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Amerikanisches Idyll

HD   Ab 12 Jahren

Ewan McGregor

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Handlung

Ewan McGregor („Trainspotting“, „Lachsfischen im Jemen“) gibt sein Regiedebüt und spielt Seymour Levov, genannt „der Schwede“. Einst war er legendärer High-School-Sportler, jetzt ist er ein erfolgreicher Geschäftsmann und verheiratet mit der ehemaligen Schönheitskönigin Dawn. Über Nacht wird der Familienvater aus dem ersehnten Idyll gerissen, als seine Teenager-Tochter Merry eines Bombenanschlags auf ein Postamt beschuldigt wird und verschwindet. Erschüttert bis ins Mark muss „der Schwede“ unter die Oberfläche schauen und sich dem Chaos der Welt um ihn herum stellen.In weiteren Rollen glänzen Oscar-Preisträgerin Jennifer Connelly („A Beautiful Mind“) als Dawn, Dakota Fanning („The Runaways“, Die „Twilight”-Saga) als Merry, Emmy-Gewinnerin Uzo Aduba („Orange Is The New Black“) und der Oscar-nominierte David Strathairn („Lincoln“, „Good Night, and Good Luck“).

Kundenrezensionen

Bewegender Film

Ein bewegender Film über emotionale Schicksale und die verzweifelte Suche eines Vaters nach seiner Tochter. Starkes Kino. Toll gespielt von allen und vor allem Jennifer Connelly hätte eine Oscar Nominierung verdient gehabt. Der Film geht unter die Haut.

Kann man sich sparen!

Also, dieser Film hat mich wirklich enttäuscht - und unglaublich gelangweilt, bis zuletzt. Schade um's Geld, trotz des ansonsten guten Hauptdarstellers (weshalb ich mir auch mehr erhoffte!).

SPOILER:
Eine stotternde, revoluzzende und unsympathische, verzogene Tochter, die ein Attentat verübt (statt mit Klugheit eine Revolution einzuleiten zB) und untertaucht (insgesamt ein seltsames, unglaubwürdiges Psychogramm), eine Ehe, die daran fast zerbricht, ein Vater, der nicht loslassen kann - und zum Schluß endlich eine Wiederbegegnung zw. Vater und einer nun ziemlich abgedrehten (reuigen) Tochter, die nach einer indischen Sektenlehre mehr als nur asketisch...existiert. Was widerum den Vater halb verrückt macht, kommt er doch nicht an sie ran - und der dann bis zu seinem Tode keinen Frieden mehr findet deshalb, samt frustrierter Ehefrau.
Filmende.
SPOILER AUS.

Und DIE Beschreibung klingt noch spannend, gegenüber dem, was der Film wirklich (unglaubwürdig) abspult... Kann man sich getrost sparen. War froh, als er endlich zu Ende war. (Und ich mag sonst durchaus mal gut umgesetzte Dramen...)

Kranker Film

Im wahrsten Sinne des Wortes. Alle krank. Und der Pulitzerpreis wird auch nur von Menschen vergeben und ist nunmal keine Dauergarantie für guten Stoff. Das hier ist der klassische Griff ins Klo. Pseudo-Psychologen-Gefasel und Gejammere bis einem die Ohren abfallen. Kein Witz, kein roter Faden, das Maximum an Belanglosigkeit. Selbst Pornos sind spannender als das hier.

Amerikanisches Idyll
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  • 9,99 €
  • Genre: Drama
  • Erschienen: 2016

Kundenbewertungen