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Riddick

  Ab 16 Jahren HD

David Twohy

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Handlung

Von seinen eigenen Leuten verraten und zum Sterben zurückgelassen findet sich Riddick (Vin Diesel) auf einem von der Sonne verbrannten Planeten wieder, auf dem jegliches Leben erloschen zu sein scheint. Doch schon bald muss er sich gegen aggressive Aliens zur Wehr setzen, die ihn unerbittlich attackieren. Um der aussichtslosen Lage zu entkommen, sendet Riddick ein Notsignal - mit gemischtem Erfolg: zwei Schiffe landen auf dem Planeten und eröffnen die Jagd auf ihn. Das eine transportiert eine Truppe brutaler Kopfgeldjäger. Das andere wird von einem Mann angeführt, dessen Motivation, Riddick zu fassen, eine sehr persönliche ist. Doch Riddick, der stärker und gefährlicher geworden ist, als er jemals war, hat seine Feinde genau da, wo er sie sich wünscht. Und wird vom Gejagten zum gnadenlosen Jäger…

Kundenrezensionen

Ars Vivendi

Nach all den Rezensenten die meinen die Inkarnation eines Fritz Langsschen Kinoklassikers zu erwarten möge gesagt sein: ES IST EIN ACTIONFILM.
KEIN Independent Movie welcher auf dem Sundance Filmfestival gezeigt wird.
Auch keiner der die Goldene Palme gewinnt. Es ist ein schnörkelloser "no brainer"!
Von daher sei allen gesagt: die Story leidet, der Charakter wurde sicherlich weichgespült die ursprüngliche Härte fehlt.
Mir gefällt der Film trotzdem. Ich finde Ihn sogar sehr gut. Den ich bin ein Riddick FAN und solanger der nicht im Rock daherkommt und Walzer tanzt haut mich solange noch nichts vom Hocker.

Gute Action

Wer die Teile zuvor gemocht hat, wird auch an diesem Film seine Freude haben. Ich glaube nicht, dass diejenigen Rezensionen, die hier behaupten „Pitch Black“ so toll, aber diesen Film nun grottig zu finden, ehrlich sind. Die haben auch Pitch Black nicht gemocht. Wer also Riddick mag, zugreifen. Alle anderen bitte Markus Lanz anschalten….

Mehr erwartet ...

Angedacht war wohl dem ganzen Film wieder diese einzigartige Optik von Pitch Black zu verpassen, die wie ich finde im SciFi-Genre bis heute seines gleichen sucht. Auch Riddick soll wieder ganz der raubeinige Einzelgänger werden (was zur Genüge im Film kommentiert wird - härter, cooler, brutaler, etc.) Und natürlich hat er wieder alle gegen sich.

Soweit die Theorie.

Was man bekommt ist natürlich der harte Riddick, aber auch der mit seinem neuen Hund kuschelnder und Faxen machende „Outdoor-Survival-Typ“-Riddick.

Story:
Die Story ist erschreckenderweise sehr sehr sehr deckungsgleich mit der von Pitch Black.
Alle müssen vom Planeten runter. Alle suchen Riddick. Alle brauchen Energiezellen für ihre Raumschiffe. Aliens tauchen durch Umwelteinflüsse auf, die nicht allzu oft auf diesem ansonsten menschenleeren Planeten auftreten, dieses halt gerade dann wenns sowieso nicht so gut für die Protagonisten läuft. … Achso und der Oberwiedersacher von Riddick ist der Papa von dem Kopfgeldjäger aus Pitch Black.

Da hätte man sich etwas ETWAS mehr Einfallsreichtum erwartet.

Aber gut es gibt ja auch noch andere Punkte auf der Bewertungsliste abzuhaken.

Schauspielerisch:
Geht so. Liegt wahrscheinlich auch an den teils etwas plumpen Texten - Marke: Sprücheklopfer.

Animation/Schnitt/Nachbearbeitung:
Sieht gut aus der Film. Schöne Lichtstimmung und Szenerie. Erinnert teilweise natürlich an Pitch Black (allerdings ohne den orange/blau-Wechsel der zwei Sonnen) und den harten Kontrasten in 300.

Sound:
Gut. Passt. Nirgends nervend, allerdings auch nicht herausragend. Normalerweise neige ich bei guten Soundtracks dazu sie mir runterzuladen, wenn ich davon ausgehe, dass man sich die Stücke gut anhören könnte. Dieses ist hier nicht der Fall.

Fazit:
Wie gesagt, ich hatte mir mehr erwartet und erhofft. Insgesamt kommt der Film aber nicht an den ersten und ebenfalls nicht an den zweiten Teil heran. Vor allem das abrupte „Happy“-End gibt mir einen etwas faden Beigeschmack.

Empfehlung:
Leihen, nicht kaufen.