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Beschreibung des Verlags

Alle sprechen beschwörend vom christlichen Menschenbild, von christlichen Werten oder gar vom christlichen Abendland. Linke und Rechte, aber auch die politische Mitte werden feierlich, wenn es um das Christentum geht. Zugleich aber verbindet die Öffentlichkeit das Christentum mit Kreuzzügen, Hexenverfolgung und Inquisition und neuerdings mit dem Missbrauchsskandal. Wie geht das zusammen?


Was also ist wirklich dran an der Skandalgeschichte des Christentums, deren üppige filmische Inszenierungen nur so von Sperma, Blut und Gift triefen? Was sagt die neuste Forschung dazu? Taugt das Christentum noch als geistiges Fundament Europas oder bleibt nur der Euro und der Binnenmarkt? Das muss auch Atheisten interessieren, die wie Jürgen Habermas händeringend nach "rettenden Übersetzungen der jüdisch-christlichen Begrifflichkeit von der Gottebenbildlichkeit des Menschen" suchen.


Unter wissenschaftlicher Mitarbeit von Arnold Angenendt erzählt Manfred Lütz die spannende Geschichte des Christentums, wie sie nach Erkenntnissen der neusten Forschung wirklich war. Machen Sie sich auf spektakuläre Überraschungen gefasst. Ein Aufklärungsbuch für jeden, der die geistigen Wurzeln Europas verstehen will, ein einzigartiges Bildungserlebnis, erzählt wie ein Krimi.


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GENRE
Sachbücher
ERZÄHLER
ML
Manfred Lütz
DAUER
11:35
Std. Min.
ERSCHIENEN
2018
27. Februar
VERLAG
Verlag Herder
PRÄSENTIERT VON
Audible.de
SPRACHE
DE
Deutsch
GRÖSSE
693.5
 MB

Kundenrezensionen

Frank Coenen ,

Wer braucht diese Buch...?!

Von wegen „spannend wie ein Krimi“! Und auch wenn im Buch allenthalben und unentwegt von „Skandalen“ die Rede ist, stellen sich diese für den Normalleser in Wirklichkeit kaum ein. Vielmehr stellt sich besagter Normalleser die berechtigte Frage, wer braucht eigentlich dieses Buch? Tatsächlich werden in unendlich quälender Langweiligkeit und Langatmigkeit Fakten aneinandergereiht, ohne dass sich auch nur der Hauch eines Höhepunkts, eines Spannungsmoments (oder gar eines echten „Skandalempfindens“) abzeichnet. Schade um die vertane Zeit fürs Hören und schade um das Geld! Nochmal ernsthaft die Frage, wer braucht ein solches Buch - zumindest der (im „Kölner Treff“ und im Vorwort angesprochene) Friseur von Herrn Lütz wird es wohl eher im Hinblick auch Folgegeschäfte sehr, sehr wohlwollend „durchgewunken“ haben...

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