iTunes

Opening the iTunes Store.If iTunes doesn't open, click the iTunes application icon in your Dock or on your Windows desktop.Progress Indicator
Opening the iBooks Store.If iBooks doesn't open, click the iBooks app in your Dock.Progress Indicator
iTunes

iTunes is the world's easiest way to organize and add to your digital media collection.

We are unable to find iTunes on your computer. To download and subscribe to Evolution - Karrieren eines wissenschaftlichen Paradigmas by Albert-Ludwigs-Universitaet Freiburg, get iTunes now.

Already have iTunes? Click I Have iTunes to open it now.

I Have iTunes Free Download

Evolution - Karrieren eines wissenschaftlichen Paradigmas

By Albert-Ludwigs-Universitaet Freiburg

To listen to an audio podcast, mouse over the title and click Play. Open iTunes to download and subscribe to podcasts.

Description

Die vier Schools des Freiburg Institute for Advanced Studies veranstalteten am 16. und 17. Juli 2009 gemeinsam ein internationales Symposion zum Thema „Evolution: Karrieren eines wissenschaftlichen Paradigmas“. Aus dem unmittelbaren Anlass des Darwin-Jahres (200. Geburtstag Charles Darwins, 150jähriges Jubiläum der Veröffentlichung von „The Origin of Species“), aber in ungewöhnlich weiter, Geistes- und Kulturwissenschaften wie Sozial- und Naturwissenschaften einbeziehender Perspektive fragte die Tagung nach der Bedeutung evolutionärer Modelle und evolutionstheoretischer Paradigmen für die Methodik und Systematik unterschiedlichster Wissenschaftsbereiche ebenso wie nach den breiteren gesellschaftlichen und „weltanschaulichen“ Konsequenzen solcher Ansätze in Geschichte und Gegenwart. In fünf thematischen Sektionen, einer abendlichen Podiumsdiskussion und einer kommentierenden Experten-Schlussrunde versammelte die Konferenz international herausragende Vertreter der beteiligten Disziplinen (Theologen, Moralphilosophen und Erkenntnistheoretiker, Historiker und Literaturwissenschaftler, Soziologen, Spieltheoretiker und Ökonomen, aber auch Wissenschaftshistoriker und Anthropologen, Evolutionsgenetiker und Molekularbiologen), um sie in die vielstimmige Diskussion komplexer Sachverhalte zu verwickeln, für die keine einzige der beteiligten Wissenschaftskulturen ein Erkenntnismonopol beanspruchen darf, zu deren Klärung sie sich aber alle in je eigener Weise herausgefordert sehen.