12 Titel, 32 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Nachdem das Video zu seiner Debütsingle „Baller los“ innerhalb eines Tages mehr als eine Million Mal aufgerufen wurde – und Gerüchte um gekaufte Klicks hochkochten – musste MERO abliefern. Und der Jungspund aus Rüsselsheim feuert mit „YA HERO YA MERO“ ein Debütalbum aus der Hüfte, das den hohen Erwartungen locker standhält. Klassischer Battle-Rap-Style und Stakkato-Flows schmiegen sich gekonnt an orientalische Melodieführungen in den Refrains, während kehlige Stimme, Vocal-Effekte und Xylophon-Beats dem Mainstream die Hand reichen. MERO macht das, was er am besten kann: Chartspitze ins Visier nehmen und losballern.

UNSERE ANMERKUNGEN

Nachdem das Video zu seiner Debütsingle „Baller los“ innerhalb eines Tages mehr als eine Million Mal aufgerufen wurde – und Gerüchte um gekaufte Klicks hochkochten – musste MERO abliefern. Und der Jungspund aus Rüsselsheim feuert mit „YA HERO YA MERO“ ein Debütalbum aus der Hüfte, das den hohen Erwartungen locker standhält. Klassischer Battle-Rap-Style und Stakkato-Flows schmiegen sich gekonnt an orientalische Melodieführungen in den Refrains, während kehlige Stimme, Vocal-Effekte und Xylophon-Beats dem Mainstream die Hand reichen. MERO macht das, was er am besten kann: Chartspitze ins Visier nehmen und losballern.

TITEL LÄNGE