenrezension

It's difficult to review any Eleni Mandell album without using the words "torchy" and "chanteuse," and Miracle of Five — her sixth release — is no exception. However, this recording was approached uniquely. Producer/keyboardist Andy Kaulkin captured Mandell solo, singing the songs while strumming on her nylon-stringed guitar, overdubbing the rest of the band later. While that might seem a bit artificial for such rootsy, jazz-tinged music, the results justify the means. Mandell sounds relaxed and there is a spaciousness to the material resulting from Kaulkin's ability to add and subtract instruments at will. Mandell's voice has shifted from its once edgy PJ Harvey timbre to a far more luxurious, breathy style, similar to Aimee Mann, especially on the languorous "Salt Truck." This is hushed, melancholy music that remains sparse, even stark, despite the addition of such relatively exotic accompaniment as harp, celeste, clarinet and vibes (from X drummer D.J. Bonebrake). The always impressive Nels Cline is credited with guitars, dobro and "weird sounds." He restrains his typically avant-garde, jazzy excursions to bring unusual tones and textures to the project. Kaulkin applies these instruments with the care and detail-oriented touch of a painter, dabbing them into the recordings to provide color but never letting the few solos steal the spotlight from Mandell's mellifluous voice and sharp lyrics. The words are printed in the booklet which makes it easy to follow along as the singer approaches relationships — good, bad, stagnating, improving and dissolving — with a sharp poetic grace fleshed out by the gorgeous music. She finds the nooks and crannies in uncomplicated words, bringing layers of meaning to a deceptively simple lyric such as "Your eyes are the same eyes that you had yesterday, so you know who you once were." Her musings add weight and even intensity to the subtle, muted tunes, making this a perfect addition to her existing catalog and arguably, her finest work yet.

Kundenrezensionen

Liebe Eleni Mandell,

ich muss zugeben: Es war vornehmlich Ihr Vorname, der mich dazu animierte, während einer "Hörer kauften auch" Zufallstour in Ihr Album herinzuhören. Denn - und ich bitte um Verzeihung, aber so war es nun mal – als wir seinerzeit auf Kreta eine Farm besuchten, durfte mein kleiner Sohn auf einer Eselin gleichen Namens reiten. Ein Tier mit sehr eigenwilligem Charakter, das bei jedem Busch stehen blieb, um zu fressen, statt – wie alle anderen Esel - brav übergewichtige Touristen durch die Weinberge zu transportieren. Aber zurück zur Musik. Das Wörtchen "Charakter" ist auch hier das entscheidende: Denn den hat jeder einzelne Song. Kleinod-Melodien, wunderbar klassisch instrumentiert mit samtenen Saxophonen, vibrierendem Kontrabass, besigem Schlagwerk, plus dieser ultralässig-naiven, verrauchte-Bar Deluxe-Stimme machen "Miracle of Five" zu einem All-time-classic. Nicht zu vergessen: Die Texte! Die handeln zwar oft wie die meisten von Sehnsucht und der Suche nach Mr. oder Mrs. Perfect, heben sich aber gewaltig durch erfrischende, teils gar schmunzelige Bilder vom billigen "Me and you - yes it's true" Geschmiere ab. Angesichts dessen möchte ich feststellen, dass die einzige Eselei, die in Zusammenhang mit Ihrem Namen passieren kann, die ist, Ihre Musik nicht zu hören. Es grüßt Sie herzlich, A. Abstoß

Verträumte Singer/Songwriter-Musik

Wunderschöne Melodien und die betörende Stimme von Eleni Mandell machen diese CD zum entspannten Hörgenuss - ob im Kaffeehaus, daheim oder oder beim romantischen Frühstück zu zweit. Meine besonderen Favoriten: " My Twin" und "Miracle of Five".

Danke für "Miracle Of Five"

Da kommt man auf ein Blues-Konzert von Bernard Allison (im März in Bielefeld) und wird als laienhafter Musikkonsument von der Vorgruppe völlig verwirrt: Man hört viel zu kurze eineinhalb Stunden lang irgendwie vertraut klingende Arrangements, mal blueslastig betont, mal swingend daher kommend, dann wieder in der Art der guten, alten Songwriter akustisch minimiert vorgetragen, und staunt über die leise, präzise und vor allem immer gekonnt zurückhaltende Spielweise einer Band (Schlagzeug, Bass, Gitarre) bei der Begleitung von Liedern, die von Sehnsüchten, Hoffnungen, Enttäuschungen und anderen emotionalen Zuständen liebeserfahrener Menschen handeln. So weit so gut. Diese schweren Themen aber werden von der charmanten Sängerin Eleni Mandell mit einer sanften, warmen, den Bässen schmeichelnden Stimme in entzückende Bilder, Worte, Verse und Rhythmen verwandelt, die es zumindest mir warm und zugleich irgendwie leicht und wohl ums geschundene Herz werden ließ. "Killing me softly with her songs" stammt zwar weder von Eleni Mandell (könnte aber!) noch vom Rezensenten (welche Anmaßung!), muß aber nach einer ähnlich intensiven Konzerterfahrung entstanden sein. Die Überraschung nach dem Konzert: die noch dort gekaufte CD "Miracle Of Five" (gemeint sind laut gleichnamigem Titel auf der CD die überwiegend zärtlichen Wunder, die sich durch die fünf Finger einer Hand auf der Haut und in der Seele eines anderen, geliebten Menschen herstellen lassen), von der die meisten Stücke während des Konzertes vorgezaubert wurden, hält diese wunderbare, tief emotionale, ans Melancholische reichende, ruhige und entspannte, Kerzenscheinwärme transportierende Dichte konsequent, und dabei dennoch abwechslungsreich die ganzen 12 Songs lang durch! Mein Favorit: keiner! Denn jeder der Songs ist zwar für sich ein musikalischer Edelstein, von denen aber jeder, in der Gesamtreihenfolge der CD gehört, jeweils nochmals an zusätzlicher Brillianz gewinnt und sich die Stücke insgesamt zu einem musikalischen Gesamtkunstwerk verdichten, das einem ein seit "Sgt. Pepper", "Abbey Road" oder Don McLeans Album "American Pie" selten gewordenes intensives Musikerlebnis ermöglicht. Habe mich selten und schon lange nicht mehr so von Musik beschenkt gefühlt. Bin dankbar, und hoffe durch diese Rezension ein wenig davon zurück-, bzw. weitergeben zu können. (Andreas D., Bhh., Juli 2007) PS: Bernard Allison war dann auch noch sehr gut! Was für eine Abend!

Biografie

Geboren: Los Angeles, CA

Genre: Alternative

Jahre aktiv: '90s, '00s

Drawing a heavy influence from Tom Waits, Los Angeles hipster Eleni Mandell initiated a recording career with art-cool albums packed with her gritty, noir-ish sketches. Mandell, who was a huge fan of L.A. punkers X growing up, was raised in the Sherman Oaks region of the San Fernando Valley, and began performing out during her years as a student at Berkeley. Soon after, she fell under the mentorship of Chuck E. Weiss, the Tom Waits hobnobber (and subject of Rickie Lee Jones' "Chuck E's in Love")....
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Kundenbewertungen

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Einflüsse

Zeitgenossen