Beschreibung

Wer sich an einem schönen Sommertag auf der A8 den Irschenberg hinaufgequält hat, wird unvermittelt mit dem spektakulärsten Anblick entschädigt, den eine deutsche Autobahn zu bieten hat: Vor ihm liegt das Inntal mit saftigen Weiden und alten Bauernhöfen, rechts dahinter die Alpen, und links hinter der nächsten Hügelkette ist der Chiemsee zu erahnen. Mittendrin die Stadt Rosenheim. "God's own Country", behaupten die Amerikaner, liege zwischen New York und San Francisco. Die Rosenheimer wissen es besser. Leider gibt es auch in dieser bayerischen Voralpen-Idylle schlechte Menschen, die vor Verbrechen nicht zurückschrecken. Wie überall auf der Welt. Und es gibt Polizisten, die diese Verbrechen aufklären. Wie überall auf der Welt. Mord bleibt Mord - ob in New York, Berlin oder Rosenheim. Nur die Art der Aufklärung ist ein bisschen anders unter dem weiß-blauen Himmel. Nicht so hektisch und verbissen. Hier kennt man sich. Hier ist man nicht nur Opfer, Täter und Polizist, sondern in erster Linie Mensch.

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Beschreibung

Wer sich an einem schönen Sommertag auf der A8 den Irschenberg hinaufgequält hat, wird unvermittelt mit dem spektakulärsten Anblick entschädigt, den eine deutsche Autobahn zu bieten hat: Vor ihm liegt das Inntal mit saftigen Weiden und alten Bauernhöfen, rechts dahinter die Alpen, und links hinter der nächsten Hügelkette ist der Chiemsee zu erahnen. Mittendrin die Stadt Rosenheim. "God's own Country", behaupten die Amerikaner, liege zwischen New York und San Francisco. Die Rosenheimer wissen es besser. Leider gibt es auch in dieser bayerischen Voralpen-Idylle schlechte Menschen, die vor Verbrechen nicht zurückschrecken. Wie überall auf der Welt. Und es gibt Polizisten, die diese Verbrechen aufklären. Wie überall auf der Welt. Mord bleibt Mord - ob in New York, Berlin oder Rosenheim. Nur die Art der Aufklärung ist ein bisschen anders unter dem weiß-blauen Himmel. Nicht so hektisch und verbissen. Hier kennt man sich. Hier ist man nicht nur Opfer, Täter und Polizist, sondern in erster Linie Mensch.

    • FOLGE 1

    Tut Harry Norden morden?

    Erneut erschüttert ein gewaltsamer Todesfall den Bauernhof Reitmann, denn nach dem Mord an Thomas Reitmann vor einem halben Jahr liegt nun dessen Bruder Walter erschlagen in der Scheune. Johanna Reitmann-Schwarz, die Schwester der Toten, ist erschüttert, nun auch den zweiten Bruder durch Mord zu verlieren. Aber sie kann den beiden Cops Hofer und Lind einen entscheidenen Tip geben, denn sie hat den Lieferwagen eines Weinhändlers gesehen, als sie gerade zum Hof des Bruders fuhr. Für Dr. Kern ist die Todesursache klar, aber was verwundert ist, dass der Tote ein kleines Fläschchen mit Gift in der Hand hält. Besteht ein Zusammenhang zwischen den Mordfällen der Reitmann Brüder? Eine erste Spur ergibt der Weinlieferwagen, denn der gehört Harry Norden, der inzwischen als Händler mit südafrikanischen Weinen erfolgreich ist. Hat er etwas mit dem Mord zu tun? Schließlich sitzt Harry Nordens Frau Cordula seit dem Mord an Thomas Reitmann im Gefängnis. Aber war sie damals die Täterin? Es stellt sich heraus, dass dem Pathologen, der damals Frau Dr. Kern vertreten hat, ein folgenschwerer Fehler unterlaufen ist, denn Thomas Reitmann stürzte vom Balkon, weil das Gift erste Wirkung zeigte. Hat Harry Norden nun Walter Reitmann ermordet, weil er den alten Fall wieder aufrollen wollte? Und was hat Johannas Noch-Ehemann Eberhard Schwarz, der sich gerade scheiden lassen wollte, mit dem Fall zu tun? Ein kniffliger Fall, der vor allem Harry Nordens Freund Ferdinand Reischl Sorgenfalten beschert. Denn wenn Harry gemordet hat, deckt er den Täter. Und da Cordula nun unschuldig scheint, kommt sie frei und ihm gefährlich nahe, denn Cordula und er waren auch einmal ein Paar.

    • 43 Minuten

    Erneut erschüttert ein gewaltsamer Todesfall den Bauernhof Reitmann, denn nach dem Mord an Thomas Reitmann vor einem halben Jahr liegt nun dessen Bruder Walter erschlagen in der Scheune. Johanna Reitmann-Schwarz, die Schwester der Toten, ist erschüttert, nun auch den zweiten Bruder durch Mord zu verlieren. Aber sie kann den beiden Cops Hofer und Lind einen entscheidenen Tip geben, denn sie hat den Lieferwagen eines Weinhändlers gesehen, als sie gerade zum Hof des Bruders fuhr. Für Dr. Kern ist die Todesursache klar, aber was verwundert ist, dass der Tote ein kleines Fläschchen mit Gift in der Hand hält. Besteht ein Zusammenhang zwischen den Mordfällen der Reitmann Brüder? Eine erste Spur ergibt der Weinlieferwagen, denn der gehört Harry Norden, der inzwischen als Händler mit südafrikanischen Weinen erfolgreich ist. Hat er etwas mit dem Mord zu tun? Schließlich sitzt Harry Nordens Frau Cordula seit dem Mord an Thomas Reitmann im Gefängnis. Aber war sie damals die Täterin? Es stellt sich heraus, dass dem Pathologen, der damals Frau Dr. Kern vertreten hat, ein folgenschwerer Fehler unterlaufen ist, denn Thomas Reitmann stürzte vom Balkon, weil das Gift erste Wirkung zeigte. Hat Harry Norden nun Walter Reitmann ermordet, weil er den alten Fall wieder aufrollen wollte? Und was hat Johannas Noch-Ehemann Eberhard Schwarz, der sich gerade scheiden lassen wollte, mit dem Fall zu tun? Ein kniffliger Fall, der vor allem Harry Nordens Freund Ferdinand Reischl Sorgenfalten beschert. Denn wenn Harry gemordet hat, deckt er den Täter. Und da Cordula nun unschuldig scheint, kommt sie frei und ihm gefährlich nahe, denn Cordula und er waren auch einmal ein Paar.

    • 43 Minuten
    • FOLGE 2

    Tod im Spielzeugland

    Der morgendliche Arbeitsbeginn im Spielzeuggeschäft hält für Georg Roßtaler und seine Mitarbeiterin Veronika Eberle eine böse Überraschung bereit: Sie finden Mitgeschäftsführer Matthias Breitenbach erschlagen im Verkaufsraum. Schon bei ersten Befragungen durch die Cops Hofer und Lind stellt sich heraus, dass das Arbeitsklima unter den Kollegen alles andere als kollegial war. Zum einen hatten Breitenbach und Roßtaler ein Auge auf die schöne Mitarbeiterin Eberle geworfen, zum anderen trug sich Breitenbach offenbar mit Abwanderungsgedanken. Und dann hätte er seine Erfindung der Sprechbären sicher mitgenommen, was für Roßtaler ein herber Verlust gewesen wäre. Aber es gibt auch noch den Mitarbeiter Erwin Kroll, der erst kürzlich einen heftigen Streit mit Breitenbach gehabt haben soll. Aber nicht nur die Cops haben einen Fall zu lösen. Auch Polizeichef Achtziger hat sich in eine dumme Lage manövriert. Er hatte Polizist Michi Mohr um den Gefallen gebeten, für seine Enkelkinder eine Kleinigkeit zu besorgen, was der prompt am Tatort erledigt. Zu allem Überfluss legt Roßtaler noch einen Sprechbären als kleines Präsent obendrauf. Ist das nicht Vorteilsnahme im Amt? Und wie kann er dies vor dem wachsamen Auge von Controllerin Ortmann verbergen?

    • 43 Minuten

    Der morgendliche Arbeitsbeginn im Spielzeuggeschäft hält für Georg Roßtaler und seine Mitarbeiterin Veronika Eberle eine böse Überraschung bereit: Sie finden Mitgeschäftsführer Matthias Breitenbach erschlagen im Verkaufsraum. Schon bei ersten Befragungen durch die Cops Hofer und Lind stellt sich heraus, dass das Arbeitsklima unter den Kollegen alles andere als kollegial war. Zum einen hatten Breitenbach und Roßtaler ein Auge auf die schöne Mitarbeiterin Eberle geworfen, zum anderen trug sich Breitenbach offenbar mit Abwanderungsgedanken. Und dann hätte er seine Erfindung der Sprechbären sicher mitgenommen, was für Roßtaler ein herber Verlust gewesen wäre. Aber es gibt auch noch den Mitarbeiter Erwin Kroll, der erst kürzlich einen heftigen Streit mit Breitenbach gehabt haben soll. Aber nicht nur die Cops haben einen Fall zu lösen. Auch Polizeichef Achtziger hat sich in eine dumme Lage manövriert. Er hatte Polizist Michi Mohr um den Gefallen gebeten, für seine Enkelkinder eine Kleinigkeit zu besorgen, was der prompt am Tatort erledigt. Zu allem Überfluss legt Roßtaler noch einen Sprechbären als kleines Präsent obendrauf. Ist das nicht Vorteilsnahme im Amt? Und wie kann er dies vor dem wachsamen Auge von Controllerin Ortmann verbergen?

    • 43 Minuten
    • FOLGE 3

    Am toten Punkt

    Hubertus Schober, ein Pensionsgast in Rosenheim, wird in seinem Hotelzimmer tot aufgefunden. Er war über Leipzig nach Rosenheim gekommen, wo er angeblich einen Verwandten besuchen wollte. Schober war Genealoge und hatte festgestellt, dass der ehemalige Pianist Albrecht Kuhn mit ihm verwandt war. Dies zumindest hat er Udo Postel aus dem Rosenheimer Stadtarchiv erzählt, der ebenfalls dem Hobby der Genealogie frönt und sogar im Internet einen Suchservice anbietet. Die beiden Cops Hofer und Lind finden heraus, dass Schober kurz vor seinem Tod zweimal telefoniert hatte. Einmal mit Udo Postel und einmal mit der Polizei, bei der er eine Anzeige gegen einen Betrüger erstatten wollte. Sollte dieser mit dem Mord einer Anzeige zuvor gekommen sein? Auch der vermeintliche Verwandte Schobers, Albrecht Kuhn, hat keine Erklärung für einen Betrugsverdacht, verhält sich aber wenig kooperativ. Hatte er einen Grund, Schober zu töten? Kuhn hat allerdings ein Alibi, dass ihm seine Haushälterin Marlies Oberhuber gibt. Sie will den ganzen Abend mit ihm im Haus gewesen sein. Zudem hatte Kuhn Damenbesuch, der das Alibi bestätigt. Und während die Cops dem Täter auf die Spur kommen, hat Frau Stockl das Thema der Ahnenforschung gepackt, denn über Postels Internetsuchdienst ergeben sich in ihrem Stammbaum interessante Verbindungen.

    • 43 Minuten

    Hubertus Schober, ein Pensionsgast in Rosenheim, wird in seinem Hotelzimmer tot aufgefunden. Er war über Leipzig nach Rosenheim gekommen, wo er angeblich einen Verwandten besuchen wollte. Schober war Genealoge und hatte festgestellt, dass der ehemalige Pianist Albrecht Kuhn mit ihm verwandt war. Dies zumindest hat er Udo Postel aus dem Rosenheimer Stadtarchiv erzählt, der ebenfalls dem Hobby der Genealogie frönt und sogar im Internet einen Suchservice anbietet. Die beiden Cops Hofer und Lind finden heraus, dass Schober kurz vor seinem Tod zweimal telefoniert hatte. Einmal mit Udo Postel und einmal mit der Polizei, bei der er eine Anzeige gegen einen Betrüger erstatten wollte. Sollte dieser mit dem Mord einer Anzeige zuvor gekommen sein? Auch der vermeintliche Verwandte Schobers, Albrecht Kuhn, hat keine Erklärung für einen Betrugsverdacht, verhält sich aber wenig kooperativ. Hatte er einen Grund, Schober zu töten? Kuhn hat allerdings ein Alibi, dass ihm seine Haushälterin Marlies Oberhuber gibt. Sie will den ganzen Abend mit ihm im Haus gewesen sein. Zudem hatte Kuhn Damenbesuch, der das Alibi bestätigt. Und während die Cops dem Täter auf die Spur kommen, hat Frau Stockl das Thema der Ahnenforschung gepackt, denn über Postels Internetsuchdienst ergeben sich in ihrem Stammbaum interessante Verbindungen.

    • 43 Minuten
    • FOLGE 4

    Zu Tode geprobt

    Der für seine kritischen Stücke angesehene Theaterregisseur André Klinger, 63, wird tot auf der Bühne gefunden. Bei ihrer Untersuchung finden Lind und Hofer heraus, dass der Regisseur kurz vor seinem Tod 20000 Euro erhalten hatte, von denen niemand aus seinem engeren Umfeld weiß woher. Tatverdächtig ist Großmetzger Brautmeier, dessen Geschäftspolitik Klinger in seinem letzten Stück anprangerte, was einen wütenden Streit zur Folge hatte. Aber warum hatte Klinger dieses Stück gegen Brautmeier geschrieben? Und wo ist das Manuskript des Stücks? Klingers Notebook ist verschwunden. Auch die Schauspielerin Elisabeth König kann den Kommissaren nicht weiterhelfen und leugnet hartnäckig, dass Klinger sie wegen der jüngeren Schauspielerin Nikola Kindermann verlassen wollte. War Klingers Tod eine Eifersuchtstat? Ein Verdacht fällt auch auf den Kulturreferenten Franz Böhm, der das Stück in Auftrag gegeben hatte. Hat er Klinger bezahlt, damit er ein Stück gegen Brautmeier schreibt? Aber welches Interesse sollte Böhm daran haben? Und welche Rolle spielt die ehemalige Garderobiere Helene Zöckel, die nach Klingers kurzfristigem Auszug bei Elisabeth König einzog? Ein neues Licht fällt auf den Fall, als die beiden Cops das Manuskript des Bühnenstücks finden, denn offenbar hatte Klinger noch weitere Rosenheimer im Visier, mit denen er sich von der Bühne aus anlegen wollte.

    • 43 Minuten

    Der für seine kritischen Stücke angesehene Theaterregisseur André Klinger, 63, wird tot auf der Bühne gefunden. Bei ihrer Untersuchung finden Lind und Hofer heraus, dass der Regisseur kurz vor seinem Tod 20000 Euro erhalten hatte, von denen niemand aus seinem engeren Umfeld weiß woher. Tatverdächtig ist Großmetzger Brautmeier, dessen Geschäftspolitik Klinger in seinem letzten Stück anprangerte, was einen wütenden Streit zur Folge hatte. Aber warum hatte Klinger dieses Stück gegen Brautmeier geschrieben? Und wo ist das Manuskript des Stücks? Klingers Notebook ist verschwunden. Auch die Schauspielerin Elisabeth König kann den Kommissaren nicht weiterhelfen und leugnet hartnäckig, dass Klinger sie wegen der jüngeren Schauspielerin Nikola Kindermann verlassen wollte. War Klingers Tod eine Eifersuchtstat? Ein Verdacht fällt auch auf den Kulturreferenten Franz Böhm, der das Stück in Auftrag gegeben hatte. Hat er Klinger bezahlt, damit er ein Stück gegen Brautmeier schreibt? Aber welches Interesse sollte Böhm daran haben? Und welche Rolle spielt die ehemalige Garderobiere Helene Zöckel, die nach Klingers kurzfristigem Auszug bei Elisabeth König einzog? Ein neues Licht fällt auf den Fall, als die beiden Cops das Manuskript des Bühnenstücks finden, denn offenbar hatte Klinger noch weitere Rosenheimer im Visier, mit denen er sich von der Bühne aus anlegen wollte.

    • 43 Minuten
    • FOLGE 5

    Ein Mordsjahrgang

    Der Weinhändler Maximilian Kreuzeder wird in seinem Weinkeller erschlagen aufgefunden. Aber nicht nur der Tote gibt Rätsel auf, auch eine Flasche Wein aus dem Jahr 1876, die angeblich mehrere zehntausend Euro Wert ist, ist verschwunden. Ein Diebstahl, bei dem der alte Kreuzeder dem Täter in die Quere kam? Ein erster Verdacht fällt auf den Konkurrenten Paul Wetterstein, der ebenfalls in Rosenheim einen Weinhandel betreibt und dem Kreuzeder nach und nach die Kunden wegschnappte. Ein Verdacht fällt aber auch auf Ferdl Kreuzeder, den Neffen des Toten, der seinem Ruf als Lebemann alle Ehre macht. Wollte er nicht mehr warten, bis ihm das Erbe in den Schoß fiel, und half nach? Vieles spricht dafür, denn offenbar hat er schon mit einer Baufirma über seine Verkaufsabsichten des Anwesens seines Onkels gesprochen. Für Valerie Doblers Baufirma ein einträgliches Geschäft, aber hat sie deswegen Kreuzeder erschlagen, der diesem Vorhaben niemals zugestimmt hätte? Schließlich wird die verschwundene Weinflasche ausgerechnet im Weinkeller von Paul Wetterstein gefunden. Die beiden Kommissare haben alle Hände voll zu tun, und ausgerechnet jetzt verlangt Marie von ihrem Bruder Mehrarbeit auf dem gemeinsamen Hof.

    • 43 Minuten

    Der Weinhändler Maximilian Kreuzeder wird in seinem Weinkeller erschlagen aufgefunden. Aber nicht nur der Tote gibt Rätsel auf, auch eine Flasche Wein aus dem Jahr 1876, die angeblich mehrere zehntausend Euro Wert ist, ist verschwunden. Ein Diebstahl, bei dem der alte Kreuzeder dem Täter in die Quere kam? Ein erster Verdacht fällt auf den Konkurrenten Paul Wetterstein, der ebenfalls in Rosenheim einen Weinhandel betreibt und dem Kreuzeder nach und nach die Kunden wegschnappte. Ein Verdacht fällt aber auch auf Ferdl Kreuzeder, den Neffen des Toten, der seinem Ruf als Lebemann alle Ehre macht. Wollte er nicht mehr warten, bis ihm das Erbe in den Schoß fiel, und half nach? Vieles spricht dafür, denn offenbar hat er schon mit einer Baufirma über seine Verkaufsabsichten des Anwesens seines Onkels gesprochen. Für Valerie Doblers Baufirma ein einträgliches Geschäft, aber hat sie deswegen Kreuzeder erschlagen, der diesem Vorhaben niemals zugestimmt hätte? Schließlich wird die verschwundene Weinflasche ausgerechnet im Weinkeller von Paul Wetterstein gefunden. Die beiden Kommissare haben alle Hände voll zu tun, und ausgerechnet jetzt verlangt Marie von ihrem Bruder Mehrarbeit auf dem gemeinsamen Hof.

    • 43 Minuten
    • FOLGE 6

    Eine Falle für Hartl

    Ein ganz besonderer Fall beschäftigt die beiden Kommissare Hofer und Lind: Ein Kollege aus dem Einbruchsdezernat, Tobias Hartl, ist von den beiden LKA-Beamten Sattler und Gedeck wegen des Verdachts der Unterschlagung festgenommen worden. Er soll im Rahmen von Ermittlungen dem Speditionsunternehmer Grünert eine Digitalkamera, Flachbildschirme und anderes entwendet haben. Natürlich glauben Hofer und Lind nicht an die Schuld des Kollegen. Aber als sie den Spediteur Grünert befragen wollen, ist dieser tot, was dessen Sekretärin Sonja Kleeberg merkwürdig kalt lässt. Nun lastet sogar ein Mord-verdacht auf Kommissarskollege Hartl, denn ein Mitarbeiter der Spedition, Matthias Widmann, will Hartl zur Tatzeit auf dem Gelände gesehen haben. Alles sieht nach einer perfekten Intrige gegen Hartl aus, aber wer könnte ein Interesse daran haben? Hartls Verdacht fällt auf Franz Kirchner, den er vor einigen Jahren wegen Einbruchs verhaftet hatte. Aber auch Sonja Kleeberg gerät ins Visier der beiden Kommissare, denn schließlich waren sie und Grünert ein Paar, und sie erbt alles. Dann entdecken die beiden Cops ein Foto aus den Anfängen der Spedition, und der Fall nimmt eine überraschende Wendung.

    • 43 Minuten

    Ein ganz besonderer Fall beschäftigt die beiden Kommissare Hofer und Lind: Ein Kollege aus dem Einbruchsdezernat, Tobias Hartl, ist von den beiden LKA-Beamten Sattler und Gedeck wegen des Verdachts der Unterschlagung festgenommen worden. Er soll im Rahmen von Ermittlungen dem Speditionsunternehmer Grünert eine Digitalkamera, Flachbildschirme und anderes entwendet haben. Natürlich glauben Hofer und Lind nicht an die Schuld des Kollegen. Aber als sie den Spediteur Grünert befragen wollen, ist dieser tot, was dessen Sekretärin Sonja Kleeberg merkwürdig kalt lässt. Nun lastet sogar ein Mord-verdacht auf Kommissarskollege Hartl, denn ein Mitarbeiter der Spedition, Matthias Widmann, will Hartl zur Tatzeit auf dem Gelände gesehen haben. Alles sieht nach einer perfekten Intrige gegen Hartl aus, aber wer könnte ein Interesse daran haben? Hartls Verdacht fällt auf Franz Kirchner, den er vor einigen Jahren wegen Einbruchs verhaftet hatte. Aber auch Sonja Kleeberg gerät ins Visier der beiden Kommissare, denn schließlich waren sie und Grünert ein Paar, und sie erbt alles. Dann entdecken die beiden Cops ein Foto aus den Anfängen der Spedition, und der Fall nimmt eine überraschende Wendung.

    • 43 Minuten
    • FOLGE 7

    Eine Mordsrechnung

    Postbote Pfistermeier hat wieder einmal Pech: Beim Austragen der Briefe stößt er erneut auf einen Toten. Der Automechaniker Florian Fromm wurde erschlagen. Pech auch für Florian Prantl, der als Ersatzkommissar Christian Lind unterstützt, da Korbinian Hofer zu einer Landwirtschaftsmesse nach Brüssel muss. Völlig geschockt nimmt die Freundin des Toten, Janine Ertl, die Nachricht auf. Aber ganz echt scheint der Schmerz nicht zu sein, weiß doch Lehrling Sigi Posch zu berichten, dass Janine am Tag zuvor mit Florian Fromm wegen eines Seitensprungs Schluss gemacht haben soll. Am Tatort finden die beiden Kommissare Prantl und Lind einen Zettel, auf dem der Name Roswitha steht. Ist diese Unbekannte der Seitensprung? Eher nicht, denn am Tatort finden die beiden Cops auch einen Ohrclip, der Diana Stangler gehört. Sie ist die Frau des Werkstatt-inhabers Wolfgang Stangler, bei dem Florian Fromm angestellt war. Wusste Wolfgang Stangler von dem Verhältnis der beiden? Offenbar nicht, denn beide Eheleute geben sich gegenseitig ein Alibi. Aber dann stellt sich heraus, dass Florian Fromm gekündigt hatte, eine längere Reise plante und sich für teure Leasingautos interessierte. Aber Florian Fromm hatte gar kein Geld. Vielleicht erwartete er ja welches? Ein Fall von Erpressung, den er mit dem Leben bezahlen musste?

    • 43 Minuten

    Postbote Pfistermeier hat wieder einmal Pech: Beim Austragen der Briefe stößt er erneut auf einen Toten. Der Automechaniker Florian Fromm wurde erschlagen. Pech auch für Florian Prantl, der als Ersatzkommissar Christian Lind unterstützt, da Korbinian Hofer zu einer Landwirtschaftsmesse nach Brüssel muss. Völlig geschockt nimmt die Freundin des Toten, Janine Ertl, die Nachricht auf. Aber ganz echt scheint der Schmerz nicht zu sein, weiß doch Lehrling Sigi Posch zu berichten, dass Janine am Tag zuvor mit Florian Fromm wegen eines Seitensprungs Schluss gemacht haben soll. Am Tatort finden die beiden Kommissare Prantl und Lind einen Zettel, auf dem der Name Roswitha steht. Ist diese Unbekannte der Seitensprung? Eher nicht, denn am Tatort finden die beiden Cops auch einen Ohrclip, der Diana Stangler gehört. Sie ist die Frau des Werkstatt-inhabers Wolfgang Stangler, bei dem Florian Fromm angestellt war. Wusste Wolfgang Stangler von dem Verhältnis der beiden? Offenbar nicht, denn beide Eheleute geben sich gegenseitig ein Alibi. Aber dann stellt sich heraus, dass Florian Fromm gekündigt hatte, eine längere Reise plante und sich für teure Leasingautos interessierte. Aber Florian Fromm hatte gar kein Geld. Vielleicht erwartete er ja welches? Ein Fall von Erpressung, den er mit dem Leben bezahlen musste?

    • 43 Minuten
    • FOLGE 8

    Mörderische Volksmusik

    Der neue Stern am Volksmusikhimmel, Yasmine Rose, ist ermordet in ihrem Haus gefunden worden. Für Rosenheim-Ersatz-Cop Florian Prantl beinahe eine gute Nachricht, denn Marie hatte zwei Freikarten für Yasmine Roses Konzert, und er hätte Marie begleiten sollen. Stattdessen muss er nun mit seinem Kollegen ermitteln. Offenbar hatte die Ermordete einen Einbrecher überrascht, denn im Haus fehlen Schmuck und Bargeld. Von ihrem Manager Marvin Kessler erfahren die Cops, dass Yasmines steile Karriere erst begann, als er ihr Management übernahm. Sein Vorgänger Lothar Berner habe das nicht geschafft. Berner war auch der Lebensgefährte von Yasmine, bis sie sich vor einem halben Jahr privat wie beruflich von ihm trennte und zu Marvin Kessler wechselte. Ging Berners Eifersucht so weit, dass er mordete? Auch Stefanie Soller war schlecht auf Yasmine zu sprechen, denn sie wurde ebenfalls von Marvin Kessler gemanagt, allerdings erfolglos. Polizist Michi Mohr geht währenddessen der Einbruchstheorie nach und untersucht vergleichbare Einbrüche in der letzten Zeit. Dabei kommt er auf eine heiße Spur: Vier Einbrüchen ging Tage zuvor ein Fest voraus, und das Catering hatte immer die Firma eines gewissen Paul Lobmeier geliefert. Aber während Michi Mohr Lobmeier zuleibe rückt, finden die Cops bei Stefanie Soller einen Teil der Beute.

    • 43 Minuten

    Der neue Stern am Volksmusikhimmel, Yasmine Rose, ist ermordet in ihrem Haus gefunden worden. Für Rosenheim-Ersatz-Cop Florian Prantl beinahe eine gute Nachricht, denn Marie hatte zwei Freikarten für Yasmine Roses Konzert, und er hätte Marie begleiten sollen. Stattdessen muss er nun mit seinem Kollegen ermitteln. Offenbar hatte die Ermordete einen Einbrecher überrascht, denn im Haus fehlen Schmuck und Bargeld. Von ihrem Manager Marvin Kessler erfahren die Cops, dass Yasmines steile Karriere erst begann, als er ihr Management übernahm. Sein Vorgänger Lothar Berner habe das nicht geschafft. Berner war auch der Lebensgefährte von Yasmine, bis sie sich vor einem halben Jahr privat wie beruflich von ihm trennte und zu Marvin Kessler wechselte. Ging Berners Eifersucht so weit, dass er mordete? Auch Stefanie Soller war schlecht auf Yasmine zu sprechen, denn sie wurde ebenfalls von Marvin Kessler gemanagt, allerdings erfolglos. Polizist Michi Mohr geht währenddessen der Einbruchstheorie nach und untersucht vergleichbare Einbrüche in der letzten Zeit. Dabei kommt er auf eine heiße Spur: Vier Einbrüchen ging Tage zuvor ein Fest voraus, und das Catering hatte immer die Firma eines gewissen Paul Lobmeier geliefert. Aber während Michi Mohr Lobmeier zuleibe rückt, finden die Cops bei Stefanie Soller einen Teil der Beute.

    • 43 Minuten
    • FOLGE 9

    Der Tod kam von oben

    Bei einem Vatertagsausflug kommt es zum Eklat, und die anfangs bierselige Laune schlägt um: Franz Ohlmueller sieht sich bloßgestellt, denn sein Sohn soll plötzlich der eines anderen sein. Und dieser andere ist ausgerechnet sein Bruder Bernhard, der ebenfalls, wie der dritte Bruder Stefan, mit von der Partie ist. Franz beschimpft die anderen, droht seinem Bruder und zieht ab. Ein dummer Streit, aber am nächsten Tag ist Bernhard Ohlmueller tot. Natürlich fällt der Verdacht sofort auf Franz Ohlmueller, aber der kann sich an nichts erinnern, denn er hat seine Wut in Bier ertränkt. Andererseits finden die beiden Cops Christian Lind und Florian Prantl heraus, dass der Ermordete nicht sonderlich beliebt in der Familie war. Sein Chefgehabe im familieneigenen Textilbetrieb ging vor allem Stefan als Zweitältestem auf die Nerven. Und der rückt jetzt zum Chef auf. Ferdinand Reischl kann hier einiges berichten, schließlich sind er und die Ohlmuellers Konkurrenten. Aber dann finden die Cops die Expertise eines Chemielabors, das offensichtlich belastete Textilien untersucht hat. Lässt die Firma Ohlmueller nicht wie behauptet in Italien edle Ware anfertigen, sondern Billigware unter falschem Namen verkaufen? Ein schwerwiegender Verdacht, den Chefeinkäufer Hübner entschieden von sich weist. Für die Cops ein kniffliger Fall, wobei Frau Stockl mit ganz anderen Schwierigkeiten zu kämpfen hat, denn sie hat versehentlich einen Bericht von Frau Ortmann geschreddert.

    • 43 Minuten

    Bei einem Vatertagsausflug kommt es zum Eklat, und die anfangs bierselige Laune schlägt um: Franz Ohlmueller sieht sich bloßgestellt, denn sein Sohn soll plötzlich der eines anderen sein. Und dieser andere ist ausgerechnet sein Bruder Bernhard, der ebenfalls, wie der dritte Bruder Stefan, mit von der Partie ist. Franz beschimpft die anderen, droht seinem Bruder und zieht ab. Ein dummer Streit, aber am nächsten Tag ist Bernhard Ohlmueller tot. Natürlich fällt der Verdacht sofort auf Franz Ohlmueller, aber der kann sich an nichts erinnern, denn er hat seine Wut in Bier ertränkt. Andererseits finden die beiden Cops Christian Lind und Florian Prantl heraus, dass der Ermordete nicht sonderlich beliebt in der Familie war. Sein Chefgehabe im familieneigenen Textilbetrieb ging vor allem Stefan als Zweitältestem auf die Nerven. Und der rückt jetzt zum Chef auf. Ferdinand Reischl kann hier einiges berichten, schließlich sind er und die Ohlmuellers Konkurrenten. Aber dann finden die Cops die Expertise eines Chemielabors, das offensichtlich belastete Textilien untersucht hat. Lässt die Firma Ohlmueller nicht wie behauptet in Italien edle Ware anfertigen, sondern Billigware unter falschem Namen verkaufen? Ein schwerwiegender Verdacht, den Chefeinkäufer Hübner entschieden von sich weist. Für die Cops ein kniffliger Fall, wobei Frau Stockl mit ganz anderen Schwierigkeiten zu kämpfen hat, denn sie hat versehentlich einen Bericht von Frau Ortmann geschreddert.

    • 43 Minuten
    • FOLGE 10

    Jung, schön, fit und tot

    Olaf Monkeisen, Chef einer Aerobictruppe, die Videos und DVDs produziert, kommt bei einem Bungeesprung ums Leben. Rasch finden die beiden Cops Christian Lind und sein Ersatzkollege Florian Prantl heraus, dass das Seil manipuliert war und Monkeisen deshalb in den Tod stürzte. Ein erster Besuch bei der Truppe, die in der Nähe bei Filmaufnahmen war, zeigt, dass es im Team erhebliche Spannungen gab. Zum einen ist da Isabel Kirchmann, die zuvor mit Monkeisen liiert war und dann sitzen gelassen wurde, weil der sich lieber der hübschen Tatjana Merz zugewandt hatte. Die ließ sich gerne umwerben, schließ-lich machte Monkeisen sie zum neuen Star der Truppe, aber weiter ließ sie es auch nicht kommen. Schließlich ist sie in festen Händen, auch wenn ihr Freund, der Restaurator Manfred Pfister, es gar nicht gerne sah, dass sie wegen dem Sport ihr Kunststudium hingeschmissen hatte. Aber auch der Produzent Janosch Landler war nicht gut auf Monkeisen zu sprechen, denn der wollte die Truppe verlassen und sich selbstständig machen. Das hätte vielleicht Torsten Löblich erfreut, denn bevor Monkeisen kam, war er der wichtigste Mann. Eifersucht, Neid oder einfach nur Hass, Motive haben sie alle, aber die Cops finden eine heiße Spur, die den Täter in die Enge treibt.

    • 43 Minuten

    Olaf Monkeisen, Chef einer Aerobictruppe, die Videos und DVDs produziert, kommt bei einem Bungeesprung ums Leben. Rasch finden die beiden Cops Christian Lind und sein Ersatzkollege Florian Prantl heraus, dass das Seil manipuliert war und Monkeisen deshalb in den Tod stürzte. Ein erster Besuch bei der Truppe, die in der Nähe bei Filmaufnahmen war, zeigt, dass es im Team erhebliche Spannungen gab. Zum einen ist da Isabel Kirchmann, die zuvor mit Monkeisen liiert war und dann sitzen gelassen wurde, weil der sich lieber der hübschen Tatjana Merz zugewandt hatte. Die ließ sich gerne umwerben, schließ-lich machte Monkeisen sie zum neuen Star der Truppe, aber weiter ließ sie es auch nicht kommen. Schließlich ist sie in festen Händen, auch wenn ihr Freund, der Restaurator Manfred Pfister, es gar nicht gerne sah, dass sie wegen dem Sport ihr Kunststudium hingeschmissen hatte. Aber auch der Produzent Janosch Landler war nicht gut auf Monkeisen zu sprechen, denn der wollte die Truppe verlassen und sich selbstständig machen. Das hätte vielleicht Torsten Löblich erfreut, denn bevor Monkeisen kam, war er der wichtigste Mann. Eifersucht, Neid oder einfach nur Hass, Motive haben sie alle, aber die Cops finden eine heiße Spur, die den Täter in die Enge treibt.

    • 43 Minuten
    • FOLGE 11

    Rendezvous mit Todesfolge

    Schon am frühen Morgen ist Frau Singer in Sorge, denn sie hat ihre Nachbarin, die Hausbesitzerin Maria Wittenberger, noch nicht gesehen. Auch Hausmeister Walter Rothenberger kann ihr nicht helfen, aber die gerufene Polizei bestätigt, dass ihre Sorge berechtigt war. Maria Wittenberger ist tot, erschlagen mit einer Champagnerflasche. Schnell finden die Cops heraus, dass die schon ältere Dame kein gutes Verhältnis zu dem Mieter Wolf im vierten Stock hatte. Gab es Streit, und Wolf schlug zu? Schließlich ist er zweifach wegen Körperverletzung vorbestraft. Ins Visier der beiden Cops Lind und Prantl rückt auch der Neffe der Toten, der keinen Hehl daraus macht, dass er sich nun aufs Erbe freut. Hat er seine Tante noch rasch vor der geplanten Testamentsänderung ermordet? Schließlich wusste er nicht, dass der Notartermin vorverlegt wurde. Rätsel gibt auch jener Unbekannte auf, mit dem Frau Wittenberger vor ihrem Tod den Champagner getrunken hatte. Sollte es sich um einen Heiratsschwindler handeln, der es ebenfalls auf das Geld der alten Dame abgesehen hat? Doch Volker Sasse steht plötzlich im Kommissariat und ist über den Tod seiner Freundin erschüttert. Auf die richtige Spur kommen die beiden Cops schließlich durch den Verlobungsring, den Volker Sasse seiner Maria am Tatabend schenkte. Denn der ist verschwunden, wurde aber am Tag nach der Tat dem Rosenheimer Juwelier Quast angeboten. Vom gesuchten Mörder?

    • 43 Minuten

    Schon am frühen Morgen ist Frau Singer in Sorge, denn sie hat ihre Nachbarin, die Hausbesitzerin Maria Wittenberger, noch nicht gesehen. Auch Hausmeister Walter Rothenberger kann ihr nicht helfen, aber die gerufene Polizei bestätigt, dass ihre Sorge berechtigt war. Maria Wittenberger ist tot, erschlagen mit einer Champagnerflasche. Schnell finden die Cops heraus, dass die schon ältere Dame kein gutes Verhältnis zu dem Mieter Wolf im vierten Stock hatte. Gab es Streit, und Wolf schlug zu? Schließlich ist er zweifach wegen Körperverletzung vorbestraft. Ins Visier der beiden Cops Lind und Prantl rückt auch der Neffe der Toten, der keinen Hehl daraus macht, dass er sich nun aufs Erbe freut. Hat er seine Tante noch rasch vor der geplanten Testamentsänderung ermordet? Schließlich wusste er nicht, dass der Notartermin vorverlegt wurde. Rätsel gibt auch jener Unbekannte auf, mit dem Frau Wittenberger vor ihrem Tod den Champagner getrunken hatte. Sollte es sich um einen Heiratsschwindler handeln, der es ebenfalls auf das Geld der alten Dame abgesehen hat? Doch Volker Sasse steht plötzlich im Kommissariat und ist über den Tod seiner Freundin erschüttert. Auf die richtige Spur kommen die beiden Cops schließlich durch den Verlobungsring, den Volker Sasse seiner Maria am Tatabend schenkte. Denn der ist verschwunden, wurde aber am Tag nach der Tat dem Rosenheimer Juwelier Quast angeboten. Vom gesuchten Mörder?

    • 43 Minuten
    • FOLGE 12

    Eine tödliche Partie

    Ein ungewöhnlicher Fall, denn Max Grindler erscheint mit einem Erpresserbrief, laut dem er 300.000 Euro zum Schutz seiner Frau Ludmilla zahlen sollte. Das Ultimatum hatte er nicht ernst genommen, aber jetzt ist seine Frau weg. Zur gleichen Zeit erreicht ein Anruf von einem Martin Landau die Polizei, der eine Bekannte tot gefunden hat. Es ist Ludmilla Grindler, die bei einem Verkehrsunfall getötet wurde. Für die beiden Rosenheim-Cops Korbinian Hofer und Christian Lind ist rasch klar, dass hier ein Zusammenhang besteht und dass jemand den Mord wie einen Unfall aussehen lassen wollte. Max Grindler ist Automechaniker und bei Martin Landau angestellt. Dass er die 300.000 Euro dennoch hätte bezahlen können, hat er einem enormen Spielbankgewinn zu verdanken. Der Erpresser und Mörder muss also davon gewusst haben. Damit sind Martin Landau und seine Kinder Monika, die ebenfalls in der Werkstatt arbeitet, und Rainer, der sich als Modell versucht, verdächtig, denn alle wussten von dem Gewinn, und Geld benötigen sie alle. Eine weitere Spur ergibt sich, denn die Tote hatte einen Bruder, Sascha, der ebenfalls in Rosenheim lebt. Eine Personenüberprüfung ergibt, dass dieser Sascha eigentlich gar nicht der Bruder, sondern Ludmillas Freund ist, und dass die Ehe mit Max Grindler einen Scheinehe war. War hier Eifersucht im Spiel, oder ging es doch um das Geld? Während die beiden Cops Licht in das Dunkel des Falls bringen, hat sich Patrizia Ortmann die Aufgabe gestellt, Korbinian Hofers Schwester Marie zu entlasten, und beginnt nun, Hofers Privatleben neu zu organisieren. Aber bald muss sie merken, dass das in Bayern anders funktioniert.

    • 43 Minuten

    Ein ungewöhnlicher Fall, denn Max Grindler erscheint mit einem Erpresserbrief, laut dem er 300.000 Euro zum Schutz seiner Frau Ludmilla zahlen sollte. Das Ultimatum hatte er nicht ernst genommen, aber jetzt ist seine Frau weg. Zur gleichen Zeit erreicht ein Anruf von einem Martin Landau die Polizei, der eine Bekannte tot gefunden hat. Es ist Ludmilla Grindler, die bei einem Verkehrsunfall getötet wurde. Für die beiden Rosenheim-Cops Korbinian Hofer und Christian Lind ist rasch klar, dass hier ein Zusammenhang besteht und dass jemand den Mord wie einen Unfall aussehen lassen wollte. Max Grindler ist Automechaniker und bei Martin Landau angestellt. Dass er die 300.000 Euro dennoch hätte bezahlen können, hat er einem enormen Spielbankgewinn zu verdanken. Der Erpresser und Mörder muss also davon gewusst haben. Damit sind Martin Landau und seine Kinder Monika, die ebenfalls in der Werkstatt arbeitet, und Rainer, der sich als Modell versucht, verdächtig, denn alle wussten von dem Gewinn, und Geld benötigen sie alle. Eine weitere Spur ergibt sich, denn die Tote hatte einen Bruder, Sascha, der ebenfalls in Rosenheim lebt. Eine Personenüberprüfung ergibt, dass dieser Sascha eigentlich gar nicht der Bruder, sondern Ludmillas Freund ist, und dass die Ehe mit Max Grindler einen Scheinehe war. War hier Eifersucht im Spiel, oder ging es doch um das Geld? Während die beiden Cops Licht in das Dunkel des Falls bringen, hat sich Patrizia Ortmann die Aufgabe gestellt, Korbinian Hofers Schwester Marie zu entlasten, und beginnt nun, Hofers Privatleben neu zu organisieren. Aber bald muss sie merken, dass das in Bayern anders funktioniert.

    • 43 Minuten
    • FOLGE 13

    Der Tod coacht mit

    Der Fitnesscoach Antoine Poiree wird ertrunken im Pool der Villa Saalinger gefunden, wo ihn eigentlich Frau Saalinger zum morgendlichen Training erwartete. Ein Fall für die Rosenheim-Cops Hofer und Lind, denn es ist unwahrscheinlich, dass Poiree einfach im Pool ertrunken ist, nachdem er in den letzten Jahren zweimal am Ironman auf Hawaii teilgenommen hatte. Und tatsächlich findet Frau Dr. Kern heraus, dass Poiree an einem Herzmittel starb, das ihm der Mörder in seinen Fitnessdrink gemischt hatte. Oder war es eine Mörderin, denn Poiree war besonders bei den Ehefrauen wohlhabender Ehemänner beliebt. So war Poiree mit Frau Lobinger liiert, nachdem er eine Liaison mit Yvonne Zurbier hatte. War Frau Saalinger auch dem Charme des Trainers erlegen? Oder hatte ihr Mann davon Wind bekommen, der für seine Eifersuchtsausbrüche bekannt ist? Oder war es Otti Paulsen, dem Poiree immer wieder lukrative Kundinnen ab-geluchst hatte? Ein kniffliger Fall, zumal Korbinian Hofer fast auf sich allein gestellt ist, seit das Gerücht die Runde macht, Christian Lind habe sich nach Hamburg abwerben lassen. Und dahinter soll jene Helen Rohloff stecken, mit der Lind vor Monaten ein Verhältnis hatte. Das mag nicht einmal Frau Stockl glauben, aber dann taucht Helen Rohloff tatsächlich auf, und nun interessiert sich vor allem Patricia Ortmann für "diesen" Fall.

    • 43 Minuten

    Der Fitnesscoach Antoine Poiree wird ertrunken im Pool der Villa Saalinger gefunden, wo ihn eigentlich Frau Saalinger zum morgendlichen Training erwartete. Ein Fall für die Rosenheim-Cops Hofer und Lind, denn es ist unwahrscheinlich, dass Poiree einfach im Pool ertrunken ist, nachdem er in den letzten Jahren zweimal am Ironman auf Hawaii teilgenommen hatte. Und tatsächlich findet Frau Dr. Kern heraus, dass Poiree an einem Herzmittel starb, das ihm der Mörder in seinen Fitnessdrink gemischt hatte. Oder war es eine Mörderin, denn Poiree war besonders bei den Ehefrauen wohlhabender Ehemänner beliebt. So war Poiree mit Frau Lobinger liiert, nachdem er eine Liaison mit Yvonne Zurbier hatte. War Frau Saalinger auch dem Charme des Trainers erlegen? Oder hatte ihr Mann davon Wind bekommen, der für seine Eifersuchtsausbrüche bekannt ist? Oder war es Otti Paulsen, dem Poiree immer wieder lukrative Kundinnen ab-geluchst hatte? Ein kniffliger Fall, zumal Korbinian Hofer fast auf sich allein gestellt ist, seit das Gerücht die Runde macht, Christian Lind habe sich nach Hamburg abwerben lassen. Und dahinter soll jene Helen Rohloff stecken, mit der Lind vor Monaten ein Verhältnis hatte. Das mag nicht einmal Frau Stockl glauben, aber dann taucht Helen Rohloff tatsächlich auf, und nun interessiert sich vor allem Patricia Ortmann für "diesen" Fall.

    • 43 Minuten
    • FOLGE 14

    Der letzte Einsatz

    Ein schmerzlicher Tag steht der Rosenheimer Kriminalpolizei bevor, denn Christian Lind folgt der Liebe und wechselt deshalb nach Hamburg. Aber dennoch schlägt auch an diesem Tag ein Mörder zu, denn bei der Übung der Rosenheimer Feuerwehr bricht Valentin Luckner tot zusammen. Rasch stellt Frau Dr. Kern fest, dass er vergiftet wurde. Rosenheim-Cop Korbinian Hofer ermittelt mit Kollege Tobias Hartl, denn sein alter Kollege Christian Lind ist auf dem Weg nach Hamburg und der neue Kollege Sven Hansen noch nicht da. Erschüttert ist der Bruder des Toten, Viktor Luckner, der sich erinnert, dass Valentin kurz vor seinem Tod ein Marmeladenbrot gegessen hatte. Aber sie erfahren auch, dass der Ermordete kein einfacher Charakter war. Besserwisserisch hatte er alles und jeden bevormundet. Dagegen will der Partner des Toten, Sebastian Tauber, immer gut mit Valentin Luckner ausgekommen sein. Auch dass Sebastians Frau Sabine ein Verhältnis mit dem Toten hatte, scheint die Beziehung nicht belastet zu haben. Und während Hofer und Hartl dem Täter auf die Spur kommen, sorgt ein Segelboot auf Patrizia Ortmanns Dienstparkplatz für Aufregung.

    • 43 Minuten

    Ein schmerzlicher Tag steht der Rosenheimer Kriminalpolizei bevor, denn Christian Lind folgt der Liebe und wechselt deshalb nach Hamburg. Aber dennoch schlägt auch an diesem Tag ein Mörder zu, denn bei der Übung der Rosenheimer Feuerwehr bricht Valentin Luckner tot zusammen. Rasch stellt Frau Dr. Kern fest, dass er vergiftet wurde. Rosenheim-Cop Korbinian Hofer ermittelt mit Kollege Tobias Hartl, denn sein alter Kollege Christian Lind ist auf dem Weg nach Hamburg und der neue Kollege Sven Hansen noch nicht da. Erschüttert ist der Bruder des Toten, Viktor Luckner, der sich erinnert, dass Valentin kurz vor seinem Tod ein Marmeladenbrot gegessen hatte. Aber sie erfahren auch, dass der Ermordete kein einfacher Charakter war. Besserwisserisch hatte er alles und jeden bevormundet. Dagegen will der Partner des Toten, Sebastian Tauber, immer gut mit Valentin Luckner ausgekommen sein. Auch dass Sebastians Frau Sabine ein Verhältnis mit dem Toten hatte, scheint die Beziehung nicht belastet zu haben. Und während Hofer und Hartl dem Täter auf die Spur kommen, sorgt ein Segelboot auf Patrizia Ortmanns Dienstparkplatz für Aufregung.

    • 43 Minuten
    • FOLGE 15

    Der verschleierte Tod

    Der Hobby-Imker Peter von Geis ist ermordet worden. Der Fall scheint rasch gelöst, denn von der Tat gibt es sogar Fotos: Peter von Geis hatte für seine Bienenstöcke eine Überwachungskamera. Leider ist auf den Bildern wenig zu sehen, denn der Täter trug ebenfalls einen Imkeranzug. Am Tatort trifft Sven Hansen auf die Haushälterin Astrid König, die den Toten gefunden hatte. Hansen kommt rasch dahinter, dass die hübsche Frau nicht nur für den Haushalt zuständig war. Von ihr erfährt er auch, dass der Tote seit dem Tod seines Bruders Xaver leidenschaftlich mit dessen Witwe prozessierte, denn er wollte nicht einsehen, dass die ehemalige Stripperin Hannah das Vermögen erben sollte. Jene Hannah gesteht, dass sie Peter von Geis hasste, seit er sie mit den Prozesskosten an den Rand des Ruins trieb, so dass sie bis auf ihren Gärtner Stefan Markwart sogar das Personal entlassen musste. Aber sollte sie deswegen zur Mörderin werden? Interesse weckt auch der Anwalt des Toten, Christian Kastner. Zwar stritt er vor Gericht gegen Hannah von Geis, war ihr aber im Laufe der Prozesse näher gekommen und ihrem Charme erlegen. Wollte er mit dem Mord an seinem Auftraggeber die Prozesslawine beenden, um den Rest des Vermögens seiner Geliebten zu retten? Während Rosenheim-Cop Sven Hansen versucht dem Täter auf die Spur zu kommen, widmet sich Korbinian Hofer der Hofarbeit. Und das sogar mit Unterstützung des Polizeichefs, denn Gert Achtziger hat ihm freigegeben. Warum hierbei sogar Controllerin Frau Ortmann zugestimmt hat, kann Sven Hansen nur ahnen, aber er erkennt mehr und mehr, dass in Rosenheim die Uhren ein wenig anders gehen.

    • 43 Minuten

    Der Hobby-Imker Peter von Geis ist ermordet worden. Der Fall scheint rasch gelöst, denn von der Tat gibt es sogar Fotos: Peter von Geis hatte für seine Bienenstöcke eine Überwachungskamera. Leider ist auf den Bildern wenig zu sehen, denn der Täter trug ebenfalls einen Imkeranzug. Am Tatort trifft Sven Hansen auf die Haushälterin Astrid König, die den Toten gefunden hatte. Hansen kommt rasch dahinter, dass die hübsche Frau nicht nur für den Haushalt zuständig war. Von ihr erfährt er auch, dass der Tote seit dem Tod seines Bruders Xaver leidenschaftlich mit dessen Witwe prozessierte, denn er wollte nicht einsehen, dass die ehemalige Stripperin Hannah das Vermögen erben sollte. Jene Hannah gesteht, dass sie Peter von Geis hasste, seit er sie mit den Prozesskosten an den Rand des Ruins trieb, so dass sie bis auf ihren Gärtner Stefan Markwart sogar das Personal entlassen musste. Aber sollte sie deswegen zur Mörderin werden? Interesse weckt auch der Anwalt des Toten, Christian Kastner. Zwar stritt er vor Gericht gegen Hannah von Geis, war ihr aber im Laufe der Prozesse näher gekommen und ihrem Charme erlegen. Wollte er mit dem Mord an seinem Auftraggeber die Prozesslawine beenden, um den Rest des Vermögens seiner Geliebten zu retten? Während Rosenheim-Cop Sven Hansen versucht dem Täter auf die Spur zu kommen, widmet sich Korbinian Hofer der Hofarbeit. Und das sogar mit Unterstützung des Polizeichefs, denn Gert Achtziger hat ihm freigegeben. Warum hierbei sogar Controllerin Frau Ortmann zugestimmt hat, kann Sven Hansen nur ahnen, aber er erkennt mehr und mehr, dass in Rosenheim die Uhren ein wenig anders gehen.

    • 43 Minuten
    • FOLGE 16

    Schachmatt und tot

    Bei einer kleinen Betriebsfeier will Arthur Pauling seine Mitarbeiterin Bettina Sandorf verabschieden, die beruflich nach Peking versetzt werden soll. Während Arthur Pauling und das Kollegenehepaar Ella und Hartmut Mosch beieinander sitzen, spielt Paulings Nachfolger Ernst Streidler mit Sandorfs Freund Markus Klammer Schach. Die Feier wird jäh unterbrochen, als Streidler nicht nur das Spiel verliert, sondern nach einer Ohrfeige für Klammer tot zusammenbricht. Offenbar wurde er vergiftet. Wer könnte ein Interesse an Streidlers Tod haben? Pikanterweise war Bettina Sandorf vor Klammer mit Streidler liiert, der ihren Arbeitsbereich übernehmen sollte. Zu diesem gehörte auch das Kultursponsoring, in dessen Rahmen eine biologische Untersuchung fiel, bei der Klammer angestellt war. Wollte sich Klammer gegen einen möglichen Rauswurf schützen? Oder war es Mosch, der sich nun berechtigte Chancen auf Streidlers Posten macht? Eine Wendung nehmen die Ermittlungen, als herauskommt, dass Streidler vor wenigen Tagen bei der Polizei war. Bei ihm war eingebrochen worden, aber offenbar wurde nichts gestohlen. Haben die beiden Fälle miteinander zu tun? Was hat der Einbrecher in Streidlers Wohnung gesucht? Hat er das Gift dort deponiert, an dem Streidler schließlich gestorben ist? Ein kleiner Blutstropfen bringt die beiden Cops Hofer und Hansen schließlich auf die richtige Spur.

    • 43 Minuten

    Bei einer kleinen Betriebsfeier will Arthur Pauling seine Mitarbeiterin Bettina Sandorf verabschieden, die beruflich nach Peking versetzt werden soll. Während Arthur Pauling und das Kollegenehepaar Ella und Hartmut Mosch beieinander sitzen, spielt Paulings Nachfolger Ernst Streidler mit Sandorfs Freund Markus Klammer Schach. Die Feier wird jäh unterbrochen, als Streidler nicht nur das Spiel verliert, sondern nach einer Ohrfeige für Klammer tot zusammenbricht. Offenbar wurde er vergiftet. Wer könnte ein Interesse an Streidlers Tod haben? Pikanterweise war Bettina Sandorf vor Klammer mit Streidler liiert, der ihren Arbeitsbereich übernehmen sollte. Zu diesem gehörte auch das Kultursponsoring, in dessen Rahmen eine biologische Untersuchung fiel, bei der Klammer angestellt war. Wollte sich Klammer gegen einen möglichen Rauswurf schützen? Oder war es Mosch, der sich nun berechtigte Chancen auf Streidlers Posten macht? Eine Wendung nehmen die Ermittlungen, als herauskommt, dass Streidler vor wenigen Tagen bei der Polizei war. Bei ihm war eingebrochen worden, aber offenbar wurde nichts gestohlen. Haben die beiden Fälle miteinander zu tun? Was hat der Einbrecher in Streidlers Wohnung gesucht? Hat er das Gift dort deponiert, an dem Streidler schließlich gestorben ist? Ein kleiner Blutstropfen bringt die beiden Cops Hofer und Hansen schließlich auf die richtige Spur.

    • 43 Minuten
    • FOLGE 17

    Mit Schwung in den Tod

    Zwei junge Biker finden im Wald die Leiche von Karl Unger, der offenbar tödlich verunglückt ist. Die beiden Cops Korbinian Hofer und Sven Hansen finden aber rasch heraus, dass nicht ein Sturz die Todesursache war. Unger war nicht auf den Stein gestürzt, sondern jemand hatte den Stein auf ihn fallen lassen. Ungers Schwester Agnes gehört zu den Tatverdächtigen, denn ihr Bruder wollte den Hof verkaufen, den sie seit Jahren bewirtschaftete, und hätte ihr damit die Existenz genommen. Aber auch Ungers Nachbar Hubert Kreuzberger hatte ein Motiv, lag er doch seit Jahren mit Unger im Streit, weil dieser dem FKK-Kult frönte und nackt durch die Gegend radelte. Auch Ungers Verlobte, Saskia Kleist, wirft Fragen auf, schließlich schenkte sie ihrem Verlobten zum Geburtstag einen schicken Geländewagen. Woher hatte die junge Frau so viel Geld, und warum versteckte Unger den Wagen in einer Scheune und fuhr mit einem klapprigen Zweitwagen zur Arbeit? Sollte Unger sein Gehalt im Bauamt mit Bestechungsgeldern aufgebessert haben? War vielleicht einer der ausgenommenen Unternehmer Ungers Dreistigkeit überdrüssig geworden? Während die beiden Cops dem Täter immer näher kommen, braut sich über Korbinian Unheil zusammen: Seine Fehlzeiten haben ein erschreckendes Ausmaß angenommen, und Patrizia Ortmann will dem einen Riegel vorschieben. Aber damit hat sie nicht nur Hofer, sondern bald auch Achtzigers Vorgesetzten alarmiert.

    • 43 Minuten

    Zwei junge Biker finden im Wald die Leiche von Karl Unger, der offenbar tödlich verunglückt ist. Die beiden Cops Korbinian Hofer und Sven Hansen finden aber rasch heraus, dass nicht ein Sturz die Todesursache war. Unger war nicht auf den Stein gestürzt, sondern jemand hatte den Stein auf ihn fallen lassen. Ungers Schwester Agnes gehört zu den Tatverdächtigen, denn ihr Bruder wollte den Hof verkaufen, den sie seit Jahren bewirtschaftete, und hätte ihr damit die Existenz genommen. Aber auch Ungers Nachbar Hubert Kreuzberger hatte ein Motiv, lag er doch seit Jahren mit Unger im Streit, weil dieser dem FKK-Kult frönte und nackt durch die Gegend radelte. Auch Ungers Verlobte, Saskia Kleist, wirft Fragen auf, schließlich schenkte sie ihrem Verlobten zum Geburtstag einen schicken Geländewagen. Woher hatte die junge Frau so viel Geld, und warum versteckte Unger den Wagen in einer Scheune und fuhr mit einem klapprigen Zweitwagen zur Arbeit? Sollte Unger sein Gehalt im Bauamt mit Bestechungsgeldern aufgebessert haben? War vielleicht einer der ausgenommenen Unternehmer Ungers Dreistigkeit überdrüssig geworden? Während die beiden Cops dem Täter immer näher kommen, braut sich über Korbinian Unheil zusammen: Seine Fehlzeiten haben ein erschreckendes Ausmaß angenommen, und Patrizia Ortmann will dem einen Riegel vorschieben. Aber damit hat sie nicht nur Hofer, sondern bald auch Achtzigers Vorgesetzten alarmiert.

    • 43 Minuten
    • FOLGE 18

    Der Tod zeigt Muskeln

    Eine böse Überraschung erlebt Ferdinand Reischl, als er den Kraftsportler Karl Haberl besucht, denn er findet den Mann erschlagen neben seinen Übungsgeräten. Reischl ist entsetzt, hat er doch damit auch seinen Werbeträger verloren. Hofer und Hansen finden rasch heraus, dass Haberl ermordet wurde, denn, dass eine der schweren Steinkugeln, mit denen Haberl für den Strongest-Men-Wettbewerb trainierte, von selbst aus der Halterung gekippt ist, ist ausgeschlossen. Haberl arbeitete bei der Sicherheitsfirma Zerberus, bei der auch Haberls Freundin Josepha Krailling tätig war. Dort treffen sie auch den Chef des Unternehmens, Rainer Brandl, der für die beiden Cops gleich als Tatverdächtiger gilt. Ein weiterer Mitarbeiter, Hans Wanninger, hatte ebenfalls eine kurze Liaison mit Josepha. Ein klarer Fall von Eifersucht und damit ein überzeugendes Motiv? Hofer und Hansen bleiben skeptisch, denn Kollege Mohr findet in Haberls Spind eine ganze Samm-lung von Zeitungsartikeln, die alle mit einem Überfall vor einem Jahr zu tun haben. Damals gab es bei Zerberus einen Überfall auf einen Geldtransporter, bei dem der Mitarbeiter Achim Knittel seinen Kollegen Brandl an den Wagen kettete, das Geld raubte und ohne jede Spur verschwand. Was interessierte Haberl an diesem Fall? Hatte er den verschwundenen Knittel gefunden, ihn erpresst und musste dafür sterben? Die beiden Cops ziehen den Kollegen Hartl hinzu, der damals den Fall bearbeitete. Haben die beiden Fälle miteinander zu tun? Für die beiden Cops ein schwieriger Fall, während sich Ferdinand Reischl mehr darum sorgt, wie er einen neuen Werbeträger für seine Tuchfabrik findet.

    • 43 Minuten

    Eine böse Überraschung erlebt Ferdinand Reischl, als er den Kraftsportler Karl Haberl besucht, denn er findet den Mann erschlagen neben seinen Übungsgeräten. Reischl ist entsetzt, hat er doch damit auch seinen Werbeträger verloren. Hofer und Hansen finden rasch heraus, dass Haberl ermordet wurde, denn, dass eine der schweren Steinkugeln, mit denen Haberl für den Strongest-Men-Wettbewerb trainierte, von selbst aus der Halterung gekippt ist, ist ausgeschlossen. Haberl arbeitete bei der Sicherheitsfirma Zerberus, bei der auch Haberls Freundin Josepha Krailling tätig war. Dort treffen sie auch den Chef des Unternehmens, Rainer Brandl, der für die beiden Cops gleich als Tatverdächtiger gilt. Ein weiterer Mitarbeiter, Hans Wanninger, hatte ebenfalls eine kurze Liaison mit Josepha. Ein klarer Fall von Eifersucht und damit ein überzeugendes Motiv? Hofer und Hansen bleiben skeptisch, denn Kollege Mohr findet in Haberls Spind eine ganze Samm-lung von Zeitungsartikeln, die alle mit einem Überfall vor einem Jahr zu tun haben. Damals gab es bei Zerberus einen Überfall auf einen Geldtransporter, bei dem der Mitarbeiter Achim Knittel seinen Kollegen Brandl an den Wagen kettete, das Geld raubte und ohne jede Spur verschwand. Was interessierte Haberl an diesem Fall? Hatte er den verschwundenen Knittel gefunden, ihn erpresst und musste dafür sterben? Die beiden Cops ziehen den Kollegen Hartl hinzu, der damals den Fall bearbeitete. Haben die beiden Fälle miteinander zu tun? Für die beiden Cops ein schwieriger Fall, während sich Ferdinand Reischl mehr darum sorgt, wie er einen neuen Werbeträger für seine Tuchfabrik findet.

    • 43 Minuten
    • FOLGE 19

    Der Tod aus dem All

    Für Polizeichef Gert Achtziger ein anstrengender Tag: Es steht eine brisante Sitzung in der Musikakademie an, in der er sich gegen Betrugsvorwürfe verteidigen muss, die das Akademiemitglied Elmar Kranz erhoben hat. Aber soweit kommt es gar nicht, denn noch vor der Sitzung findet Achtziger Kranz erschlagen in dessen Büro. Undenkbar, dass Achtziger der Täter ist, aber die Cops Hofer und Hansen müssen jeder Spur nachgehen. Auch der Spur des Vermummten, mit dem Achtziger vor dem Büro von Kranz zusammengestoßen sein will. Frau Dr. Henning-Spaeth glaubt nicht an Achtzigers Täterschaft, aber sie hat dennoch etwas zu verbergen, schließlich hatte sie die Unterlagen, die Achtzigers Betrug beweisen sollen, ohne Grund an Kranz weitergeleitet. Aber der Fall hält weitere Überraschungen parat, denn Kranz wurde mit einem Meteoriten getötet. Diesen hatte Astrologiefan Kranz vor Jahren gefunden. Sollte einer aus der Astrologen-gruppe den Stein gestohlen haben, um das wertvolle Stück bei Sammlern zu Geld zu machen? Ein entsprechender Verdacht fällt auf Herbert Glaser, dessen Freundin Rosl Grandauer in der Verwaltung der Akademie arbeitet. Glaser ging kürzlich mit seiner Buchhandlung pleite und hätte das Geld sicher gut gebrauchen können. Aber dann trifft Achtziger den jungen Alfi Stutzner, in dem er den Vermummten wiedererkennt. Der ist zwar nicht der Täter, aber er bringt die Cops auf eine ganz heiße Spur.

    • 43 Minuten

    Für Polizeichef Gert Achtziger ein anstrengender Tag: Es steht eine brisante Sitzung in der Musikakademie an, in der er sich gegen Betrugsvorwürfe verteidigen muss, die das Akademiemitglied Elmar Kranz erhoben hat. Aber soweit kommt es gar nicht, denn noch vor der Sitzung findet Achtziger Kranz erschlagen in dessen Büro. Undenkbar, dass Achtziger der Täter ist, aber die Cops Hofer und Hansen müssen jeder Spur nachgehen. Auch der Spur des Vermummten, mit dem Achtziger vor dem Büro von Kranz zusammengestoßen sein will. Frau Dr. Henning-Spaeth glaubt nicht an Achtzigers Täterschaft, aber sie hat dennoch etwas zu verbergen, schließlich hatte sie die Unterlagen, die Achtzigers Betrug beweisen sollen, ohne Grund an Kranz weitergeleitet. Aber der Fall hält weitere Überraschungen parat, denn Kranz wurde mit einem Meteoriten getötet. Diesen hatte Astrologiefan Kranz vor Jahren gefunden. Sollte einer aus der Astrologen-gruppe den Stein gestohlen haben, um das wertvolle Stück bei Sammlern zu Geld zu machen? Ein entsprechender Verdacht fällt auf Herbert Glaser, dessen Freundin Rosl Grandauer in der Verwaltung der Akademie arbeitet. Glaser ging kürzlich mit seiner Buchhandlung pleite und hätte das Geld sicher gut gebrauchen können. Aber dann trifft Achtziger den jungen Alfi Stutzner, in dem er den Vermummten wiedererkennt. Der ist zwar nicht der Täter, aber er bringt die Cops auf eine ganz heiße Spur.

    • 43 Minuten
    • FOLGE 20

    Tod im Milchsee

    Auf dem Weg zur Arbeit fällt Korbinian Hofer ein verlassener Milchwagen auf, der in einer großen Milchpfütze steht und auf dessen Fahrersitz der Fahrer Markus Lorenz sitzt. Er wurde erschlagen. Rasch findet Hofer mit seinem Kommissarskollegen Sven Hansen eine Spur: Transportunternehmer Stetter hatte zuletzt Streit mit dem Toten, da der ihm immer mehr Kunden abnahm. Anhand der Transportdaten stellen die beiden Kommissare fest, dass Lorenz zuletzt beim Bauern Kohlhuber war. Auch da gab es Streit, denn Lorenz wollte Kohlhubers Milch nicht mitnehmen, weil der die Biorichtlinien nicht einhielt. Grund genug für einen Mord? Im Privatleben des Toten ergibt sich auch Interessantes, denn Lorenz hatte ein Verhältnis mit Sissi Thoma, die gerade in Scheidung lebt. War bei dem Mord Eifersucht im Spiel? Schließlich findet Frau Dr. Kern heraus, dass der Tote zweimal erschlagen wurde und dass Stetter am Tatort war. Aber damit ist der Fall noch nicht gelöst.

    • 43 Minuten

    Auf dem Weg zur Arbeit fällt Korbinian Hofer ein verlassener Milchwagen auf, der in einer großen Milchpfütze steht und auf dessen Fahrersitz der Fahrer Markus Lorenz sitzt. Er wurde erschlagen. Rasch findet Hofer mit seinem Kommissarskollegen Sven Hansen eine Spur: Transportunternehmer Stetter hatte zuletzt Streit mit dem Toten, da der ihm immer mehr Kunden abnahm. Anhand der Transportdaten stellen die beiden Kommissare fest, dass Lorenz zuletzt beim Bauern Kohlhuber war. Auch da gab es Streit, denn Lorenz wollte Kohlhubers Milch nicht mitnehmen, weil der die Biorichtlinien nicht einhielt. Grund genug für einen Mord? Im Privatleben des Toten ergibt sich auch Interessantes, denn Lorenz hatte ein Verhältnis mit Sissi Thoma, die gerade in Scheidung lebt. War bei dem Mord Eifersucht im Spiel? Schließlich findet Frau Dr. Kern heraus, dass der Tote zweimal erschlagen wurde und dass Stetter am Tatort war. Aber damit ist der Fall noch nicht gelöst.

    • 43 Minuten
    • FOLGE 21

    Zu Tode betrübt

    Melanie Rotholzer wird tot am Rand ihres Swimmingpools gefunden, und ein leeres Schlafmittelpäckchen deutet auf einen Selbstmord hin. Aber Pathologin Frau Dr. Kern ahnt, dass es hier nicht mit rechten Dingen zugegangen ist, denn die Tote weist Kampfspuren an den Handgelenken auf. Offenbar hatten der oder die Täter die Frau festgehalten und ihr gewaltsam den tödlichen Trunk eingeflößt. Ein erster Verdacht fällt auf Steve Maggotty, den Melanie bei einer Karibiktour kennen lernte. Maggotty leugnet ernsthaft, ein Verhältnis mit der Toten gehabt zu haben. Er sei einfach ein Freund, den die erheblich ältere Melanie aus Nächstenliebe zu sich genommen und ihm ein Zuhause gegeben habe. Die beiden Cops Hofer und Hansen ermitteln, dass Melanie erst vor wenigen Monaten einen Millionenbetrag im Lotto gewonnen hat. Hatte es Maggotty auf einen Anteil am Erbe abgesehen? Den Verdacht legen jedenfalls die Schwester der Toten, Rita Steiner, und deren Mann Ludwig nahe, denn Maggotty soll Melanies Vertrauen schändlich missbraucht haben. Rita und ihr Mann sorgten sich deshalb um Melanie, wobei sie alle finanziellen Absichten weit von sich weisen. Allerdings haben auch sie von Melanies Millionengewinn profitiert, bis diese einen gewissen Dr. Brunner kennen gelernt habe. Auf jeden Fall finden die beiden Cops mehrfach größere Geldentnahmen auf Melanies Konten, aber von dem Geld fehlt jede Spur. Während die beiden Kommissare dem Täter auf der Spur sind, taucht im Kommissariat das Gerücht auf, dass man mit guten Leistungen beim Sportabzeichen Freistunden erwerben kann. Eine Chance für Nebenberufslandwirt Hofer, sich ganz offiziell verstärkt seinem Betrieb zu widmen und Hansen bezahlte Segelzeiten zu erlauben? Diese Rechnung haben die beiden Kommissare allerdings ohne Frau Ortmann gemacht.

    • 43 Minuten

    Melanie Rotholzer wird tot am Rand ihres Swimmingpools gefunden, und ein leeres Schlafmittelpäckchen deutet auf einen Selbstmord hin. Aber Pathologin Frau Dr. Kern ahnt, dass es hier nicht mit rechten Dingen zugegangen ist, denn die Tote weist Kampfspuren an den Handgelenken auf. Offenbar hatten der oder die Täter die Frau festgehalten und ihr gewaltsam den tödlichen Trunk eingeflößt. Ein erster Verdacht fällt auf Steve Maggotty, den Melanie bei einer Karibiktour kennen lernte. Maggotty leugnet ernsthaft, ein Verhältnis mit der Toten gehabt zu haben. Er sei einfach ein Freund, den die erheblich ältere Melanie aus Nächstenliebe zu sich genommen und ihm ein Zuhause gegeben habe. Die beiden Cops Hofer und Hansen ermitteln, dass Melanie erst vor wenigen Monaten einen Millionenbetrag im Lotto gewonnen hat. Hatte es Maggotty auf einen Anteil am Erbe abgesehen? Den Verdacht legen jedenfalls die Schwester der Toten, Rita Steiner, und deren Mann Ludwig nahe, denn Maggotty soll Melanies Vertrauen schändlich missbraucht haben. Rita und ihr Mann sorgten sich deshalb um Melanie, wobei sie alle finanziellen Absichten weit von sich weisen. Allerdings haben auch sie von Melanies Millionengewinn profitiert, bis diese einen gewissen Dr. Brunner kennen gelernt habe. Auf jeden Fall finden die beiden Cops mehrfach größere Geldentnahmen auf Melanies Konten, aber von dem Geld fehlt jede Spur. Während die beiden Kommissare dem Täter auf der Spur sind, taucht im Kommissariat das Gerücht auf, dass man mit guten Leistungen beim Sportabzeichen Freistunden erwerben kann. Eine Chance für Nebenberufslandwirt Hofer, sich ganz offiziell verstärkt seinem Betrieb zu widmen und Hansen bezahlte Segelzeiten zu erlauben? Diese Rechnung haben die beiden Kommissare allerdings ohne Frau Ortmann gemacht.

    • 43 Minuten
    • FOLGE 22

    Ein tödliches Projekt

    Der selbsternannte Umweltpapst von Rosenheim, Ludwig Benzinger, ist ermordet worden. Er liegt erschlagen auf dem Tank einer Biogasanlage. Eine erste Spur führt die beiden Cops Hofer und Hansen gleich zu Leonhard Heidler, dessen Streit mit Benzinger ein offenes Geheimnis war. Hat er seiner Wut auf seinen Kritiker Luft gemacht und ihn erschlagen? Ein zu naheliegendes Motiv, auch wenn Heidler aus seinen Gefühlen für den Toten keinen Hehl macht. Ins Blickfeld der Ermittlungen rücken aber auch die beiden studentischen Hilfskräfte Fabian Krueger und Bettina Bohn, von denen die junge Frau offenbar ein Verhältnis zu Benzinger unterhielt. Ungewöhnlich nur, dass dieser sie nicht mit zu einer mehrmonatigen Vortragsreise nach Australien mitnehmen wollte. Ist Bettina Bohn eine verschmähte Geliebte, die sich auf diese Weise gerächt hat? Ein Motiv hat auch der Stadtangestellte Markus Erbacher, der Benzinger und sein Umweltmobil mit Steuermitteln finanzierte. Eine neue Wendung nimmt der Fall, als die beiden Cops ermitteln, dass Fabian Krüger der Ex von Bettina Bohn ist. Führte die Eifersucht eines Verflossenen zum Mord? Und während die beiden Cops den Verdächtigen auf den Zahn fühlen, hat Frau Stockl ihren eigenen Fall zu lösen, denn die neue Reinigungsfirma schlampt, und Frau Stockl begibt sich auf Tätersuche.

    • 43 Minuten

    Der selbsternannte Umweltpapst von Rosenheim, Ludwig Benzinger, ist ermordet worden. Er liegt erschlagen auf dem Tank einer Biogasanlage. Eine erste Spur führt die beiden Cops Hofer und Hansen gleich zu Leonhard Heidler, dessen Streit mit Benzinger ein offenes Geheimnis war. Hat er seiner Wut auf seinen Kritiker Luft gemacht und ihn erschlagen? Ein zu naheliegendes Motiv, auch wenn Heidler aus seinen Gefühlen für den Toten keinen Hehl macht. Ins Blickfeld der Ermittlungen rücken aber auch die beiden studentischen Hilfskräfte Fabian Krueger und Bettina Bohn, von denen die junge Frau offenbar ein Verhältnis zu Benzinger unterhielt. Ungewöhnlich nur, dass dieser sie nicht mit zu einer mehrmonatigen Vortragsreise nach Australien mitnehmen wollte. Ist Bettina Bohn eine verschmähte Geliebte, die sich auf diese Weise gerächt hat? Ein Motiv hat auch der Stadtangestellte Markus Erbacher, der Benzinger und sein Umweltmobil mit Steuermitteln finanzierte. Eine neue Wendung nimmt der Fall, als die beiden Cops ermitteln, dass Fabian Krüger der Ex von Bettina Bohn ist. Führte die Eifersucht eines Verflossenen zum Mord? Und während die beiden Cops den Verdächtigen auf den Zahn fühlen, hat Frau Stockl ihren eigenen Fall zu lösen, denn die neue Reinigungsfirma schlampt, und Frau Stockl begibt sich auf Tätersuche.

    • 43 Minuten
    • FOLGE 23

    Kuhgebrüll als Alibi

    In seinem Haus wird der Steuerberater Harald Winter ermordet aufgefunden. Erste Spuren des Ermittlerduos Korbinian Hofer und Sven Hansen führen zu dessen Partner Edmund Burghard, mit dem er gemeinsam eine Kanzlei betrieben hatte. Burghard war zur Tatzeit am Tatort gesehen worden. Aber die Ermittlungen ergeben noch ein weiteres belastendes Detail, denn offenbar gab es Streit zwischen den beiden Partnern. Dabei ging es um Burghards Klienten Mosberger, einen Großunternehmer aus Rosenheim, gegen den wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung ermittelt wird, und pikanterweise war Winter Zeuge der Staatsanwaltschaft. Wurde Winter erschlagen, weil er mit seiner Aussage Mosberger und seinem Partner Burghard Schwierigkeiten hätte machen können? Mosberger und Burghard spielen die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft herunter, zumal Mosberger inzwischen Selbstanzeige gestellt hat. Von der Mitarbeiterin der Kanzlei, Roth, erfahren die Cops, dass sich Winter offenbar selbständig machen wollte. Wollte Burghard diesem Schritt zuvor kommen? Aber dann meldet sich ein Zeuge, der die Tatzeit auf die Minute genau nachweisen kann. Kuhforscher Gemmer, der eine wissenschaftliche Arbeit über die Dialekte der Kühe beim Brüllen schreibt, war zur Tatzeit in der Nähe, und auf seinen Tonbandaufzeichnungen sind unmittelbar nach den Schüssen die Glocken der Kirchturmuhr zu hören, die acht Mal schlägt. Zu diesem Zeitpunkt war Burghard aber schon nachweislich in der Kanzlei. Ein kniffliger Fall, der neben Kuhdialekten für die beiden Kommissare Hofer und Hansen noch einige andere Überraschungen parat hält.

    • 43 Minuten

    In seinem Haus wird der Steuerberater Harald Winter ermordet aufgefunden. Erste Spuren des Ermittlerduos Korbinian Hofer und Sven Hansen führen zu dessen Partner Edmund Burghard, mit dem er gemeinsam eine Kanzlei betrieben hatte. Burghard war zur Tatzeit am Tatort gesehen worden. Aber die Ermittlungen ergeben noch ein weiteres belastendes Detail, denn offenbar gab es Streit zwischen den beiden Partnern. Dabei ging es um Burghards Klienten Mosberger, einen Großunternehmer aus Rosenheim, gegen den wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung ermittelt wird, und pikanterweise war Winter Zeuge der Staatsanwaltschaft. Wurde Winter erschlagen, weil er mit seiner Aussage Mosberger und seinem Partner Burghard Schwierigkeiten hätte machen können? Mosberger und Burghard spielen die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft herunter, zumal Mosberger inzwischen Selbstanzeige gestellt hat. Von der Mitarbeiterin der Kanzlei, Roth, erfahren die Cops, dass sich Winter offenbar selbständig machen wollte. Wollte Burghard diesem Schritt zuvor kommen? Aber dann meldet sich ein Zeuge, der die Tatzeit auf die Minute genau nachweisen kann. Kuhforscher Gemmer, der eine wissenschaftliche Arbeit über die Dialekte der Kühe beim Brüllen schreibt, war zur Tatzeit in der Nähe, und auf seinen Tonbandaufzeichnungen sind unmittelbar nach den Schüssen die Glocken der Kirchturmuhr zu hören, die acht Mal schlägt. Zu diesem Zeitpunkt war Burghard aber schon nachweislich in der Kanzlei. Ein kniffliger Fall, der neben Kuhdialekten für die beiden Kommissare Hofer und Hansen noch einige andere Überraschungen parat hält.

    • 43 Minuten
    • FOLGE 24

    Mord mit Seeblick

    Die Kellnerin Maja Birnbach wird auf dem Bootssteg nahe des Ausflugslokals Ochsenwirt erschlagen gefunden. Ein Fall für die beiden Cops Hofer und Hansen, die gleich gegen mehrere Verdächtige ermitteln. Ein erster Verdacht fällt auf Tobias Hoelzl, der vom Chefkoch Georg Falkenstein der Tat beschuldigt wird. Hoelzl soll Maja Birnbach mehrfach bedrängt haben, aber sie habe ihn immer zurückgewiesen. Sollte Hoelzl aus gekränkter Eitelkeit zum Mörder geworden sein? Oder war vielleicht Georg Falkenstein selber hinter der hübschen Kellnerin her? Schließlich zeigt Majas Handy dessen Nummer als letzten Anruf an. Kollegin Rosi weiß da einiges zu berichten, aber sind das wirklich brauchbare Hinweise oder nicht einfach nur Kollegen-Geschwätz? Einen wichtigen Hinweis findet einmal mehr Pathologin Frau Dr. Kern, denn die Tote wurde nach dem Mord offenbar umgedreht. Hatte sie etwas in der Hand, was sie mit ihrem Körper nach dem Mord verdeckte und was den Täter verraten hätte? Kellnerkollegin Rosi hatte von einer Kette gesprochen, die die Tote wenige Tage vor dem Mord getragen hatte. Sollte sie diese vom Täter haben? Die beiden Cops haben einige Fragen zu klären, die Alibis zu überprüfen, wobei eine Radarfalle ihnen die Arbeit zum Gespött der Kollegen nicht gerade erleichtert. Aber das sind in den Augen von Frau Stockl alles leichte Aufgaben im Vergleich zu ihrer, denn sie hat sich vorgenommen ihren nächsten Urlaub in Spanien zu verbringen und Spanisch zu lernen. Aber das Spanische kommt ihr dann doch mehr und mehr spanisch vor.

    • 43 Minuten

    Die Kellnerin Maja Birnbach wird auf dem Bootssteg nahe des Ausflugslokals Ochsenwirt erschlagen gefunden. Ein Fall für die beiden Cops Hofer und Hansen, die gleich gegen mehrere Verdächtige ermitteln. Ein erster Verdacht fällt auf Tobias Hoelzl, der vom Chefkoch Georg Falkenstein der Tat beschuldigt wird. Hoelzl soll Maja Birnbach mehrfach bedrängt haben, aber sie habe ihn immer zurückgewiesen. Sollte Hoelzl aus gekränkter Eitelkeit zum Mörder geworden sein? Oder war vielleicht Georg Falkenstein selber hinter der hübschen Kellnerin her? Schließlich zeigt Majas Handy dessen Nummer als letzten Anruf an. Kollegin Rosi weiß da einiges zu berichten, aber sind das wirklich brauchbare Hinweise oder nicht einfach nur Kollegen-Geschwätz? Einen wichtigen Hinweis findet einmal mehr Pathologin Frau Dr. Kern, denn die Tote wurde nach dem Mord offenbar umgedreht. Hatte sie etwas in der Hand, was sie mit ihrem Körper nach dem Mord verdeckte und was den Täter verraten hätte? Kellnerkollegin Rosi hatte von einer Kette gesprochen, die die Tote wenige Tage vor dem Mord getragen hatte. Sollte sie diese vom Täter haben? Die beiden Cops haben einige Fragen zu klären, die Alibis zu überprüfen, wobei eine Radarfalle ihnen die Arbeit zum Gespött der Kollegen nicht gerade erleichtert. Aber das sind in den Augen von Frau Stockl alles leichte Aufgaben im Vergleich zu ihrer, denn sie hat sich vorgenommen ihren nächsten Urlaub in Spanien zu verbringen und Spanisch zu lernen. Aber das Spanische kommt ihr dann doch mehr und mehr spanisch vor.

    • 43 Minuten
    • FOLGE 25

    Drei Sterne und ein Todesfall

    Der bekannte Fernseh-Starkoch und Restaurantinhaber Arthur Dohm wird tot in seiner Villa aufgefunden. Eine Reihe gestohlener Gegenstände, darunter diverse Pokale und Auszeichnungen, deuten auf einen Raubmord hin. Die beiden Cops Hofer und Hansen sprechen mit Dohms schwangerer Ehefrau Marianne, die zur Tatzeit spazieren war, von dem Einbruch aber nichts mitbekommen haben will. Eine Aussage, die Hofer für unglaubwürdig hält. Verdächtig erscheint auch der Geschäftsführer von Dohms Restaurants, Johann Rambold, den Dohm offenbar auf die Strasse setzen wollte. Wollte Rambold durch den Mord seiner Kündigung zuvorkommen? Dohms Assistent Martin Nowak berichtet den beiden Cops Hofer und Hansen, dass es am Abend zuvor einen heftigen Streit zwischen Dohm und dem Restaurantkritiker Peter Blattner gegeben haben soll, was Blattner als kleine Meinungsverschiedenheit herunterzuspielen sucht. Die Untersuchung der Leiche ergibt, dass Dohm zeugungsunfähig war. Ein Eifersuchtsmord des wahren Kindsvaters? Oder sollte Marianne ihren Mann ermordet haben? Ein schwieriger Fall, der auch dadurch nicht einfacher wird, dass Rambold den Mord gesteht, er es aber nicht gewesen sein kann.

    • 43 Minuten

    Der bekannte Fernseh-Starkoch und Restaurantinhaber Arthur Dohm wird tot in seiner Villa aufgefunden. Eine Reihe gestohlener Gegenstände, darunter diverse Pokale und Auszeichnungen, deuten auf einen Raubmord hin. Die beiden Cops Hofer und Hansen sprechen mit Dohms schwangerer Ehefrau Marianne, die zur Tatzeit spazieren war, von dem Einbruch aber nichts mitbekommen haben will. Eine Aussage, die Hofer für unglaubwürdig hält. Verdächtig erscheint auch der Geschäftsführer von Dohms Restaurants, Johann Rambold, den Dohm offenbar auf die Strasse setzen wollte. Wollte Rambold durch den Mord seiner Kündigung zuvorkommen? Dohms Assistent Martin Nowak berichtet den beiden Cops Hofer und Hansen, dass es am Abend zuvor einen heftigen Streit zwischen Dohm und dem Restaurantkritiker Peter Blattner gegeben haben soll, was Blattner als kleine Meinungsverschiedenheit herunterzuspielen sucht. Die Untersuchung der Leiche ergibt, dass Dohm zeugungsunfähig war. Ein Eifersuchtsmord des wahren Kindsvaters? Oder sollte Marianne ihren Mann ermordet haben? Ein schwieriger Fall, der auch dadurch nicht einfacher wird, dass Rambold den Mord gesteht, er es aber nicht gewesen sein kann.

    • 43 Minuten
    • FOLGE 26

    Der fast perfekte Mord

    Der Unternehmer Oliver Naumann wird von einem Unbekannten an seiner Haustüre erschossen. Zufällig hat ein Mann der Straßenreinigung den Täter gesehen und sich das Kennzeichen notiert, als dieser auf einem Motorrad floh. Ein Leichtes für die beiden Rosenheim-Cops Korbinian Hofer und Sven Hansen den Buchhändler Karsten Wiesheu als Besitzer der Maschine ausfindig zu machen. Doch der behauptet, seit Jahren nicht mehr mit der Maschine gefahren zu sein und kann nicht einmal den Schlüssel finden. Wenig beeindruckt vom Tod Naumanns ist dessen Gattin, die sich vor allem um die Garderobe für die Beerdigung sorgt und ansonsten an das schöne Erbe denkt, das ihr nun zufällt. Unter den Geschäftsunterlagen des Toten finden die Kommissare einen Schuldschein über 30 000 €. Sollte der Schuldner, ein gewisser Lausen, statt zu zahlen Naumann erschossen haben? Lausen hat allerdings ein Alibi, das ihm seine Freundin Lisa gibt. Bei ihren Untersuchungen finden die beiden Cops heraus, dass Wiesheu wegen Körperverletzung vorbestraft ist. Sein Opfer damals war Oliver Naumann. Und dann stoßen die beiden Cops auf einen tödlichen Verkehrs-unfall, der sich schließlich als Schlüssel zum Fall erweist.

    • 43 Minuten

    Der Unternehmer Oliver Naumann wird von einem Unbekannten an seiner Haustüre erschossen. Zufällig hat ein Mann der Straßenreinigung den Täter gesehen und sich das Kennzeichen notiert, als dieser auf einem Motorrad floh. Ein Leichtes für die beiden Rosenheim-Cops Korbinian Hofer und Sven Hansen den Buchhändler Karsten Wiesheu als Besitzer der Maschine ausfindig zu machen. Doch der behauptet, seit Jahren nicht mehr mit der Maschine gefahren zu sein und kann nicht einmal den Schlüssel finden. Wenig beeindruckt vom Tod Naumanns ist dessen Gattin, die sich vor allem um die Garderobe für die Beerdigung sorgt und ansonsten an das schöne Erbe denkt, das ihr nun zufällt. Unter den Geschäftsunterlagen des Toten finden die Kommissare einen Schuldschein über 30 000 €. Sollte der Schuldner, ein gewisser Lausen, statt zu zahlen Naumann erschossen haben? Lausen hat allerdings ein Alibi, das ihm seine Freundin Lisa gibt. Bei ihren Untersuchungen finden die beiden Cops heraus, dass Wiesheu wegen Körperverletzung vorbestraft ist. Sein Opfer damals war Oliver Naumann. Und dann stoßen die beiden Cops auf einen tödlichen Verkehrs-unfall, der sich schließlich als Schlüssel zum Fall erweist.

    • 43 Minuten
    • FOLGE 27

    Tod eines Lüftlmalers

    Auf dem Weg zur Arbeit findet Achim Lederer seinen Chef Ludwig Schmeller tot auf dem Gehweg. Offenbar ist er vom Gerüst gestürzt, bei dem eines der Bretter gefährlich schief hängt. Die Rosenheim-Cops Hofer und Hansen finden rasch heraus, dass ein Halterungsbolzen entfernt wurde. Der Täter muss also gewusst haben, dass Schmeller morgens immer der Erste war. Sollte Lederer selbst seinen Chef umgebracht haben, der seit langem nicht mehr mit der Arbeitseinstellung seines langjährigen Mitarbeiters zufrieden war? Lederer bestreitet das und weist vielmehr auf das angespannte Verhältnis zwischen Senior und Junior Schmeller hin. Franz Schmeller, der Sohn und Erbe des Malerbetriebs, ging tatsächlich andere Wege und hatte sich von der bayerischen Lüftlmalerei den moderneren Stilen zugewandt, mit denen heute eben noch Geld zu verdienen sei. Eine Wende nehmen die Ermittlungen, als die beiden Cops herausfinden, dass zum Erbe Schmellers auch ein altes, verlassenes Bauernhaus gehört, an dem eine Münchener Eventfirma erhebliches Kaufinteresse angemeldet hat. Doch ausgerechnet an.dessen Fassade ist eine Lüftlmalerei von Schmellers Großvater.

    • 43 Minuten

    Auf dem Weg zur Arbeit findet Achim Lederer seinen Chef Ludwig Schmeller tot auf dem Gehweg. Offenbar ist er vom Gerüst gestürzt, bei dem eines der Bretter gefährlich schief hängt. Die Rosenheim-Cops Hofer und Hansen finden rasch heraus, dass ein Halterungsbolzen entfernt wurde. Der Täter muss also gewusst haben, dass Schmeller morgens immer der Erste war. Sollte Lederer selbst seinen Chef umgebracht haben, der seit langem nicht mehr mit der Arbeitseinstellung seines langjährigen Mitarbeiters zufrieden war? Lederer bestreitet das und weist vielmehr auf das angespannte Verhältnis zwischen Senior und Junior Schmeller hin. Franz Schmeller, der Sohn und Erbe des Malerbetriebs, ging tatsächlich andere Wege und hatte sich von der bayerischen Lüftlmalerei den moderneren Stilen zugewandt, mit denen heute eben noch Geld zu verdienen sei. Eine Wende nehmen die Ermittlungen, als die beiden Cops herausfinden, dass zum Erbe Schmellers auch ein altes, verlassenes Bauernhaus gehört, an dem eine Münchener Eventfirma erhebliches Kaufinteresse angemeldet hat. Doch ausgerechnet an.dessen Fassade ist eine Lüftlmalerei von Schmellers Großvater.

    • 43 Minuten
    • FOLGE 28

    Jo unter Verdacht

    Es hat einen Mord gegeben, und während die beiden Cops Hofer und Hansen ausrücken, erscheint Postbote Pfisterer im Kommissariat und erklärt, dass er in der Nacht Times Square-Wirt Jo Caspar gesehen hat, wie der jemanden zu seinem Wagen geschleppt hat und weggefahren ist. Sollten Jo und der Leichenfund etwas miteinander zu tun haben? Das will niemand glauben, denn bei dem Toten handelt es sich um Harald Klinger, der neue Geschäftsführer der Medizub. Das vermeintliche Opfer, das Jo angetrunken "abgeschleppt" hat, ist dagegen Werner Waidlinger, der sich allerdings an nichts erinnern kann. Er war sternhagelvoll und hat offenbar mit dem Mord nichts zu tun. Erste Ermittlungen lenken den Verdacht auf Manfred Daschner, der erst vor kurzem die damals marode Medizub verkauft hatte, leider kurz bevor diese einen dicken Auftrag an Land zog und nun rentabel dasteht. Er wollte den Verkauf rückgängig machen, erntete von Klinger aber nur ein müdes Lächeln. Ein Tatmotiv verrät auch der Anrufbeantworter des Toten, auf dem Jasmin Kehraus den Toten bitter beschimpft. Aber es gibt einen neuen Verdacht, der kaum zu glauben ist.

    • 43 Minuten

    Es hat einen Mord gegeben, und während die beiden Cops Hofer und Hansen ausrücken, erscheint Postbote Pfisterer im Kommissariat und erklärt, dass er in der Nacht Times Square-Wirt Jo Caspar gesehen hat, wie der jemanden zu seinem Wagen geschleppt hat und weggefahren ist. Sollten Jo und der Leichenfund etwas miteinander zu tun haben? Das will niemand glauben, denn bei dem Toten handelt es sich um Harald Klinger, der neue Geschäftsführer der Medizub. Das vermeintliche Opfer, das Jo angetrunken "abgeschleppt" hat, ist dagegen Werner Waidlinger, der sich allerdings an nichts erinnern kann. Er war sternhagelvoll und hat offenbar mit dem Mord nichts zu tun. Erste Ermittlungen lenken den Verdacht auf Manfred Daschner, der erst vor kurzem die damals marode Medizub verkauft hatte, leider kurz bevor diese einen dicken Auftrag an Land zog und nun rentabel dasteht. Er wollte den Verkauf rückgängig machen, erntete von Klinger aber nur ein müdes Lächeln. Ein Tatmotiv verrät auch der Anrufbeantworter des Toten, auf dem Jasmin Kehraus den Toten bitter beschimpft. Aber es gibt einen neuen Verdacht, der kaum zu glauben ist.

    • 43 Minuten
© 2008 ZDF Enterprises

Weitere Staffeln der Serie

Top‑Sendungen: Drama