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Mikroökonomen a.k.a. Mikrooekonomen

By Marco Herack

Um sich einen Audio-Podcast anzuhören, fahre mit der Maus über den Titel und klicke auf "Wiedergabe". Öffne iTunes, um Podcasts zu laden und zu abonnieren.

Beschreibung

Wirtschaft betrifft uns alle. Die Mikroökonomen sind Im Mai 2016 aus dem Gefühl und der Beobachtung heraus entstanden, dass in Deutschland zu wenig über Wirtschaft gesprochen wird. Eine Meinung hat natürlich jeder, doch abseits des Gefühls, dass hier etwas schief läuft, fand und findet wenig substanzielle Debatte statt. Die Berichte über das Finanzsystem und die Wirtschaft mehren sich, wenn das Jubiläum einer Finanzkrise ansteht, die Pleite eines großen Arbeitgebers droht oder tausende Anleger ihr Geld in obskuren Finanzanlagen des grauen Kapitalmarktes versenkten. Uns interessiert nicht die Nachricht, sondern das, was hinter der Nachricht steht. In diesem Sinne wandelt sich auch der Podcast. Es begann mit einer wöchentlich erscheinenden Gesprächsrunde. Doch wir merkten immer wieder, dass dies zu wenig ist. Daher wollen in Zukunft vermehrt die verschiedenen Perspektiven auf ein Thema sichtbar machen. Die Erneuerung der Internetseite ist hierzu ein Vorläufer. Weitere Neuerungen sind bis Ende 2018 geplant und werden dann hier aufgeführt. Damit es diesen Podcast weiterhin geben kann, benötigen wir deine Spende!

Kundenrezensionen

Super Podcast wenn ...

man sich an folgendes gewöhnt hat:
Marco sagt was und lacht (die eigenen Witze sind die Besten), Ullrich flüstert in seiner sonoren Stimme und sagt in 10 Sätzen wo es nur einen gebraucht hätte, Marco sagt was und lacht, Hanna wartet auf ihren Einsatz und säuselt intelligente Sachen ins Mikro, Marco sagt was und lacht.

Ich hör euch trotzdem gerne. 😊

Anmerkung

Vielen Dank für euren informativen Podcast. Hier jedoch eine Anmerkung zu eurer Sichtweise/Erklärung der Target-Salden: Es ist durchaus ein Problem, dass es unter den nationalen Zentralbanken (bzw. auf EZB-Ebene) zu keinem Assettransfer kommt, da somit beliebig Verbindlichkeiten bei anderen Notenbanken geschaffen werden können, ohne - wie ihr richtig gesagt habt - die entsprechenden Assets zu transferieren. Im Falle eines Ausfalls der Banca d‘Italia z.B. aufgrund eines Euroaustritts ist es eher optimistisch anzunehmen, dass Italien die entsprechenden Assets an die EZB transferieren würde. Somit müsste die Lücke auf der Asset-Seite der EZB-Bilanz entsprechend aufkosten der übrigen Euroländer rekapitalisert werden, um die geplatzten Forderungen gegenüber Italien zu kompensieren. Sprich, das müssten die Steuerzahler des Eurosystems bezahlen. Ich sehe das schon als Fehler im System. Selbst in einem souveränen Staat wie den USA, wo Fiskal- und Währungsunion zusammenfallen, ist im System der Fed (Fedwire) ein Assettransfer zum regelmäßigen Ausgleich der regionalen Bilanzen der Fed-Filialen verpflichtend. Ähnliches wäre auch in Europa denkbar, wenn der politische Wille da wäre...

Empfehlenswert

Viele Themen, die oft unter den Tisch fallen, werden gut analysiert. Von Soundproblemen habe ich nichts mitbekommen. Mir fehlt ein bisschen die polit-ökonomische Sichtweise bei Wirtschaftsthemen. Demokratien und Diktaturen haben weitere Mechanismen über den reinen Drang nach Profit hinaus. Dies wird in den Gesprächen oft vergessen

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Kundenbewertungen