13 Titel, 46 Minuten

UNSERE ANMERKUNGEN

Als Backup für Mark Forster sang sich LEA schon 2016 ins Rampenlicht der hiesigen Musikszene. Dass ihr eigenes lyrisches Talent seither ausreifen konnte, stellte die Sopranistin mit „Zwischen meinen Zeilen“ unter Beweis. Hier kleidet sie ihre alltagspoetischen Beobachtungen in facettenreiche Gewänder aus Synth-, Folk-, Soul- und Kammer-Pop. Große Gefühlsoffenbarungen wie im Titeltrack, erfrischend authentisch und nie kitschig, bescherten LEAs zweitem Album den Sprung in die Top Ten der deutschen Charts.

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Als Backup für Mark Forster sang sich LEA schon 2016 ins Rampenlicht der hiesigen Musikszene. Dass ihr eigenes lyrisches Talent seither ausreifen konnte, stellte die Sopranistin mit „Zwischen meinen Zeilen“ unter Beweis. Hier kleidet sie ihre alltagspoetischen Beobachtungen in facettenreiche Gewänder aus Synth-, Folk-, Soul- und Kammer-Pop. Große Gefühlsoffenbarungen wie im Titeltrack, erfrischend authentisch und nie kitschig, bescherten LEAs zweitem Album den Sprung in die Top Ten der deutschen Charts.

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