Beschreibung

Der zweite Präsident der Vereinigten Staaten, John Adams, ist einer der missverstandensten und unterschätztesten Gründungsväter Amerikas. HBO Films präsentiert diese gewaltige siebenteilige Miniserie, in der das außergewöhnliche Leben eines der wichtigsten Gestalter der amerikanischen Unabhängigkeit und Regierung dargestellt wird. Die Miniserie mit Paul Giamatti in der Hauptrolle als Adams und Laura Linney in der Rolle seiner Frau Abigail zeigt den Mann, der eine entscheidende Rolle auf dem Weg hin zur amerikanischen Revolution spielte und dazu beitrug, die Grundsteine für eine Republik zu legen - dessen Vermächtnis jedoch häufig durch schillerndere Zeitgenossen, wie George Washington, Thomas Jefferson, Alexander Hamilton und Benjamin Franklin, in den Hintergrund gedrängt wird. Weitere Darsteller sind Tom Wilkinson, Stephen Dillane, David Morse, Danny Huston, Rufus Sewell, Sarah Polley, Justin Theroux und Guy Henry.

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Beschreibung

Der zweite Präsident der Vereinigten Staaten, John Adams, ist einer der missverstandensten und unterschätztesten Gründungsväter Amerikas. HBO Films präsentiert diese gewaltige siebenteilige Miniserie, in der das außergewöhnliche Leben eines der wichtigsten Gestalter der amerikanischen Unabhängigkeit und Regierung dargestellt wird. Die Miniserie mit Paul Giamatti in der Hauptrolle als Adams und Laura Linney in der Rolle seiner Frau Abigail zeigt den Mann, der eine entscheidende Rolle auf dem Weg hin zur amerikanischen Revolution spielte und dazu beitrug, die Grundsteine für eine Republik zu legen - dessen Vermächtnis jedoch häufig durch schillerndere Zeitgenossen, wie George Washington, Thomas Jefferson, Alexander Hamilton und Benjamin Franklin, in den Hintergrund gedrängt wird. Weitere Darsteller sind Tom Wilkinson, Stephen Dillane, David Morse, Danny Huston, Rufus Sewell, Sarah Polley, Justin Theroux und Guy Henry.

    • FOLGE 1

    Teil 1: Das Massaker von Boston

    Boston, 1770. In der Zeit nach dem Massaker von Boston - einem tödlichen Straßenkampf zwischen amerikanischen Kolonisten und einer britischen Besatzungsbrigade - bezieht John Adams unpopuläre Stellung, als er sich bereit erklärt, als Strafverteidiger der angeklagten britischen Soldaten zu agieren. Adams wird bei seinem Plädoyer von seiner geliebten Frau Abigail beraten und gewinnt den Prozess - überrascht aber die Briten, als er eine lukrative Position unter der Krone ausschlägt. Als die Stimmung zugunsten der Unabhängigkeit nach Erlass von Zwangsedikten in Massachusetts überkocht, wird Adams aufgefordert, dem neu gegründeten Kontinentalkongress beizutreten. Nach einer mitreißenden Rede vor seinen Wählern nimmt er emotional Abschied von seiner Familie und macht sich auf nach Philadelphia - und in eine ungewisse Zukunft.

    • HD
    • 1 Stunde 10 Minuten

    Boston, 1770. In der Zeit nach dem Massaker von Boston - einem tödlichen Straßenkampf zwischen amerikanischen Kolonisten und einer britischen Besatzungsbrigade - bezieht John Adams unpopuläre Stellung, als er sich bereit erklärt, als Strafverteidiger der angeklagten britischen Soldaten zu agieren. Adams wird bei seinem Plädoyer von seiner geliebten Frau Abigail beraten und gewinnt den Prozess - überrascht aber die Briten, als er eine lukrative Position unter der Krone ausschlägt. Als die Stimmung zugunsten der Unabhängigkeit nach Erlass von Zwangsedikten in Massachusetts überkocht, wird Adams aufgefordert, dem neu gegründeten Kontinentalkongress beizutreten. Nach einer mitreißenden Rede vor seinen Wählern nimmt er emotional Abschied von seiner Familie und macht sich auf nach Philadelphia - und in eine ungewisse Zukunft.

    • HD
    • 1 Stunde 10 Minuten
    • FOLGE 2

    Teil 2: Der Ruf nach Freiheit

    Nach einer ergebnislosen Sitzung des Kontinentalkongresses wird Adams Auszeit auf seiner Braintree Farm von der Nachricht über die Belagerung von Lexington und Concord erschüttert. Adams erlebt die Auswirkungen der blutigen Kämpfe und erstattet anschließend in Philadelphia Bericht. Dort ringt er mit den Delegierten bei der Debatte über die Vor- und Nachteile der Unabhängigkeit, schlägt ein Friedensangebot des Delegierten von Pennsylvania, John Dickinson, aus und fordert die Unabhängigkeit. Während noch immer Gewalt in und um Boston herrscht, benennt Adams George Washington zum Führer der neu gegründeten Kontinentalarmee. Nach einer weiteren kurzen Rückkehr nach Hause kehrt Adams nach Philadelphia zurück - und erfährt von einer Proklamation König Georgs III, die besagt, dass Verrat zukünftig mit dem Tod bestraft werden wird. Nach mehreren Debatten und Vertagungen unterstützt Adams eine von Richard Henry Lee aus Virginia vorgebrachte Unabhängigkeitsresolution und überzeugt Thomas Jefferson, eine Deklaration aufzusetzen. Mit der Unterstützung von Benjamin Franklin kann Adams zweifelnde Delegierte, insbesondere Dickinson und Edward Rutledge aus South Carolina, für die Resolution gewinnen. Am 2. Juli 1776 wird die fast einstimmige Entscheidung des Kongresses (New York hatte sich enthalten), eine unabhängige Nation zu gründen, durch eine Schlussabstimmung bestätigt. Während Abigail sich um einen Ausbruch der Pocken in Massachusetts kümmert, wird die Unabhängigkeitserklärung vor einer jubelnden Menge in Philadelphia verlesen. Adams schreibt an seine Frau: Die Trennung ist vollzogen, und nun beginnt unsere Arbeit.

    • HD
    • 1 Stunde 31 Minuten

    Nach einer ergebnislosen Sitzung des Kontinentalkongresses wird Adams Auszeit auf seiner Braintree Farm von der Nachricht über die Belagerung von Lexington und Concord erschüttert. Adams erlebt die Auswirkungen der blutigen Kämpfe und erstattet anschließend in Philadelphia Bericht. Dort ringt er mit den Delegierten bei der Debatte über die Vor- und Nachteile der Unabhängigkeit, schlägt ein Friedensangebot des Delegierten von Pennsylvania, John Dickinson, aus und fordert die Unabhängigkeit. Während noch immer Gewalt in und um Boston herrscht, benennt Adams George Washington zum Führer der neu gegründeten Kontinentalarmee. Nach einer weiteren kurzen Rückkehr nach Hause kehrt Adams nach Philadelphia zurück - und erfährt von einer Proklamation König Georgs III, die besagt, dass Verrat zukünftig mit dem Tod bestraft werden wird. Nach mehreren Debatten und Vertagungen unterstützt Adams eine von Richard Henry Lee aus Virginia vorgebrachte Unabhängigkeitsresolution und überzeugt Thomas Jefferson, eine Deklaration aufzusetzen. Mit der Unterstützung von Benjamin Franklin kann Adams zweifelnde Delegierte, insbesondere Dickinson und Edward Rutledge aus South Carolina, für die Resolution gewinnen. Am 2. Juli 1776 wird die fast einstimmige Entscheidung des Kongresses (New York hatte sich enthalten), eine unabhängige Nation zu gründen, durch eine Schlussabstimmung bestätigt. Während Abigail sich um einen Ausbruch der Pocken in Massachusetts kümmert, wird die Unabhängigkeitserklärung vor einer jubelnden Menge in Philadelphia verlesen. Adams schreibt an seine Frau: Die Trennung ist vollzogen, und nun beginnt unsere Arbeit.

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    • 1 Stunde 31 Minuten
    • FOLGE 3

    Teil 3: Krieg dem König!

    1777. Eine erneute Zeit der Trennung von Abigail zeichnet sich ab, als Adams zusammen mit Benjamin Franklin als Gesandter nach Frankreich geschickt wird. Abigail besteht darauf, dass Adams ihren Sohn John Quincy mitnimmt. Die Zwei durchleben auf ihrem Weg nach Frankreich nicht nur stürmische Seen, sondern auch ein Gefecht mit einem britischen Kriegsschiff. In Frankreich angekommen werden die stilistischen Unterschiede zwischen Adams und dem zwanglosen, genusssüchtigen Franklin offensichtlich. Während Abigail in der Heimat an Stelle ihres Mannes einen französischen Admiral ehrt, durchlebt Adams eine Reihe unangenehmer Begegnungen in Paris, und durch seine scharfen Forderungen nach Unterstützung der amerikanischen Kriegsbemühungen durch die französische Marine zieht er den Zorn Franklins auf sich, dessen Credo lautet, dass ein guter Diplomat dadurch viel erreichen kann, dass er den Anschein erregt, wenig zu erreichen. Nachdem er John Quincy nach Russland geschickt hat, um dort als Gesandter des amerikanischen Ministers zu arbeiten, fällt Adams einer langen Krankheit mit Fieber zum Opfer und ist nicht in der Lage, die Revolution, die er selbst mit herbeigeführt hat, weiter voranzutreiben.

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    • 1 Stunde 8 Minuten

    1777. Eine erneute Zeit der Trennung von Abigail zeichnet sich ab, als Adams zusammen mit Benjamin Franklin als Gesandter nach Frankreich geschickt wird. Abigail besteht darauf, dass Adams ihren Sohn John Quincy mitnimmt. Die Zwei durchleben auf ihrem Weg nach Frankreich nicht nur stürmische Seen, sondern auch ein Gefecht mit einem britischen Kriegsschiff. In Frankreich angekommen werden die stilistischen Unterschiede zwischen Adams und dem zwanglosen, genusssüchtigen Franklin offensichtlich. Während Abigail in der Heimat an Stelle ihres Mannes einen französischen Admiral ehrt, durchlebt Adams eine Reihe unangenehmer Begegnungen in Paris, und durch seine scharfen Forderungen nach Unterstützung der amerikanischen Kriegsbemühungen durch die französische Marine zieht er den Zorn Franklins auf sich, dessen Credo lautet, dass ein guter Diplomat dadurch viel erreichen kann, dass er den Anschein erregt, wenig zu erreichen. Nachdem er John Quincy nach Russland geschickt hat, um dort als Gesandter des amerikanischen Ministers zu arbeiten, fällt Adams einer langen Krankheit mit Fieber zum Opfer und ist nicht in der Lage, die Revolution, die er selbst mit herbeigeführt hat, weiter voranzutreiben.

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    • 1 Stunde 8 Minuten
    • FOLGE 4

    Teil 4: Der erste Präsident

    1781. Während er sich in Holland von seiner Krankheit erholt, erfährt Adams mit Freude, dass sich die Briten in Yorktown Washington ergeben haben. Die Holländer zeigen sich gegenüber Adams und Amerika mittlerweile großzügig. Nach seiner Rückkehr nach Frankreich zum Zweck der Sicherung des Handels mit anderen Nationen holt Adams Abigail zu sich, und die beiden feiern in seiner opulenten Villa in Paris ihr Wiedersehen. Auch Jefferson, der mit dem Tod seiner Frau und seiner Tochter im selben Jahr einen fürchterlichen Verlust erlitten hat, kommt nach Paris. Sowohl Jefferson als auch Abigail erliegen dem heilenden Bann von Paris. Adams erhält jedoch ein Schreiben aus Amerika, mit dem er als erster Botschafter der Nation nach Großbritannien berufen wird, während Jefferson Franklin in Paris ersetzt. In London hat Adams ein denkwürdiges Zusammentreffen mit König Georg III. Da in Amerika die Wahl einer neuen Bundesregierung bevorsteht, kehren Adams und Abigail schließlich nach Boston zurück, wo Adams als Held begrüßt wird. Obwohl er schwört, nicht mehr zu arbeiten und nur glücklich zu sein, erkennt Adams bald, dass er und Abigail nicht dazu bestimmt sind, dem politischen Leben den Rücken zu kehren.

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    • 1 Stunde 5 Minuten

    1781. Während er sich in Holland von seiner Krankheit erholt, erfährt Adams mit Freude, dass sich die Briten in Yorktown Washington ergeben haben. Die Holländer zeigen sich gegenüber Adams und Amerika mittlerweile großzügig. Nach seiner Rückkehr nach Frankreich zum Zweck der Sicherung des Handels mit anderen Nationen holt Adams Abigail zu sich, und die beiden feiern in seiner opulenten Villa in Paris ihr Wiedersehen. Auch Jefferson, der mit dem Tod seiner Frau und seiner Tochter im selben Jahr einen fürchterlichen Verlust erlitten hat, kommt nach Paris. Sowohl Jefferson als auch Abigail erliegen dem heilenden Bann von Paris. Adams erhält jedoch ein Schreiben aus Amerika, mit dem er als erster Botschafter der Nation nach Großbritannien berufen wird, während Jefferson Franklin in Paris ersetzt. In London hat Adams ein denkwürdiges Zusammentreffen mit König Georg III. Da in Amerika die Wahl einer neuen Bundesregierung bevorsteht, kehren Adams und Abigail schließlich nach Boston zurück, wo Adams als Held begrüßt wird. Obwohl er schwört, nicht mehr zu arbeiten und nur glücklich zu sein, erkennt Adams bald, dass er und Abigail nicht dazu bestimmt sind, dem politischen Leben den Rücken zu kehren.

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    • 1 Stunde 5 Minuten
    • FOLGE 5

    Teil 5: Amerika in Gefahr

    Nachdem Adams zu Amerikas erstem Vizepräsidenten gewählt wurde, wird er von Abigail für seine Eitelkeit gescholten und ist frustriert wegen seines Ausschlusses aus dem inneren Führungszirkel von Präsident Washington. Auch seine Freundschaft mit Jefferson, dem neuen Außenminister, wird durch den anhaltenden britisch-französischen Konflikt belastet. Obwohl er stark für eine unpopuläre Wechselwahl im Senat kritisiert wird, durch die ein US-amerikanisch-britisches Abkommen ratifiziert werden kann, wird er im Jahr 1796 zum Präsidenten gewählt - mit gerade einmal drei Stimmen Vorsprung vor Jefferson. Als Adams zusammen mit Abigail seine Präsidentenresidenz besichtigt, stellt er fest, dass das gesamte Personal des Vorgängers fort ist. Unerschrocken versucht Abigail, ihren Mann vor dessen Trübsinn durch die Bürden der Präsidentschaft - und die ungewisse Zukunft der Nation - zu bewahren.

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    • 1 Stunde 3 Minuten

    Nachdem Adams zu Amerikas erstem Vizepräsidenten gewählt wurde, wird er von Abigail für seine Eitelkeit gescholten und ist frustriert wegen seines Ausschlusses aus dem inneren Führungszirkel von Präsident Washington. Auch seine Freundschaft mit Jefferson, dem neuen Außenminister, wird durch den anhaltenden britisch-französischen Konflikt belastet. Obwohl er stark für eine unpopuläre Wechselwahl im Senat kritisiert wird, durch die ein US-amerikanisch-britisches Abkommen ratifiziert werden kann, wird er im Jahr 1796 zum Präsidenten gewählt - mit gerade einmal drei Stimmen Vorsprung vor Jefferson. Als Adams zusammen mit Abigail seine Präsidentenresidenz besichtigt, stellt er fest, dass das gesamte Personal des Vorgängers fort ist. Unerschrocken versucht Abigail, ihren Mann vor dessen Trübsinn durch die Bürden der Präsidentschaft - und die ungewisse Zukunft der Nation - zu bewahren.

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    • 1 Stunde 3 Minuten
    • FOLGE 6

    Teil 6: Amerika in Gefahr

    Jefferson wendet sich von Präsident Adams ab, nachdem dieser das gesamte Kabinett Washingtons übernommen hat. Adams hält daran fest, trotz der Aggression der Franzosen und der kriegswilligen Einstellung seiner Berater, den Krieg von der Nation abzuwenden. Abigail drängt ihn, die umstrittenen Alien and Sedition Acts zu unterzeichnen, da sie in ihnen die Chance sieht, die nationale Sicherheit zu wahren. Unterdessen steht Adams einer familiären Krise gegenüber, als er seinen alkoholabhängigen Sohn Charles verstößt; als Charles einige Zeit später stirbt, fleht Abigail Adams an, mit dem Andenken ihres Sohnes Frieden zu schließen, aber Adams weigert sich, sodass eine enttäuschte Abigail nach Braintree zurückkehrt. Der Präsident wird in der Frankreich-Krise rehabilitiert, nachdem der neue Außenminister, John Marshall, den Frieden mit Napoleon I vermittelt. Aber Adams schafft es nicht, in einer Stichwahl gegen Aaron Burr in einer zweiten Amtszeit zum Präsidenten gewählt zu werden. Ausgelaugt durch die Politik und seine Familientragödie verlässt Adams die Hauptstadt Washington City, nachdem er erst kurz zuvor in das noch nicht fertiggestellte Weiße Haus eingezogen war.

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    • 1 Stunde 19 Minuten

    Jefferson wendet sich von Präsident Adams ab, nachdem dieser das gesamte Kabinett Washingtons übernommen hat. Adams hält daran fest, trotz der Aggression der Franzosen und der kriegswilligen Einstellung seiner Berater, den Krieg von der Nation abzuwenden. Abigail drängt ihn, die umstrittenen Alien and Sedition Acts zu unterzeichnen, da sie in ihnen die Chance sieht, die nationale Sicherheit zu wahren. Unterdessen steht Adams einer familiären Krise gegenüber, als er seinen alkoholabhängigen Sohn Charles verstößt; als Charles einige Zeit später stirbt, fleht Abigail Adams an, mit dem Andenken ihres Sohnes Frieden zu schließen, aber Adams weigert sich, sodass eine enttäuschte Abigail nach Braintree zurückkehrt. Der Präsident wird in der Frankreich-Krise rehabilitiert, nachdem der neue Außenminister, John Marshall, den Frieden mit Napoleon I vermittelt. Aber Adams schafft es nicht, in einer Stichwahl gegen Aaron Burr in einer zweiten Amtszeit zum Präsidenten gewählt zu werden. Ausgelaugt durch die Politik und seine Familientragödie verlässt Adams die Hauptstadt Washington City, nachdem er erst kurz zuvor in das noch nicht fertiggestellte Weiße Haus eingezogen war.

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    • 1 Stunde 19 Minuten
    • FOLGE 7

    Teil 7: Die Versöhnung

    Im Ruhestand beginnt Adams damit, seine Memoiren zu schreiben und durchlebt dann eine Reihe von Tragödien, als seine Tochter Nabby an Krebs stirbt und Abigail einige Jahre später dem Typhusfieber erliegt. Auf Drängen von Dr. Rush überbringt Adams Jefferson die traurigen Nachrichten, wobei die zwei alten Freunde und Kontrahenten Trost in einem Schriftwechsel finden, der alte Wunden heilt und für den Rest ihres Lebens andauert. Nachdem er noch erleben durfte, wie sein Sohn John Quincy zum Präsidenten gewählt wurde, stirb John Adams am 4. Juli 1826 im Alter von 90 Jahren am 50. Jahrestag der Unterzeichnung der Unabhängigkeitserklärung - genau am gleichen Tag wie Jefferson. Auf seinem Totenbett sagt Adams: 'Thomas Jefferson wird fortbestehen.'

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    • 1 Stunde 2 Minuten

    Im Ruhestand beginnt Adams damit, seine Memoiren zu schreiben und durchlebt dann eine Reihe von Tragödien, als seine Tochter Nabby an Krebs stirbt und Abigail einige Jahre später dem Typhusfieber erliegt. Auf Drängen von Dr. Rush überbringt Adams Jefferson die traurigen Nachrichten, wobei die zwei alten Freunde und Kontrahenten Trost in einem Schriftwechsel finden, der alte Wunden heilt und für den Rest ihres Lebens andauert. Nachdem er noch erleben durfte, wie sein Sohn John Quincy zum Präsidenten gewählt wurde, stirb John Adams am 4. Juli 1826 im Alter von 90 Jahren am 50. Jahrestag der Unterzeichnung der Unabhängigkeitserklärung - genau am gleichen Tag wie Jefferson. Auf seinem Totenbett sagt Adams: 'Thomas Jefferson wird fortbestehen.'

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    • 1 Stunde 2 Minuten
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