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Into the Wild

  Ab 12 Jahren HD

Sean Penn

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Handlung

Der 22-jährige Christopher McCandless (Emile Hirsch) hat gerade das College mit Auszeichnung abgeschlossen. Eine viel versprechende Zukunft liegt vor ihm. Eigentlich. Denn ganz zum Leidwesen seiner Eltern (William Hurt, Marcia Gay Harden) pfeift er auf das Jurastudium an der renommierten Harvard Universität. Stattdessen spendet Christopher seine gesamten Ersparnisse, immerhin vierundzwanzigtausend Dollar, zerschneidet Kreditkarten und Sozialversicherungsausweis und macht sich auf, sein Leben für sich neu zu erfinden. Er lässt seinen Wagen stehen, verbrennt sein letztes Bargeld und trampt ohne einen Cent in der Tasche quer durch Nordamerika, Richtung Alaska, in die Wildnis. Unterwegs trifft er auf andere Aussteiger, erfährt menschliche Nähe, schließt Freundschaften. Doch es zieht ihn weiter, bis das Abenteuer in Alaska ein jähes Ende findet... Rauschhaft inszeniert Sean Penn diesen Trip von Kalifornien über den Grand Canyon, Mexiko und Washington nach Alaska. In den atemberaubenden Aufnahmen mischen sich Fiktion und Realität. Ein packendes Abenteuer und eindringliches Survival-Drama, mit fantastischen Schauspielern und Songs von Pearl-Jam-Sänger Eddie Vedder, der 2008 den Golden Globe für den Besten Original-Song erhielt. Into the Wild wurde auch für 2 Oscars nominiert (Bester Nebendarsteller + Bester Schnitt).

Kundenrezensionen

Sehr bewegend

Gegen diesen Film wirken andere Aussteigerfilme wie eine Butterfahrt. Abgesehen von einmaligen Landschaftsbildern, wird der Film getragen von der Leistung des Hauptdarstellers. Die Handlung beruht auf einer wahren Begebenheit. Die Überlänge tut dem Film gut. Mit vielen Rückblenden wird der Geschichte Zeit gegeben, sich zu entwickeln, bis zu ihrem tragischen Ende. Ein bewegendes Meisterwerk hat Sean Penn hier geschaffen, dass einen am Ende ein wenig ratlos und sehr nachdenklich zurücklässt. (eine Perle ist natürlich auch der Soundtrack von Eddie Vedder!)

Best Movie Ever

Gehe nicht dahin, wohin der Pfad dich führt, sondern gehe stattdessen dahin, wo kein Pfad ist und hinterlasse Spuren. Chris nimmt euch, wenn ihr euch darauf einlässt, auf einen solchen Trip mit. Absolut sehenswert.

Selten hat mich ein Film so wenig berührt wie dieser...

Als ich mir die vielen positiven Rezensionen durchlas, wollte ich diesen Film unbedingt sehen. Ich freute mich auf einen Aussteiger-Film, der berührt und bewegt. Aber Geschmäcker sind verschieden, wie ich einmal mehr feststellen musste. Die Handlung ist kurz erzählt: In Sean Penns Film, der übrigens von einer wahren Begebenheit handelt, geht es um Chris, Sohn reicher Eltern, der gerade seinen Collegeabschluss gemacht hat. Er stellt sein Leben in Frage und beschließt, seine gesamten Ersparnisse zu spenden und sich auf einen Roadtrip nach Alaska zu machen. Auf seiner Reise begegnet er verschiedenen Menschen, bis er schließlich in Alaska in der Wildnis und Einsamkeit landet. Der Film ist sehr langsam erzählt, was mich normalerweise nicht stört. Aber in diesem Fall machte sich bei mir während der fast 2 ½ Stunden Langeweile bemerkbar. Es fängt damit an, dass ich den Protagonisten den ganzen Film über höchst unsympathisch fand. Als Identifikationsfigur, die man den Film über gern begleitet, taugt er einfach nicht. Er ist nichts anderes als ein reiches A*******h auf einem Egotrip ohne Rücksicht auf Verluste. Die Beweggründe für sein Aussteigen fand ich auch nicht besonders überzeugend. Sie werden erst nach und nach durch die weibliche Erzählerin (Chris‘ Schwester) aufgedeckt. Was genau war eigentlich das Schlüsselerlebnis, dass Chris plötzlich aussteigt? Warum hat er sich so in sein Studium reingehängt? Seine Vergangenheit muss ihn doch schon eine ganze Weile belastet haben. Es hätte dem Film (und meiner Sympathie für den Protagonisten) sicher gut getan, seine Geschichte/Vergangenheit mehr zu zeigen, statt sie durch bloße Erzählungen aus dem Off Behauptungen aufzustellen. Die Leute, denen Chris auf seiner Reise begegnet, bleiben blass. Man erfährt zu wenig über ihr Leben und ihre Beweggründe. Nicht verwunderlich, dass ihre Schicksale einen ähnlich wenig berühren wie die des Protagonisten Chris. Einzig Hal Holbrook in der Rolle des Ron Franz hat es geschafft, dass ich hart schlucken musste. Was mich weiterhin stört, ist das pseudo-intellektuelle Blabla. Chris ist ein Büchernarr, der mit seinen Philosophien für den Hausgebrauch daherkommt, selber davon aber nichts verinnerlicht zu haben scheint, aber meint, anderen seine Weisheiten aufdrängen zu müssen. Aber vielleicht soll das auch die Tragik der Geschichte ausmachen. Denn angesichts von Chris‘ hohem Bildungsstand (Einser-Student) ist das Ende des Films wirklich tragisch. Das einzig Positive an diesem Film waren die wirklich schönen Naturaufnahmen und die gelungene Kameraführung. Und dem Hauptdarsteller Emile Hirsch halte ich zugute, dass er sich in seine Rolle zumindest auch körperlich gelebt hat, so wie Tom Hanks in „Cast Away - Verschollen“. Fazit: Schöne Naturaufnahmen, gelungene Kamera, auch die Musikauswahl war toll. Aber das Drehbuch war dermaßen schwach und wenig überzeugend, dass ich den Film nicht weiterempfehlen kann.

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